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Unternehmensrichtlinien

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Zuckerberg bei Joe Rogan: Meta überlässt Desinformation dem „freien Markt“

Zuckerberg bei Joe Rogan: Meta überlässt Desinformation dem „freien Markt“

Mark Zuckerberg verteidigt im Interview mit Joe Rogan Metas Entscheidung, Faktenchecks abzuschaffen, und betont: „Soziale Netzwerke sollten keine Gatekeeper der Wahrheit sein.“ Doch während Meta unter dem Deckmantel der „freien Meinungsäußerung“ die Spielregeln verändert, zeigt sich auf den eigenen Plattformen eine besorgniserregende Realität: Instagram spielt politischen Content aus – selbst wenn Nutzer:innen ihn gar nicht sehen wollen. Ein Blick auf die Auswirkungen.

13.01.25 // Larissa Ceccio
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Standardmäßig politisch – Instagram und Threads auf kontroversem Kurswechsel

Standardmäßig politisch – Instagram und Threads auf kontroversem Kurswechsel

Instagram und Threads empfehlen bald politische Inhalte – auch von unbekannten Accounts. Mosseri spricht von „hoher Nachfrage“, Kritiker:innen von einem Desaster: Ohne Faktenchecks und mit schwächerer Moderation drohen Fake News und mehr Polarisierung.

09.01.25 // Larissa Ceccio
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Meta: Abschaffung der Faktenprüfung, Machtverschiebung und Anpassung an politische Strömungen – was sich jetzt ändert

Meta: Abschaffung der Faktenprüfung, Machtverschiebung und Anpassung an politische Strömungen – was sich jetzt ändert

Ob Meinungsfreiheit oder Brandbeschleuniger für Radikalisierung – Meta schreibt gerade die Regeln für die digitale Öffentlichkeit neu. Was bedeutet und welche tiefgreifenden Änderungen jetzt kommen – hier im Überblick.

09.01.25 // Larissa Ceccio
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Tschüss Faktencheck, hallo Chaos – diese alarmierenden Inhalte erlaubt Meta jetzt

Tschüss Faktencheck, hallo Chaos – diese alarmierenden Inhalte erlaubt Meta jetzt

„Welcome to the Party“ – Meta folgt dem Kurs von X und streicht Schutzmaßnahmen gegen Hassrede und Fehlinformationen. Kritiker:innen schlagen Alarm. Wir zeigen, welche Inhalte jetzt erlaubt sind und wie die Community darauf reagiert.

08.01.25 // Larissa Ceccio
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Marionette Mark? Meta will Free Speech à la X und biedert sich Trump an

Marionette Mark? Meta will Free Speech à la X und biedert sich Trump an

Viel weniger Content-Moderation, wieder politische Inhalte, eine Orientierung an X und ganz viel Nähe zu Donald Trump. Mit teils alarmierend populistischer Rhetorik verkündet Meta-Chef Mark Zuckerberg eine neue Konzernausrichtung. Diese spielt Millionen Usern, aber auch der neuen US-Regierung in die Karten.

07.01.25 // Niklas Lewanczik
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YouTube ermöglicht Creatorn Opt-in für Third-Party-KI-Training

YouTube ermöglicht Creatorn Opt-in für Third-Party-KI-Training

Neuerdings können Creator und Rechtehalter:innen gegenüber YouTube anzeigen, ob sie ein KI-Training mit ihren Inhalten erlauben und zum Beispiel Apple, OpenAI oder Meta die Nutzung ermöglichen. Google selbst kann auch ohne den Opt-in Videos für das KI-Training nutzen.

17.12.24 // Niklas Lewanczik
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Harmloser Content zu oft gesperrt: Meta moderiert versehentlich zu viel

Harmloser Content zu oft gesperrt: Meta moderiert versehentlich zu viel

Zu viele User werden auf Meta-Plattformen unfairerweise für harmlosen Content abgestraft, erklärt der Konzern. Sogar die Free Speech sei beeinträchtigt. Das möchte man geraderücken, wirft aber auch einen Blick auf die Gefahr durch AI.

04.12.24 // Niklas Lewanczik
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Neue X-Richtlinien: Blockierte Accounts sehen nun deine Posts

Neue X-Richtlinien: Blockierte Accounts sehen nun deine Posts

Umstrittenes Update auf X: Blockierte User können trotz bestehender Interaktionseinschränkung ab sofort öffentliche Posts einsehen.

05.11.24 // Kathrin Pfeiffer
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xAI schließt EU-User-Daten von KI-Training aus

xAI schließt EU-User-Daten von KI-Training aus

X muss aufgrund der DSGVO die Daten von EU-Usern aus dem KI-Training für das xAI-Projekt ausschließen. Für Nutzer:innen bedeutet das vorerst mehr Datenschutz.

05.09.24 // Kathrin Pfeiffer
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YouTube: Jetzt YPP-Account-Sperren vor Inkrafttreten anfechten

YouTube: Jetzt YPP-Account-Sperren vor Inkrafttreten anfechten

Creator auf YouTube erhalten ein sehr nützliches Update, das ihnen sogar finanziell helfen kann. Denn etwaige Ausschlüsse aus dem YouTube Partner Program, gegen die sie Beschwerden einlegen, können in einigen Fällen vor dem Inkrafttreten angefochten werden.

02.08.24 // Niklas Lewanczik