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Performance Marketing
Mit Spotify Brand Lift die Wirkung deiner Werbung endlich genau messen

Mit Spotify Brand Lift die Wirkung deiner Werbung endlich genau messen

Niklas Lewanczik | 03.05.22

Spotify Brand Lift ist ein neues Tool zur Messung der Werbewirkung auf der Streaming-Plattform, das User-Reaktionen auf Audio-, Video- und Display Ads anzeigt.

Beim schwedischen Audio-Streaming-Dienst Spotify tummeln sich die User. Nach den jüngsten Quartalszahlen sind es inzwischen 422 Millionen monatlich aktive Nutzer:innen. Dabei verzeichnet der Dienst aktuell rund 182 Millionen zahlende Premium-Abonnent:innen. Allen anderen aber wird auf der Plattform vielfach Werbung ausgespielt. Zum Beispiel gibt es seit Beginn des Jahres clickable Podcast Ads mit Call-to-Action Cards. Damit die Advertiser aber auch wissen, wie ihre Werbung auf der Plattform aufgenommen wird, führt Spotify nun ein neues Mess-Tool ein – zunächst für den Musikbereich der werbefinanzierten Version: Spotify Brand Lift.

Reaktionen auf Audio-, Video- und Display Ads messen

Das neue Tool ist ab sofort in Deutschland verfügbar. Darüber hinaus aber auch in 13 weiteren Märkten weltweit, darunter Australien, Brasilien, Frankreich, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, die Niederlande, Skandinavien und Spanien. Für all die unterschiedlichen Märkte möchte Spotify laut eigener Aussage lokal relevante Werbelösungen entwickeln. Und passende Messfunktionen, um die Wirkung der Ads auch einschätzen zu können.

Denn der Streaming-Dienst gibt an, dass sich Werbetreibende mit Digital Audio unter anderem zurückhalten, weil es zu wenig verlässliche Messlösungen gebe, die ihnen helfen, ihre Investitionen in diesem Bereich zu verstehen und zu rechtfertigen. Nicht zuletzt deshalb führt Spotify das Feature Brand Lift ein.

So funktioniert Spotify Brand Lift

Der Audio-Streaming-Dienst klärt im Blogpost darüber auf, wie das neue Mess-Tool in der Praxis funktionieren soll:

  • Die teilnehmenden Advertiser identifizieren im engen Austausch mit dem Spotify Advertising Team die Ziele und die Zielgruppe der Marke. Das Unternehmen gibt hier den Tipp: „Am besten fasst du alle Kampagnen mit einem gemeinsamen Faktor in einer Studie zusammen, beispielsweise eine Marke, ein Produkt, ein Shop, eine Dienstleistung oder was du sonst bewerben möchtest. Dieser gemeinsame Faktor oder Nenner hilft dir, die Fragen und KPIs zu formulieren, die Teil deiner Kampagne und deiner Studie sein sollten.“
  • Startet die Kampagne, teilt Spotify das Publikum der Marke auf der Plattform nach dem Zufallsprinzip in eine Test- und eine Kontrollgruppe auf: Eine Gruppe von Nutzer:innen im Bereich des werbefinanzierten Spotify, die die Ads des Unternehmens sieht, und eine Gruppe von Nutzer:innen im Bereich des werbefinanzierten Spotify, der die Ads nicht ausgespielt werden.
  • Anschließend bittet das Unternehmen beide Testgruppen an einer In-App-Umfrage teilzunehmen – bis zu 48 Stunden, nachdem sie die Ads gesehen (oder nicht gesehen) haben. Die Antworten sollen Spotify dann helfen, nach Ablauf einer Kampagne zu bestimmen, welchen Einfluss diese auf wichtige Kennzahlen wie Anzeigenerinnerung, Bekanntheit und Kaufbereitschaft hatte. 

In einem Betatest zum neuen Tool konnten diverse ausgewählte Werbetreibende laut Spotify deutliche Steigerungen der Markenerinnerung und der Top-of-Mind Awareness wahrnehmen und mit Zahlen belegen. So trägt das Feature Spotify Brand Lift dem Ziel des Unternehmens Rechnung, die Messung von Digital Audio und die Erkenntnisse für Werbetreibende sowie Podcast Publisher branchenweit zu optimieren. In diesem Kontext hatte der Streaming-Dienst zuletzt mit den Übernahmen von Podsights und Chartable auf sich aufmerksam gemacht. Beide Dienste erweitern das Audio-Streaming- und Werbeökoystem Spotifys um Messoptionen und Analytics-Funktionen, insbesondere auch im Advertising-Bereich.

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