Social Media Marketing

11 Instagram-Strategien für eine höhere Reichweite und mehr Follower

Alles über den Mythos der Wunderwaffe Hashtag, die ideale Nutzung von Stories und Content-Optimierung. Mit diesen 11 Strategien zum Erfolg auf Instagram.

© Alice Donovan Rouse - Unsplash

Instagram ist momentan der Stern am Social Media-Himmel. Diese Tendenz der Popularität wird sich wohl auch weiterhin fortsetzen. So gestaltet sich Facebooks Tochterplattform insbesondere für Marketer und Firmen als immer wichtiger werdendes Instrument.

500 Millionen User sind täglich aktiv

Von 2014 bis 2018 ist die Zahl der monatlich aktiven User von 200 Millionen auf 800 Millionen gestiegen. Davon sind ganze 500 Millionen Nutzer täglich aktiv. Die Relevanz des Netzwerks ist für Marketer und Firmen offensichtlich nicht mehr von der Hand zu weisen. Anand Srinivasan berichtet auf Falcon, dass die verbrachte Zeit auf der Plattform jährlich um 80 Prozent steigt. Doch wie sticht man bei diesen hohen Nutzerzahlen aus der Masse heraus und kreiert eine erfolgreiche Instagram-Präsenz mit zielgruppengerichtetem Content und einer hohen Reichweite?

Das soziale Netzwerk baut die angebotenen Features immer weiter aus. Während man zu längst vergessenen Zeiten ausschließlich mit Hashtags versehene Fotos auf der Plattform posten konnte, besteht mittlerweile unter anderem die Möglichkeit über die App zu chatten, Stories, die à la Snapchat 24 Stunden sichtbar sind, hochzuladen und bezahlte Werbung zu schalten. Diese Optionen sind für Firmen und Marketer demnach mehr als attraktiv und halten zahllose Möglichkeiten bereit, kreativ, individuell und bestensfalls authentisch zu werben. Die folgenden 11Strategien schaffen eine Grundlage für die ideale Instagram-Präsenz.

1) Spezifischer Content: Kreiere eine Buyer-Persona

Was möchte dein Publikum überhaupt für Inhalte sehen? Da du nicht ein x-beliebiges Publikum ansprechen möchtest, sondern zielgruppengerichtete Inhalte liefern willst, ist diese Frage von großer Bedeutung. Mache dir Gedanken, um die Personen, die du mit deinem Account erreichen möchtest. Dafür ist es sinnvoll, Themenfelder von Interesse zu finden. Um diese zu entdecken, ist es von Nutzen eine Buyer-Persona zu kreieren. So hast du im Anschluss eine Vorstellung von den hauptsächlichen Interessen deiner Follower und kannst so einen idealen und vor allem spezifischen Content erstellen.

Paul Potratz hebt diesbezüglich in einem Forbes-Artikel hervor, dass wir Menschen uns psychologisch immer gerne mit Personen auseinandersetzen, die ähnliche Interessen und Ansichten haben. Deshalb ist es so wichtig, über die Themen zu posten, die dein Publikum auf Instagram spannend findet. So sicherst du dir das Interesse deiner Abonnenten.

2) Frage deine Follower, was sie interessiert

Anderweitig kannst du deine Follower auch direkt fragen, welche Inhalte sie thematisch gern ausgebaut hätten. Denn es ist wichtig, dass du deine Abonnenten verstehst und sie so richtig erreichen kannst. Um mit den Usern über den Firmenaccount in Kontakt zu treten, kannst du folgende Instagram-Features anwenden:

  • Instagram Stories: In einer Story kannst du eine Umfrage erstellen. Dabei können die User zwischen zwei Themen auswählen und jeweils für das stimmen, von dem sie gerne mehr Inhalte sehen wollen würden. Doch wenn ein „Entweder-Oder“ sich nicht eignen sollte, hält Instagram eine brandneue Option bereit. Neu ausgerollt sind nämlich die Fragen-Sticker. Mithilfe dieser Option können deine Follower bei dem offenen Antwortformat individuelle Wünsche äußern. Du formulierst dabei die Frage, wie zum Beispiel: „Welche Themen fehlen euch noch auf diesem Account?“
  • Foto posten: Fordere deine Follower auf, das Foto mit den gewünschten Inhalten zu kommentieren. Das schafft gleichzeitig Engagement und die Abonnenten bekommen die direkte Möglichkeit ihre Interessen kundzutun.
  • Direkte Nachrichten: Als dritte Möglichkeit steht es dir offen, deine Follower in einer Story oder in einem Post in deinem Feed aufzufordern, dass sie sich mit ihren Wünschen bezüglich des Contents per DM (direct message) an dich wenden dürfen und sollen.

