Social Media Marketing

Hocheffektive LinkedIn Ads: Darauf solltest du beim Werben auf der Plattform achten

LinkedIn bietet vielversprechende Display Ads mit angeblich hoher Performance. Die wichtigsten Facts gibt es in diesem Quickstart Guide.

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Beste Leadgenerierung im Vergleich zu anderen Social Networks

Glaubt man einer Erhebung von HubSpot, bei der 5.198 B2C- und B2B-Unternehmen befragt wurden, dann erzielt LinkedIn mit einer Visit-to-Lead Conversion Rate von 2,74 Prozent fast drei Mal bessere Resultate als die eher für das Privatleben gedachten Netzwerke Facebook und Twitter. Dort liegt die Conversion Rate bei gerade mal 0,77 beziehungsweise 0,69 Prozent.

LinkedIn_HubSpot

Quelle: HubSpot via ppchero.com

Das sollte Grund genug sein, sich mal genauer mit der offenbar attraktiven Werbemöglichkeit auseinander zu setzen. Dazu hat ppchero folgenden Quickstart Guide angefertigt, um direkt mit der Werbung im Karrierenetzwerk loszulegen.

Wichtige Fakten zur Werbung bei LinkedIn

Bevor wir uns nun damit beschäftigen, welche Möglichkeiten die Werbung bei LinkedIn bietet, hier zunächst einmal einige wichtige Daten und Fakten zur Schaltung von Werbung bei dem amerikanischen Karrierenetzwerk:

  • Minimaler CPC: 2.00 US-Dollar
  • Minimales tägliches Budget: 10 US-Dollar
  • Targeting auf Kampagnen-Basis
  • Bis zu 15 Werbeanzeigen pro Kampagne
  • Targeting Möglichkeiten: Job Titel, Job Funktion, Branche, Ort, Unternehmensgröße, Unternehmensname, Berufserfahrung, Alter, Geschlecht, LinkedIn Gruppenzugehörigkeit
  • Anzeigengestaltung: Bild mit 50 mal 50 Pixeln, 25 Zeichen Überschrift und 75 Zeichen Body-Text
  • CTR (Click Trough Rate) muss größer als 0.025 Prozent sein – sonst werden die Anzeigen abgeschaltet
LinkedIn_Targeting

Targeting Möglichkeiten – Quelle: LinkedIn via ppchero.com

Quickstart leicht gemacht – Nur das Tracking fehlt

Beginnt zunächst mit dem Anlegen eines sogenannten Business Accounts und wählt das Unternehmen aus, für das ihr werben wollt – es folgt eine Aufklärung zu Rechten und Pflichten sowie die Erklärung, dass ihr auch wirklich berechtigt seid, die Firma zu vertreten:

After selecting the company, you then agree that you are authorized to represent that company, blah, blah and all that good stuff.

Von nun an geht es eigentlich ganz einfach – unter Beachtung der oben genannten Bedingungen kann die erste Kampagne aufgesetzt werden. Wer dabei Hilfe braucht, der findet detaillierte Antworten in den FAQs, die LinkedIn hier zur Verfügung stellt.

Einzig die Tracking-Möglichkeiten lassen laut ppchero.com zu wünschen übrig. Um diese zu verbessern, ein kleiner Tipp: Es ist empfehlenswert, eine eigene Landing Page für die LinkedIn-Werbung anzufertigen. Auf diese Landingpage wird anschließend mit den entsprechenden Tracking-Parametern in der URL verlinkt. So lassen sich detaillierte Auswertungen mit Programmen wie Google Analytics oder Omniture fahren und Erfolgsfaktoren feststellen.

Habt ihr schon erste Erfahrungen mit Werbung auf LinkedIn gemacht? Könnt ihr ebenfalls derart hohe Visit-to-Lead Conversion Rates feststellen wie HubSpot das tut?

Über Atilla Wohllebe

Atilla Wohllebe

Fokusthemen auf OnlineMarketing.de: CRM, (Web) Analytics & E-Mail Marketing. Studium: B. A. in Business Administration, M. Sc. in E-Commerce. Mitglied der Digital Analytics Association Germany. Schnittstelle zwischen Marketing & IT mit einem Herz für Analytics. Derzeit tätig im Digital Push Marketing bei OTTO (GmbH & Co KG). Vorher im Solution Consulting der netnomics GmbH.

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