Social Media Marketing

Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram

Hashtags gehören auf Instagram auch 2019 noch zu den Grundpfeilern für Reichweite. Wir stellen die aktuell besten vor und zeigen, was sie beim richtigen Einsatz großes bewirken.

© Flickr / Petit Louis, CC BY 2.0

Dieser Artikel wird laufend aktualisiert. Letzte Generalüberholung: 25.01.2019

Instagram ist aus dem Social Media-Kosmos nicht mehr wegzudenken. Das aktuell beliebteste Netzwerk versammelt weltweit mehr als eine Milliarde Nutzer auf seiner Plattform, die Hälfte davon ist täglich aktiv. In Deutschland sind es allein 15 Millionen Nutzer, die ihre Bilder und Videos auf Instagram teilen. Wer sich hier behaupten will, braucht neben qualitativ hochwertigen Inhalten auch ein gut recherchiertes Set an Hashtags – insbesondere dann, wenn du noch relativ am Anfang stehst oder noch keine große Community mit Millionen von Followern aufbauen konntest. In diesem Artikel erfährst du alles Wissenswerte rund um Hashtags und worauf es beim Einsatz ankommt. Darüber hinaus geben wir dir wertvolle Pro-Tipps zur richtigen Verwendung und listen sogar die aktuellen Top Hashtags nach Nischen geordnet auf.

Einsatz von Hashtags: Worauf du grundsätzlich achten solltest

Instagram hat selbst mit gängigen Mythen aufgeräumt – oder zumindest öffentlich Stellung bezogen – und dabei drei Signale für Relevanz herausgestellt: Interesse, Aktualität und Beziehung.

Doch auch ein hohes Engagement trägt logischerweise dazu bei, dass Beiträge als relevant angesehen werden: Je mehr Interaktionen, desto mehr Nutzer sehen deinen Post. Dies ist dem Facebook-Algorithmus sehr ähnlich, denn auch dort siehst du Beiträge eher oben in deiner Timeline, wenn diese viele Reaktionen erzielen oder mehrere Freunde mit ihnen bereits interagiert haben. Instagram Posts mit wenigstens einem Hashtag erzielen 12,6 Prozent höheres Engagement als Beiträge, die auf Hashtags ganz verzichten.

Es wird häufig empfohlen, weniger Hashtags als die erlaubte Maximalanzahl zu nehmen. Was ist denn nun richtig? Und welche Tags soll ich wählen?

Wir empfehlen bisher immer die Nutzung einer hohen Anzahl an Hashtags, Instagram selbst erlaubt pro Beitrag 30 Stück. Denn mit jedem Hashtag erweiterst du deine potentielle Reichweite – insbesondere seit Nutzer Hashtags abonnieren können, kann sich jedes Hashtag auf die Sichtbarkeit auswirken. Eine Untersuchung von Smart Insights jedoch hat ergeben, dass das Optimum der eingesetzten Tags bei unter zehn liegt. Auch von Instagram-Mitarbeitern wird dies so oder ähnlich kommuniziert. Unsere eigenen Erfahrungen zeigen bislang allerdings weiterhin: Je mehr, desto besser. Zumindest wirkt sich eine höhere Anzahl nicht negativ aus: die Empfehlungen Instagrams beziehen sich vermutlich rein auf die Ästhetik, während die Untersuchung von Smart Insights die Relation von Hashtags und Anzahl der Follower außer acht lässt.

Das Optimum liegt laut der Untersuchung bei genau neun Hashtags. Wir raten allerdings dazu, selbst zu testen, was am besten funktioniert. © Smart Insights

Hier ist die Empfehlung selbst auszutesten, was bei dir am besten funktioniert. Dabei ist allerdings dringend zu beachten, dass die Hashtags alle relevant und nicht generisch sein sollen. Du solltest dir immer die Frage stellen, wen du mit deinem Beitrag erreichen möchtest. Zuletzt hat Instagram zusätzlich damit begonnen, eine ganze Reihe Hashtags zu zensieren, die bei einer Verwendung dann ins Leere führen.

In allererster Linie solltest du darauf achten, dass deine Tags zu deiner Nische passen und für den abgebildeten Content relevant sind. Um mal ein grob überspitztes Beispiel zu geben: Postest du das Bild einer Bratwurst auf dem Weihnachtsmarkt, passt da thematisch in etwa #christmastime, #bratwurst oder #weihnachtsmarkt. Unpassend wären hier Tags wie #fashiondaily, #veganfood oder #plantbased.

