Dein wichtigster Touchpoint zur Digitalbranche.
Dein wichtigster Touchpoint zur Digitalbranche.
Social Media Marketing
YouTube Shorts Guide: Basics und Best Practices

YouTube Shorts Guide: Basics und Best Practices

Caroline Immer | 06.09.22

Wie können Creator und Brands das Kurzvideoformat am besten für sich nutzen? YouTube liefert im neuen Shorts Guide Tipps und Inspiration.

1,5 Milliarden pro Monat – so viele User hat YouTube Shorts mittlerweile. Auch die Einführung von Ads ist aktuell in Planung. Höchste Zeit für Creator und Brands, das Format zu nutzen. Für den Einstieg bietet der neue YouTube Shorts Guide eine praktische Hilfestellung – die wichtigsten Tipps zeigen wir dir im Folgenden.

Getting started: Die Basics und praktische Features

Zunächst erklärt YouTube, was Creator wissen sollten, noch bevor sie ihr erstes Short hochgeladen haben. Über das Plus-Icon gelangst du zur Option „Create a Short“. Dieses kann bis zu 60 Sekunden lang sein. Wie im folgenden von YouTube erklärt, kannst du auch zuvor aufgenommene Videos für die Shorts-Kreation verwenden – und seit neuestem auch längere YouTube-Videos.

Mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht, © YouTube

Besonders wichtig, um mit Shorts Erfolg zu haben, ist das Hinzufügen passender Sounds. Dies ist über den „Add Sound“ Button möglich; alternativ kannst du auch direkt den Sound eines im Feed gesehenen Videos aufgreifen. Mit den unten genannten Features kannst du dein Short noch interessanter gestalten.

Mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht, © YouTube

Feinschliff und Shorts Fund

Jetzt kommen die Finishing Touches: Fast genauso wichtig wie ein optisch und akustisch ansprechendes Video ist die Verwendung passender Hashtags sowie der Titel und die Beschreibung. YouTube empfiehlt, den Hashtag #Shorts zu verwenden, um in YouTubes Empfehlungssystem aufgenommen zu werden.

Mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht, © YouTube

Um finanziell von der Shorts-Erstellung zu profitieren, müssen Creator für den YouTube Shorts Fund berechtigt sein. Dies ist der Fall, wenn sie die Community Guidelines berücksichtigen, innerhalb der letzten 180 Tage etwas hochgeladen haben, keine Watermarks anderer Plattformen in ihren Shorts zu sehen sind und sie keine Re-Uploads anderer Kanäle posten.

Mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht, © YouTube

Best Practices: Loops, Daten und Posting-Frequenz

Wie können Creator die Aufmerksamkeit ihrer Zuschauer:innen catchen? Im Shorts Feed gibt es keine Thumbnails – daher sei es wichtig, die User direkt zu Beginn, etwa durch kreatives Editing oder ein beliebtes Audio, mitzureißen. Die Nutzung von Memes mit einem individuellen Spin sei ebenfalls zu empfehlen. Wer User zum mehrmaligen Ansehen eines Shorts anregen will, kann es mit einem Loop versuchen – also einem Video, das mit demselben Shot endet, mit dem es auch angefangen hat.

Mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht, © YouTube

Der Analytics Button bringt Creator zu einem für sie besonders wichtigen Bereich: Hier kannst du dir die Performance deiner Shorts anhand von Metriken wie Views, Likes, Kommentaren und Shares ansehen. Außerdem erhältst du Informationen zur Zuschauer:innenbindung und den wichtigsten Traffic-Quellen für deine Shorts.

Mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht, © YouTube

Zu guter Letzt gibt YouTube einige Faktoren an, anhand derer du deine eigene Posting-Häufigkeit bestimmen kannst. Statt auf jeden Trend aufzuspringen, sollten Creator authentisch bleiben und außerdem ihre körperliche und psychische Gesundheit beachten. YouTube betont, dass selbst gesetzte Deadlines einigen Creatorn zu mehr Kreativität verhelfen können, andere wiederum ohne Druck besseren Content erstellen.

Mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht, © YouTube

Der YouTube Shorts Guide bietet insbesondere Neueinsteiger:innen praktische Tipps und Insights für eine optimale Nutzung des Kurzvideoformats. Angesichts der hohen User-Zahlen ist es auch für Brands keine schlechte Idee, mit Shorts aktiv zu werden. Weitere Insights findest du in unserem Artikel zu den häufigsten Creator-Fragen.

Die Ergebnisse dieser Umfrage zeigen dir, welchen Stellenwert Social-Media-Analysen für dich als Marketer:in haben sollten und wo du künftig anknüpfen kannst, um besser messen zu können!

Jetzt kostenlos herunterladen

Kommentare aus der Community

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

*
*