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Social Media Marketing
Das sind die aktuellen Top-Tipps und Trends für YouTube Shorts

Das sind die aktuellen Top-Tipps und Trends für YouTube Shorts

Niklas Lewanczik | 03.11.21

YouTube liefert mit einem brandneuen Shorts Report diverse Tipps für Creator zu angesagten Inhalten, hilfreichen Strategien und relevanten Tools. Lies nach, welche Hinweise zur Post-Frequenz, zu Audios oder POV-Formaten vorliegen.

Kurzvideos sind seit Jahren eines der wichtigsten Content- und Entertainment-Formate in den sozialen Medien. Der immense Aufstieg von TikTok ist der beste Beleg dafür. Infolgedessen haben Instagram und YouTube mit Reels und Shorts ihre jeweiligen Konkurrenzprodukte gestartet und stellen diese – besonders im Fall von Meta – stark in den Mittelpunkt ihrer Inhaltsausrichtung. Um dem eigenen Produkt Shorts zu Erfolg zu verhelfen, hat YouTube im Sommer 2021 bereits einen Creator Fund von 100 Millionen US-Dollar für das Format angekündigt. Auch in Deutschland können Creator inzwischen davon profitieren und ihren Content monetarisieren. Welche Inhalte und Strategien bei der TikTok-Konkurrenz besonders gut funktionieren, erklärt YouTube im aktuellen Shorts Report. Dort wird auch die Frage beantwortet, wie oft Creator Clips posten sollten.

YouTube Shorts auf dem Vormarsch

Im Sommer 2021 konnte YouTube bereits 6,5 Milliarden tägliche Views für Shorts verzeichnen. Und das Wachstum für den Kurzvideobereich hält an. Im Earnings Call zu den aktuellen Quartalszahlen von Alphabet heißt es:

[…] YouTube Shorts continues to see high adoption rates. In the past year, the average number of daily first time creators more than doubled.

Damit es zu noch mehr Engagement und erfolgreichen Videokreationen kommt, teilt YouTube in den Shorts Reports relevante Tipps für Creator. In der Oktoberversion des Reports werden die Bereiche Content, Strategie und Tools beleuchtet. Und das Videoportal gibt eine Antwort auf die Frage, wie oft man posten sollte. Dabei bleibt diese jedoch vage. Das Veröffentlichen mehrerer Shorts pro Tag wird vor allem für den Beginn in diesem Bereich geraten. Grundsätzlich sollten Creator aber ihre gesamte YouTube-Strategie miteinbeziehen und darauf achten, dass das Posting bei Shorts regelmäßig und die Frequenz nachhaltig ist. Das heißt, die Postings sollten auf einen Engagement-Effekt abzielen, dabei aber nicht die Gesamtqualität beeinträchtigen.

„This is a #Short for a reason“: Testen, POV Clips und die richtige Audiolautstärke finden

In Form einer Infografik liefert YouTube aktuelle Content-Tipps. So könntest du als Creator ein POV (Point-of-View)-Video erstellen, um ein bestimmtes Szenario immersiv abzubilden. Zum Beispiel eines, in dem du die Rolle eines bestimmten Typus einnimmst oder in dem du einen Traum wiedergibst. Ein Beispiel liefert der Clip „Your Korean Dad makes you homemade popsicles!“:

YouTube Shorts Report für den Oktober Teil 1
YouTube Shorts Report für den Oktober Teil 1, © YouTube

Hinsichtlich der Engagement-Strategie erklärt YouTube, dass die Aufmerksamkeit innerhalb von drei Sekunden verloren oder gewonnen werden kann. Creator sollten also nicht mit Begrüßungen Zeit verschwenden, sondern schnell zum Kern des Clips kommen – „This is a #Short for a reason“, heißt es. Dabei müssen die Videoproduzent:innen natürlich dennoch darauf achten, welche Zielgruppe sie erreichen möchten. Im besten Fall geht ein Video viral und erreicht eine breite Masse an Zuschauer:innen. Und viele erfolgreiche Creator haben diverse Formate ausprobiert, ehe sie auf einen Dreh gestoßen sind, der dem Publikum gefällt. Daher ist das vielfache Testen von Content-Ideen unablässig, um Views und Engagement dauerhaft zu sichern.

YouTube Shorts Report für den Oktober Teil 2
YouTube Shorts Report für den Oktober Teil 2, © YouTube

Auch bei der Audioauswahl solltest du nicht allein nach Bauchgefühl gehen. Schaue zunächst, welche Sounds trenden (auch bei TikTok und Reels). Dann solltest du gemäß deiner Zielgruppe überlegen, welche Empfindungen du mit dem Clip und dem Sound hervorrufen möchtest. Nur Audios, die User nicht nerven, funktionieren für das Engagement. Wichtig zu beachten für Creator ist außerdem: Wenn du Sounds integrierst und sprichst, kann deine Stimme manchmal schlecht zu hören sein. Deshalb solltest du die Lautstärke im Blick haben und regulieren, um deine Stimme in den Fokus der User zu rücken.

 YouTube Shorts Report für den Oktober Teil 3
YouTube Shorts Report für den Oktober Teil 3, © YouTube

Alle Tipps und Trends, mehr Insights zu Shorts und ältere Shorts Reports findest du auf der Hilfeseite von YouTube.

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