Früher hieß es, die Tags müssen strategisch gut ausgewählt werden, um eine Chance zu haben, mit ihnen in den 9 Top Posts der Hashtagseiten und somit auf dem Präsentierteller zu landen. Denn dort wurden diejenigen Beiträge platziert, die das höchste Engagement für das jeweilige Hashtag erzielen konnten.

welltravelled

Die alte Top 9-Hashtagseite zu #welltravelled

Heute sind die Top Posts („Beliebt“) individualisiert und abhängig von der Relevanz. Erzeugt dein Beitrag in kurzer Zeit eine hohe Interaktionsrate, erscheint er auf der Hashtagseite weiter oben und erzielt so entsprechend Reichweite. Von Hashtags mit einer siebenstelligen Anzahl an Beiträgen solltest du allerdings absehen, wenn du es weit oben auf die entsprechende Seite schaffen willst. Das aktuelle Design der Hashtagseiten sieht übrigens sehr viel sortierter aus als vorher:

Die aktuelle Seite für ein Hashtag ist Gold wert für Instagrammer: So findet sich hier die Gesamtanzahl an Beiträgen zu dem Tag, ähnliche Hashtags sowie die Unterteilung in „Beliebt“ und „Aktuell“. Wer mit seinem Beitrag in „Beliebt“ landet, hat es auf den Präsentierteller geschafft.

Warum sind Hashtags mit Millionen Beiträgen nicht zu empfehlen? Eignen sich diese nicht viel besser für eine hohe Reichweite? 

Richtig ist, dass Hashtags mit Millionen von Beiträgen sich hoher Beliebtheit erfreuen. Um hier jedoch weit oben in der Beliebt-Kategorie zu landen, muss ein Beitrag zwingend binnen kurzer Zeit eine hohe Interaktionsrate aufweisen – das gelingt am ehesten Accounts mit einer sehr hohen Anzahl an Followern. Und selbst dann ist die Beliebtheit nicht von langer Dauer, denn sekündlich werden neue Beiträge gepostet, die diesen Tag enthalten – die Rotation ist entsprechend hoch. Um eine hohe Reichweite zu erzeugen, solltest du daher versuchen bei weniger populären Hashtags in den beliebten Bildern zu landen. Hier ist die Verweildauer in dieser Sektion dann auch höher, ergo sehen es mehr Nutzer. Zudem mag es zwar sein, dass du mit großen, generischen Hashtags unter Umständen auch mal größere Erfolge erzielst. Allerdings sind diese flüchtiger Natur, denn die erreichte Zielgruppe interessiert sich nicht zwingend für deine Inhalte. Von daher lieber gezielte Hashtags einsetzen.

Stehst du ganz am Anfang deiner Bemühungen und hast noch nicht allzu viele Follower, solltest du also nicht gleich auf die populärsten Hashtags mit Millionen von Beiträgen zurückgreifen. Wähle eher welche aus, zu denen es Posts im hohen fünf- und geringen sechsstelligen Bereich gibt. Mit wachsender Anzahl an Followern können dann deine gewählten Hashtags populärer werden. Ein gesunder Mix aus beiden genannten Versionen ist ebenfalls möglich und bringt vielleicht sogar mehr Erfolg. Hier gilt es ebenfalls sich auszuprobieren und heranzutasten, denn Instagram ist letztlich sehr dynamisch, weshalb es kein allgemeingültiges Erfolgsrezept gibt.

Seit der Einführung des Algorithmus dreht sich nicht mehr alles nur um Hashtags, dein Newsfeed ist nicht mehr chronologisch, sondern nach Relevanz sortiert. Die Spielregeln haben sich also geändert. Relevant wird dein Content, wenn es eben gelingt, innerhalb kürzester Zeit nach dem Erscheinen – man spricht derzeit von einem Rahmen zwischen zehn und 15 Minuten – hohe Interaktionsraten zu generieren. Dabei handelt es sich jedoch um ein (allerdings plausibles) Gerücht. Sicher ist, dass Engagement sich tatsächlich auf deine Sichtbarkeit im Feed auswirkt.

Sellandsucceed-instagram

Du musst nicht alle 30 Hashtags nehmen, wenn es auf dich spammig wirkt, aber die gewählten sollten relevant für den Content sein.