Situationsabhängiger Fragen-Sticker bei Instagram, © Instagram

3) Wunderwaffe Hashtag? Das musst du beachten

Wenn du Hashtags richtig einsetzt, kannst du mit der dazugewonnen Reichweite neue Follower generieren. Doch viele User wissen nicht mehr wirklich, wie sie Hashtags bestmöglich einsetzen sollen. Nicht wenige Gerüchte haben sich verbreitet. Mit vielen Hashtags erreicht man eine hohe Performance? Leider ein Mythos, der sich nicht bewahrheitet. In unserem ultimativen Instagram Hashtag Guide für 2018 findest du alle relevanten Informationen zu einem idealen Umgang mit Hashtags.

Aktuelle Empfehlungen:

  • Nur einige, extrem relevante, Hashtags einsetzen. Hier findest du eine Anleitung und aktuelle Top Hashtags.
  • Hashtags direkt in die Bildunterschrift setzen und nicht etwa der Ästhetik halber in die Kommentare.
  • Kontinuierlich mit Stories arbeiten und dort Hashtags verwenden, um in den Hashtag Stories angezeigt zu werden.

Auch in den Stories gibt es eine vorgesehene Hashtagfunktion: Oben rechts über den Smiley-Sticker gelangst du zu dieser Option. In einer Story solltest du deine Follower aber nicht mit Hashtags bombardieren. Das Foto oder Video in der Story sollte im Vordergrund stehen und nur mit einer handvoll ausgewählter Hashtags untermauert werden.

Pro Tipp: Mit deinen Fingern kannst du die Größe des Hashtag-Stickers ändern. Positioniere mithilfe dieser Möglichkeit die Sticker anschaulich in einem bestimmten Winkel passend zum Foto. So stellst du sicher, dass die Tags nicht stören. Trotzdem lässt du dir aber dennoch nicht die Möglichkeit entgehen, durch Hashtags deine Reichweite zu erhöhen. Um dennoch viele Tags in der Story zu verwenden, aber die Zuschauer nicht vom Inhalt abzulenken, kannst du bis zu zehn Hashtags integrieren, die aber hinter einem Emoji verstecken. OnlineMarketing.de-Bürohund Philly zeigt, wie’s geht:

 

4) Geotagging: Lokalisiere deine Posts

Lokalisiere jeglichen Content. Doch warum ist das sinnvoll? User können über die Suchfunktion bei Instagram nach Orten suchen. So hast du deinerseits die Möglichkeit, mehr Aufmerksamkeit zu generieren, lokale Nutzer, aber auch Personen, die sich für den Ort auf Instagram interessieren, anzusprechen. Immerhin zeigt eine Studie, dass Posts mit Geotagging knapp 80 Prozent mehr Engagement hervorrufen als Inhalte ohne Ortsangabe.

  • Geotagging im Feed: Bevor du ein Foto oder ein Video postet, eröffnet Instagram dir die Option, den Ort anzugeben. Zunächst wählst du Foto oder Video aus, gelangst zur Filteroption und im Anschluss besteht die Möglichkeit, Personen zu markieren und den Ort hinzuzufügen.
  • Geotagging in der Story: Wenn du eine Story hochladen willst, kannst du oben rechts mit dem Smiley-Sticker die Option „Standort“ auswählen. Zunächst werden dir Orte in deiner Umgebung vorgeschlagen, wenn das Foto aber woanders aufgenommen wurde, kannst du den gewünschten Ort in der Suchleiste finden und angeben.

In unserem Instagram Beitrag ist beispielhaft zu sehen, wie Geotagging am Ende aussieht. Über dem Post findet sich der Ort, an dem das Bild aufgenommen worden ist. Hier arbeitet einer unserer Kollegen bei gutem Wetter im Homeoffice in Buxtehude auf seinem Balkon.

