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Social Media Marketing
Facebook Ads: Die wichtigsten Begriffe
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Facebook Ads: Die wichtigsten Begriffe

Atilla Wohllebe | 23.12.13

Wer bei Facebook mit Werbung loslegen möchte, muss durch eine Vielzahl neuer Begrifflichkeiten steigen - Großes Glossar als Infografik.

Immer mehr Unternehmen wagen den Schritt in Richtung „Mehr Social Media“ und setzen dabei unter anderem auf Facebook. Doch wer mit Facebook Ads beginnt, wird zunächst von einer Vielzahl neuer Begrifflichkeiten erschlagen. Dazu hat allfacebook.com eine Infografik vom Facebook Marketing-Experten Jon Loomer veröffentlicht, die in einer Art Glossar die wichtisten Begriffe der Facebook Werbung erklärt.

Facebook Ads verstehen – Ein Auszug

Das Glossar beginnt dazu mit dem ganz einfachen Begriff „Ad“ – eine Einheit daraus, was man bewirbt, wo es beworden wird, für wen und wie darauf geboten wird. Dabei können Ads verschiedenen „Broad Categories“ zugespielt werden, nämlich Nutzergruppen, die bestimmte gleiche Merkmale (z.B. Interessen, Demographie) aufweisen.

Die Ads, die an verschiedene Broad Categories ausgespielt werden, werden in „Campaigns“ organisiert, welche Rahmendaten definieren. Dazu gehört auch das Budget, welches je nach „CPC“ verbraucht wird, also dem Preis, den ein Unternehmen pro Klick bereit ist, zu zahlen.

Eine andere Abrechnungsmethode heißt „CPM“, wobei der Werbende pro 1000 Impressions zahlt. Um auch die Effektivität des Ganzen messen zu können, bietet Facebook auch „Offsite Pixel“ an. Damit kann nachvollzogen werden, ob der Klick auf eine Werbeanzeige auch den gewünschten Erfolg (z.B. den Kauf eines Artikel im Online-Shop) brachte.

Wer darüber mehr wissen will, für den stellt das soziale Netzwerk das „Conversion Tracking“ zur Verfügung und ermöglicht es, Checkouts, Registrierungen, Page Views und viele andere Conversions nachzuvollziehen.

JonLoomerFacebookAdTer

Verstehen reicht nicht – Loslegen!

Übrigens: Facebook Ads sollen sogar effektiver als TV Ads sein, hat Econsultancy letztens gezeigt. Immerhin sind die Targeting-Möglichkeiten deutlich besser und die Medien vielfältiger: Computer, Tablet und Mobil.

Patricia am 24.12.2013 um 05:12 Uhr

Hii ich will auch in facebook

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