Hashtag-Arten und -Formate

Arten

Es gibt im Grunde zwei verschiedene Arten von Hashtags: Branded und Community Hashtags. Branded Hashtags werden von Marken in Umlauf gebracht, etwa in Verbindung mit aktuellen Kampagnen oder Events. Sie bilden eine gute Möglichkeit für das Generieren von UGC und erzielen mitunter einen tollen Social Buzz.

Community Hashtags hingegen gehören zu keiner Marke, sondern widmen sich viel eher speziellen (Nischen-)Themen. Und hier kommt dann auch die Relevanz ins Spiel: Denn während beispielsweise der generische #follow4follow mit einem Umfang von derzeit sage und schreibe knapp 270 Millionen Beiträgen (Stand 01/19) gänzlich sein Ziel verfehlt, ist etwa #welovehamburg mit knapp 180.000 Posts noch einigermaßen relevant und darüber hinaus auch spezifischer.

Inzwischen gibt es sehr viele Communities mit spezifischen Hashtags, die du in jedem Fall ebenfalls mit einbeziehen solltest. Ein kleines Beispiel eines lokalen Unternehmens gefällig?

Es ist eben tatsächlich nicht unsinnig, eine Reihe spezieller Tags zu verwenden. Was aber ebenfalls nicht unter den Tisch fallen sollte, ist – und das können wir gar nicht häufig genug betonen – dass die Bilder hochwertig sein müssen. So wie es mit ausschließlich generischen Tags nicht getan ist, dürfen auch die Bilder nicht generisch und langweilig sein – denn da verhelfen auch die besten Hashtags nicht zu einem wünschenswerten Engagement. Auch ist eine regelmäßige Hashtagrecherche und Aktualisierung des eigenen Sets unabdingbar.

Weiterhin darf nicht unerwähnt bleiben, dass du dich innerhalb deiner anivisierten Community ebenfalls engagieren solltest. Zur Erinnerung: Instagram ist das Netzwerk der Interaktionen und diese sind per Definition zweiseitig.

Format: Hashtags folgen

Die Möglichkeit für dich relevanten Hashtags zu folgen mag sich dem einen oder anderen noch nicht ganz erschlossen haben. Wir finden es aber wahnsinnig sinnvoll, denn so musst du dich nicht ewig durch den Feed scrollen, um Content zu finden, mit dem du selbst interagieren willst (Stichwort: Geben und Nehmen), sondern er wird automatisch durchgespült.

Der Nachteil: User können deinen Content allerdings über den CTA „Für diesen Hashtag nicht anzeigen“ ausblenden. Machen das gleich mehrere Nutzer mit deinem Hashtag-Content, könnte es passieren, dass dieser generell nicht mehr unter dem Hashtag ausgespielt wird. Die Gefahr ist es allemal wert, finden wir. Denn Nutzer können andere, denen sie folgen (müssen), ihren Content aber nicht sehen wollen, ohnehin ausblenden ohne ihnen zu entfolgen. Das Signal dürfte das gleiche sein. Dass du darauf achten solltest, dass deine Beiträge qualitativ hochwertig sind, ist kein neuer Umstand. In jedem Fall ist das Folgen von Hashtags eine gute Option für mehr Engagement.

Tipp: Viele wissen gar nicht, dass Hashtags und Geo-Locations ihre eigenen Stories haben und sich die Reichweite auf diese Weise enorm erhöhen kann. Du findest die Stories auf der entsprechenden Hashtagseite oder unter dem Ort ganz oben.

Auf der Hashtagseite kann man den jeweiligen Tags folgen oder ihre Story ansehen. Hashtags in eine Story einzubinden, erhöht ebenfalls die Reichweite. Erzeugen sie ausreichend Interaktion, werden sie in der öffentlichen Hashtag Story angezeigt. Darüber hinaus zeigt Instagram verwandte Tags an.

Hashtags in Stories

Hashtags in Stories zu platzieren ist ebenfalls ein wunderbarer Weg für mehr Reichweite. Offiziell kannst du mittels Sticker lediglich einen Tag platzieren, jedoch über die normale Textfunktion noch weitere ergänzen. Für eine bessere Ästhetik bei mehreren Tags solltest du diese mit einem Emoji oder Ähnlichem verdecken.

Stories sind das derzeit beliebteste Format auf Social Media, allein auf Instagram nutzen 400 Millionen Nutzer täglich Stories. Das tolle an Stories ist, dass sie im Gegensatz zu deinem Content im Feed nicht kuratiert sein müssen und schnell von der Hand gehen. Nutzer stehen total auf (private) Hintergrundstories von Unternehmen oder anderen Nutzern, die sonst nur Hochglanzbilder veröffentlichen.