5) Organisation: Kuratiere deinen Content

Idealerweise erstellst du einen spezifischen Content-Kalender für deinen Account bei Instagram. So kannst du wöchentlich oder sogar monatlich deine Beiträge planen. Dafür kannst du auf bestimmte Tools wie zum Beispiel Planoly, Schedugram oder Onlypult zurückgreifen. Diese Programme haben jeweils eine kostenlose Testphase, sodass du ausprobieren kannst, ob es dir beim regelmäßigen Posten behilflich ist.

So kannst du sicherstellen, dass bestimmte Inhalte oder Ereignisse nicht in Vergessenheit geraten und dein Social Media Marketing auf Instagram optimieren. Darüber hinaus stellt dir unser Content Kalender für 2018 noch weitere Ideen bereit, an denen sich deine Inhalte orientieren könnten.

6) Interagiere mit deiner Community

Auch wenn Instagram eine digitale Plattform der Interaktion darstellt, solltest du dennoch auf eine zwischenmenschliche Bindung zwischen deinen Followern und dir bedacht sein. Denn wenn du deinen Abonnenten offen und regelmäßig begegnest, entsteht zwangsweise eine vertrautere Beziehung. Dies ist insbesondere für dein Publikum wichtig, denn so steigerst du die Sympathie gegenüber der Firma und positionierst dich nahbar.

Eine Verbindung zwischen den Usern und dir zu schaffen ist maßgeblich für das Engagement auf deinem Profil. Wenn das nächste Mal jemand einen Post von dir kommentiert, dann antworte und trete in Interaktion mit deinen Abonnenten. Potratz rät auch dazu, des Öfteren Fotos mit Gesichtern zu veröffentlichen. Diese würden nämlich rund 38 Prozent mehr Likes bekommen als andere Fotos.

Abonnenten sind nichts Permanentes. Um sicherzustellen, dass deine Follower deine Inhalte weiterhin interessant finden und dir erhalten bleiben, solltest du beachten, dass du regelmäßig Inhalte lieferst, per Nachrichten interagierst und dich authentisch zeigst. Außerdem kannst du deinen Abonnenten folgen. So zeigst du Kundennähe und kannst durch Likes oder Kommentare für Fotos deiner Follower eine durchgehende Präsenz sowie Interesse zeigen. Diese Nähe zu den Usern wird langfristig gesehen auch deine Reichweite positiv beeinflussen.

7) Folge der Konkurrenz

Indem du deinen Konkurrenten aus der Branche folgst, bist du in der Lage zu beobachten, wie die Zielgruppe, die du auch ansprechen willst, auf Beiträge von direkten Mitbewerbern reagiert. Dabei bekommst du eine Vorstellung davon, welche Inhalte bei deinem Publikum gut ankommen würden. Zusätzlich ist es möglich, dass du inspirierende Ideenanstöße erhältst. Es ist dennoch wichtig, dass du Inhalte nicht eins zu eins kopierst, sondern deinen individuellen Stellenwert beibehältst. Wirf auch einen Blick auf die Hashtags, die deine Mitstreiter verwenden. Zu guter Letzt verbindest du dich nicht nur mit deinen Konkurrenten, sondern auch mit deinen Kollegen aus der Branche und zeigst dich ihnen gegenüber offen und interessiert.

8) Cross Marketing: Werbe für dein Instagram-Profil auf anderen Kanälen

Instagram gewinnt immer mehr an Popularität. Während Social Media Marketing früher beinahe ausschließlich über Facebook ablief, gewinnt Instagram diesbezüglich immer mehr an Standhaftigkeit. Mit dem stetigen Wachstum des sozialen Netzwerks übernimmt es die Stellung als Vorzeige Social Media-Plattform und nähert sich langsam an die Marketingrelevanz der Muttergesellschaft Facebook an. Wenn du dir also schon ein solides Facebook-Profil angelegt haben solltest, deren Follower-Zahlen sich sehen lassen können, dann nutze die dortige Aufmerksamkeit deiner User, um für dein Instagram-Profil zu werben.