Butter bei die Fische: Viele setzen auf Bots, weil es so viel einfacher ist, in kurzer Zeit auf eine nennenswerte Anzahl an Followern zu kommen. Wie steht es damit?

Ein kleiner Ausflug in ein leidiges Thema, das nur am Rande mit Hashtags zu tun hat: Leider ist Instagram trotz aller (vermeintlicher, aber PR-wirksamer) Bemühungen noch immer Bot-verseucht. Der Einsatz von Automatisierungs-Apps ist ein großflächiges Problem und wird sich – wie sich jeder denken kann – langfristig auf die Qualität der Plattform auswirken. Der Vorteil der Apps liegt auf der Hand: Ohne selbst viel Zeit und Herzblut zu investieren, gelangen Nutzer auf einfachem Wege an jede Menge Follower. Doch die Rechnung geht in mehrfacher Hinsicht nicht auf:

  1. Aufgrund der vielen Negativschlagzeilen von Influencern im letzten Jahr, sieht jetzt auch der Otto-Normal-Nutzer auf den ersten Blick, ob es auf einem Account mit rechten Dingen zugeht.
  2. Da Instagram nicht alle unerwünschten Apps ständig im Blick behalten kann, hat das Netzwerk nun eine simple Lösung gefunden: User, die eine Drittanbieter-App nutzen, die auf den Account zugreift, können unter Umständen mit einer geringeren Reichweite abgestraft oder vorübergehend gesperrt werden (für Corporate Accounts kann das sehr ärgerlich werden). Und dabei ist es der Plattform vollkommen egal, ob die App zum Automatisieren von Interaktionen dient, oder der Hashtag-Recherche. Aus diesem Grund sind auch Apps wie Tag O’Matic derzeit leider nicht zu empfehlen. Einzig offizielle Partner wie Hootsuite oder Later kannst du gefahrlos nutzen.
  3. Die KPI „Follower“ ist völlig veraltet und das wissen zwischenzeitlich auch die meisten Unternehmen. Was bringen 400.000 Follower, wenn davon nur ein geringer Bruchteil an den Inhalten wirklich interessiert ist? Daher geht der Trend zu Micro Influencern, die zwar keine massive Anzahl an Followern vorzuweisen haben, die vorhandenen dafür aber starkes Interesse zeigen und hohe Interaktionsraten erzeugen.

Obwohl Instagram inzwischen eine ganze Reihe an Drittanbieter-Apps wie Instagress vom Markt genommen hat, existieren von dieser Art noch mehr als genug und täglich sprießen neue wie Pilze aus dem Boden. Die Nutzung ist nicht nur unsinnig, sondern auch für die Empfänger automatisierter Kommentare oder Follows nervig. Auch raten wir vor dem Einsatz entsprechender Dienstleister ab, die versprechen deinen Account binnen kürzester Zeit „groß zu machen“ –  das Angebot ist meist unseriös.

Solltest du weiterhin Spam-Kommentare erhalten, solltest du sie rigoros melden, löschen und den User blockieren. Leider ist hier noch viel Handarbeit notwendig.


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Liste der aktuellen Top Hashtags 

Bei unserer Liste der aktuellen Top Hashtags haben wir den Fokus auf eine maximal sechsstellige bis sehr geringe siebenstellige Anzahl an Beiträgen gelegt. Du kannst sie fast immer verwenden, hier gilt es aber aufzupassen, denn in kurzer Zeit können sie ebenso überstrapaziert sein wie etwa #nofilter, #love oder #friends – und somit nutzlos werden. Achtung: Die Hashtagliste zeigt lediglich Beispiele und kann allenfalls als Grundlage und Inspiration dienen. Ein wenig Recherche muss jeder für seine individuellen Bedürfnisse selbst betreiben. Weiter unten im Artikel findest du weitere aktuelle Hinweise zur Recherche und Verwendung der Hashtags.

Allgemein

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Food

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Lifestyle

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Fitness

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Travel

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Fashion

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Fotografie

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Architektur

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Blogger

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Hunde

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Farben

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Minimalismus

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Zuhause & Innendesign

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Musik

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Arbeit & Karriere

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Tipps zur Hashtag Recherche

Die genannten Tags bilden nur einen kleinen Ausschnitt der Grundgesamtheit ab. Wie oben schon beschrieben, solltest du dich hier ausprobieren, um deinen individuellen Weg zu finden. Für jeden Account funktionieren andere Hashtags mal mehr, mal weniger gut. Manchmal reicht es auch statt Singular den Plural zu wählen, um einen deutlichen Unterschied zu erkennen.

Fashionbloggers wäre hier das richtige Hashtag.

Die Mehrzahl wäre hier die bessere Wahl.

Noch mehr Inspiration kannst du dir bei interaktionsstarken Posts deiner Nische holen. Waren diese früher in den Top 9 der Hashtag-Seiten zu finden, ist dies aufgrund der personalisierten Anordnung nun nicht mehr der Fall. Unser Tipp: Suche dir einige Feature Accounts aus deiner Nische. Feature Accounts teilen sehenswerte Fotos nennenswerter Fotografen. Zwar verwenden sie selten Hashtags, die Fotografen selbst tun dies allerdings häufig noch.

Links der Feature Account BBC_Travel, in der Mitte der Fotografen Account. Rechts kannst du sehen, welche Hashtags der User verwendet hat. (Klick aufs Bild für Anzeige in Originalgröße)

Eine weitere Möglichkeit zur Recherche relevanter Hashtags ist die Suche. Gibst du hier einen bestimmten Tag ein, werden dir oben weitere beliebte und verwandte Hashtags vorgeschlagen:

verwandte-hashtags-instagram

Und jetzt: Ein paar nützliche Hacks, die du beherzigen solltest

Wir haben jetzt gelernt, dass Hashtags nicht mehr dieselbe Funktion erfüllen, wie es früher einmal der Fall war. Waren sie früher bei kleineren Accounts maßgeblich verantwortlich für die Reichweite des Contents, ist es heute ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren.

#1  Kleinere und mittelgroße Accounts sollten unbedingt noch Hashtags nutzen

Lass dich nicht von den zahlreichen Quellen verunsichern, die behaupten, weniger Hashtags ist mehr. Gerade kleinere Accounts schränken ihre Reichweite immens ein, beherzigen sie die Tipps der Experten. Warum nicht gratis ein paar mehr Nutzer erreichen?

#2 Hashtags in den Kommentaren verstecken oder nicht? 

War dies früher der Geheimtipp schlechthin für mehr Ästhetik in den Posts, ist es heute relativ gleich, ob die Hashtags in der Bildunterschrift platziert werden oder in den Kommentaren. Manche glauben, Instagram beschneide die Reichweite, wenn die Tags in den Kommentaren versteckt werden, aber bestätigen konnte dies noch niemand.

#3 Hashtag-Hack zum Zeitsparen

Und damit du nicht jedes Mal mühselig jedes einzelne Hashtag eintippen musst, haben wir hier einen Hack, der deine Arbeit in Zukunft ziemlich erleichtern wird: Zeit sparen mit dem Instagram Hashtag Hack. Aber Vorsicht: Du solltest dir gleich mehrere Schlagworte mit unterschiedlichen Sets abspeichern, da die immer gleichen Hashtags sich ebenfalls negativ auf die Reichweite auswirken können.

#4 Accounts markieren

In letzter Zeit hat es sich etabliert, andere, verwandte Accounts auf den Bildern zu markieren, um mehr Aufmerksamkeit zu generieren. Die Idee ist gut und funktioniert häufig, allerdings sollte sie nicht überstrapaziert werden. Die verlinkten Accounts sollten gut gewählt sein (etwa Feature Accounts), denn inzwischen zeigen sich von der Methode mehr und mehr User genervt – und sperren denjenigen, der sie ständig ungefragt markiert.

#5 Instagram Pods

Bei Usern heißgeliebt, sollte jedoch der Sinn dahinter stets hinterfragt werden. Dass der Algorithmus nach Relevanz (also auch Engagement) sortiert, hat dazu geführt, dass Nutzer sich gezwungen sehen, sich in Messengergruppen zusammenzuschließen und so untereinander künstliches Engagement zu erzeugen. Instagram ist allerdings auf einem guten Weg, derartige Aktivitäten zu tracken und die User mit geringeren Reichweiten abzustrafen. Erst kürzlich hat Facebook damit begonnen, große Engagement Gruppen auf der Plattform zu löschen. Du solltest dich also selbst fragen, ob Pods der richtige Weg sind.