Beeindruckende Zahlen zu Werbeausgaben bei Instagram, © Merkle

Natürlich solltest du auch auf deinem Twitter-Account oder anderen sozialen Medien, aber vor allem auf deiner Website auf deine neue Präsenz auf Instagram aufmerksam machen. Vielleicht bist du auf anderen Plattformen schon länger vertreten und hast dort ein großes Publikum gefunden. Deshalb lasse deine Follower um dein neues Profil bei Instagram wissen. Denn je einfacher du es deiner Zielgruppe machst, dich zu finden, umso mehr Personen werden dir folgen. Stelle also sicher, dass User auf dein Profil aufmerksam werden.

9) Schaffe Anreize mit Werbegeschenken

Du weißt, was deinem Publikum gefällt. Du kannst dir mit diesem Wissen diverse kreative Marketing-Aktionen einfallen lassen. Organisiere zum Beispiel ein Gewinnspiel oder eine Verlosung. Beispielsweise können Follower etwas gewinnen, wenn sie einen Freund unter einem Post markieren, etwas reposten oder eine Story mit deiner Firmenerwähnung oder Markennennung hochladen. Dennoch solltest du darauf bedacht sein, dass die Geschenke immer noch zielgruppenrelevant sind. Ansonsten läufst du Gefahr, dass User dein Profil abonnieren, aber nach dem Ende des Gewinnspiels wieder abspringen. Deshalb sollten die Gewinne weiterhin einen thematischen Zusammenhang zu deiner Dienstleistung darstellen.

Achte beim Erstellen von Gewinnspielen oder anderen Promotions aber unbedingt auf die Richtlinien der Plattform dazu!

10) Poste Stories und sichere dir die Poleposition

Dieses Instagram Feature ist seit 2016 auf der Plattform verfügbar. Von Snapchat adaptiert, ist diese Funktion ein wahres Geschenk für Marketer. Obwohl das Posten von Videos und Bildern im Feed immer noch die Hauptfunktion des sozialen Netzwerks darstellt, gewinnen Stories immer mehr an Bedeutung und sollten unbedingt von dir genutzt werden. Dieses Feature generiert tatsächlich mit das höchste Engagement und hat viele Zuschauende. Vor allem (noch) kleine Accounts können durch die Konzentration auf die Features bei Intagram Stories an enormer Reichweite gewinnen.

Zum einen sind die Storys, die 24 Stunden sichtbar sind und danach verfallen, bei allen Usern das Erste, was sie sehen, wenn die App geöffnet wird. So sieht man das Profilbild des Accounts umringt mit einem rötlichen, instagram-farbenen Kreis. Die aktuellsten Storys werden den Abonnenten derweil immer als erstes oben links angezeigt. Das bedeutet für dich, dass regelmäßige Story-Updates dir quasi die Poleposition in der App der User sichern.

Innerhalb der Story-Funktion selbst gibt es noch weitere Features, die die Reichweite deiner Story erhöhen. Da Instagram ähnlich wie die Muttergesellschaft Facebook von Usern dazu genutzt wird, um nach Brands, Shops und anderen professionellen Accounts zu suchen und neue relevante Kanäle zu entdecken, solltest du die zur Verfügung stehenden Features innerhalb deiner Story nutzen. Dadurch erhöhst die deine Reichweite und erreichst mit großer Wahrscheinlichkeit Instagrammer, die bislang noch nicht auf deinen Account aufmerksam geworden sind. Dazu gehören:

  • Geotagging und Hashtags: Über den Sticker oben rechts kannst du Hashtags und Local Tags in deine Story einbauen und deine Reichweite erhöhen. Wie bereits erwähnt: Suche bewusst Tags aus und überlade die Story nicht mit zu vielen Stickern. Die Größe und die Position kannst du mit ziehenden Bewegungen deiner Finger individuell an das Bild oder Video anpassen. Oder verstecke die Hashtags hinter einem Emoji. Mit einem gelungenen Einsatz von Hashtags in deiner Story landest du womöglich in der dazugehörigen Hashtag Story und machst deinen Content einem viel größeren Publikum zugänglich.
  • Swipe up! Verlinke Produkte und Infos: Stories sind eine wahre Bühne für Marketer, Firmen und jegliche Art von Promotion. Wenn du ein Produkt oder etwas Anderes in deiner Story per Video oder Foto anpreist, kannst du die dazugehörige Website verlinken. So können die Nutzer, wenn sie die Story anschauen, nach oben wischen und gelangen direkt zu dem Produkt. Also swipe up!
  • Fragen-Sticker: Mittels der vor kurzem ausgerollten Fragen-Sticker können Follower dir Fragen stellen. Das vorgegebene Frageformat lautet: „Stelle mir eine Frage“. Dieses kannst du natürlich abwandeln und spezifizieren. Natürlich kannst du dir diese Option auch anderweitig zu Nutze machen, die Funktion umdrehen und eine Frage an deine Abonnenten stellen. Das Engagement ist dir gesichert.
  • Story Highlights: Eine Story von dir gefiel dir so gut, dass deine Follower die Möglichkeit haben sollen, diese öfter und langfristig zu sehen? Gar kein Problem, denn seit letztem Jahr kannst du deine Storys archivieren und als Highlights posten. Diese sind dann auf deinem Account über deinem Feed zu sehen. Dabei kannst du so viele Highlights festhalten wie du magst. Vor allem für aktuelle Werbekampagnen oder Stories, die einen Link und bestimmte Hashtags enthalten, eignet sich die Funktion wunderbar. So finden deine Abonnenten länger einen Zugang dazu und haben das Highlight direkt oben auf deinem Account angeordnet präsent. Da User, die noch nicht zu deinen Followern zählen, sich eher die Story-Highlights anschauen, bevor sie den ganzen Feed runterscrollen, ist diese Funktion ein wahres Marketinggeschenk. Wir bei OnlineMarketing.de haben bislang drei Highlight-Kategorien angelegt: Artikel, Tech und Highlights.

11) Teile User Generated Content (UGC)

Wenn Nutzer deinen Account auf einem Foto, Video oder in ihrer Story verlinken, erhältst du eine Benachrichtigung. Das bietet für dich eine willkommene Grundlage für eine Marketingaktion. Denn so sehen zunächst die Follower der Person, die dich erwähnt hat, deinen Account, aber du kannst den Inhalt der Person auch reposten. Mit den nutzergenerierten Inhalten zeigst du Usernähe und bleibst mit deiner Zielgruppe in Verbindung.

Das Posten von UGC ist deshalb so relevant, da Kunden sieben Mal häufiger von einer Marke kaufen, die andere Verbraucher vorschlagen. Wenn du auf deinem Account glückliche Konsumenten deines Produkts zeigen kannst, werden sich mit großer Wahrscheinlichkeit mehr Menschen dafür entscheiden. Dies wird auch mit ein Grund dafür sein, weshalb Influencer-Marketing bei Instagram einen fruchtbaren Boden gefunden hat.

Sei kreativ und nutze die vielfältigen Marketingmöglichkeiten bei Instagram

Mit diesen elf Strategien kannst du dein Marketing auf Instagram optimieren. Um sicherer im Umgang und den verschieden Möglichkeiten zu werden, ist es zudem ratsam, dass du die App selbst verwendest und dir einen täglichen Überblick über das Geschehen auf der Plattform verschaffst. So behältst du aktuelle Entwicklungen und Trends im Überblick und kannst gegebenenfalls mitziehen.

Stelle spannende Inhalte bereit, die deine Follower zur Interaktion einladen. Eigne dir den richtigen Umgang mit Hashtags an und agiere aktiv mit deiner Community. Like und kommentiere Inhalte, die für dich relevant sind und folge den für dich interessanten Nutzern. Du kannst deiner Kreativität freien Lauf lassen und die vielen Möglichkeiten der Gestaltung grenzenlos austesten. Instagram ist bei der täglich aktiven Nutzerzahl von 500 Millionen aus dem Marketing nicht mehr wegzudenken. Mit Hilfe der dargelegten elf Möglichkeiten näherst du dich einer erfolgreichen Instagram-Präsenz und einer hohen Reichweite.

Über Maja Hansen

Maja Hansen

Seit 2017 unterstützt Maja die Redaktion von OnlineMarketing.de. Dabei widmet sie sich primär dem Karrieremagazin mit den Themenfeldern rund um Jobs und Karriere, schreibt aber auch über digitales Marketinggeschehen.

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