Weiteres und tieferes Hintergrundwissen zur aktuell empfohlenen Nutzung der Tags sowie noch mehr Tipps zur erfolgreichen Steigerung deiner Reichweite findest du in unserem Instagram Hashtag Guide 2019.

Über Tina Bauer

Tina Bauer

Studierte Sozialwissenschaftlerin mit Hang zu Online und Marketing. Seit 2014 bei OnlineMarketing.de, seit 2019 Senior Content Manager.

18 Gedanken zu „Für die perfekte Reichweite: Das sind die aktuellen Top Hashtags auf Instagram

  1. Sarah

    Danke für den wertvollen Beitrag.
    Welches Tool (Freeware) empfehlt du für die Hashtag Recherche?
    Ich finde einfach kein umfassendes Tool, das wirklich gratis ist.

    Danke und liebe Grüße
    Sarah

    Antworten
    1. Tina BauerTina Bauer Artikelautor

      Hi Sarah,

      ich selbst benutze keine Tools und recherchiere die Hashtags händisch u. a. über die Hashtagseiten. Aber hast du schon HishHash, Hashtag Helper for Instagram oder Display Purposes ausprobiert?

      Lieben Gruß
      Tina

      Antworten
  2. Christina

    Liebe Tina,

    danke für deinen super Artikel. Er hat mir wirklich sehr geholfen und viele meiner Fragen beantwortet. Gerade als Blogger ist es ein wichtiges Thema auf sich und seinen Blog aufmerksam zu machen. Also nochmal dein Artikel ist wirklich sehr umfangreich und hilfreich.
    Liebe Grüße Christina von Fernschmecker.blog

    Antworten
  3. T.samson

    Ich habe ein Problem mit meinem Instagram.
    Meine Instagram-Follower-Nummer geht immer los, letzte Woche hatte ich 13.5K aber jetzt 13.4 und das passiert mir immer was konnen sie mir empfehlen

    Antworten
  4. Jana

    Hi Tina,
    ihr schreibt, dass Accounts die Drittanbieter zur Recherche von Hashtags etc. benutzen mit einer geringeren Reichweite abgestraft werden. Wie ist das mit Planungs-Tools wie Hootsuite? Verfährt Instagram hier gleich?
    Liebe Grüße
    jana

    Antworten
      1. Jana

        Vielen Dank Tina für die schnelle Antwort und den Tipp. Ich schau mir das mal an.

        Ein schönes Wochenende
        LG
        Jana

        Antworten
  5. cultd3ad

    Hi,

    schöner Artikel welchen Du hier Online gestellt hast, in letzter Zeit Poste ich mehr Bilder auf Instagram und mit somit auf der Suche na coolen Hashtags.

    Bin gespannt ob deine Vorschläge mehr Folows oder Comments bringen.

    Immer weiter so :)
    @cultd3ad

    Antworten
  6. Carsten

    Gibt es auch fur die Kategorie „Musik“ die wichtigstens Hashtags? Diese vermisse ich oben in der Liste… bin gerade als DJ am probieren welche Hashtags hier die besten sind…

    Antworten
    1. Tina BauerTina Bauer Artikelautor

      Hi Carsten,

      Das ist eine gute Frage. Ich werde mal recherchieren.

      LG,
      Tina

      Antworten
      1. Fabian

        Ist bei der Recherche etwas heraus gekommen?
        Wenn ja wäre auch ich an dem Ergebnis interessiert!
        LG,
        Fabian

        Antworten
        1. Tina BauerTina Bauer Artikelautor

          Hallo Fabian,

          Jetzt endlich findest du auch einige Vorschläge für Musik. Vielleicht kannst du ja was damit anfangen. Solltest du inzwischen bessere Tipps haben, gern her damit!

          LG,
          Tina

          Antworten
  7. Niklas

    Warum werden die Hashtags nicht gepostet? Also wenn ich z.B. die Hundeliste kopiere und diese in einen Kommentar einsetze steht dort „Konnte nicht gepostet werden. Zum Wiederholen tippen.“

    Antworten
    1. Tina BauerTina Bauer Artikelautor

      Hi Niklas,

      Instagram erlaubt maximal 30 Hashtags pro Beitrag, daran wird’s liegen.

      Viele Grüße,
      Tina

      Antworten
  8. Susi

    „Er konstatiert“ nicht… aber „Sie schreibt“ …
    Instagram ist ein Fass ohne Boden in Bezug auf du Hashtags…

    Antworten

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