SEO - Suchmaschinenoptimierung

Mit diesen 5 Tipps organisch Richtung Seite 1 bei Google

Du willst deine Web Performance bei Google selbst voranbringen? Mit diesen 5 praxisorientierten und ausführlichen Tipps kann dir das erfolgreich gelingen.

© lalo Hernandez - unsplash

Suchmaschinenoptimierung? Die meisten haben von diesem Begriff schon einmal etwas gehört, doch die wenigsten setzen ihre Kenntnisse dahingehend ein, ihren Unternehmenserfolg zu maximieren. Als Gründe werden oft genannt, dass die Umsetzung zu komplex und schwierig sei und man für die Durchführung jahrelange Erfahrung benötige. Dieser Beitrag liefert dir eine Reihe wertvoller Tipps und zeigt, wie du selbst mit geringen Kenntnissen rund um das Thema SEO & Co. deine Web Performance nach vorne bringst.

1. Registriere dich bei der Google Search Console

Damit deine Website in den Suchergebnissen von Google aufgenommen wird, ist zwar eine Registrierung in der Google Seach Console nicht unbedingt notwendig, jedoch sehr empfehlenswert. Denn durch diesen kleinen Mehraufwand kannst du deine Website spielend leicht im Blick behalten. Dieser Dienst ist kostenlos und ermöglicht es dir, besser nachzuvollziehen, wie deine Website von potenziellen Kunden gesehen wird, um sie je nach Bedarf zielgruppengerecht anzupassen. Folgende Leistungen sind in der Google Search Console integriert:

  • Du kannst einsehen, ob Google deine Website überhaupt erst finden und crawlen kann; was crawlen genau bedeutet, erkläre ich gleich noch ausführlich.
  • Außerdem kannst du feststellen, welche Seiten auf deine Website verlinken, denn du erhältst sofort eine Benachrichtigung, wenn Google auf deiner Seite auf Probleme wie z.B. Indexierungsfehler oder Spam stößt.
  • Du kannst sehen, wie häufig deine Website in der Googlesuche erschienen ist und du erhältst Einblick in die Klickrate und kannst nachvollziehen, welche Suchanfragen zu deiner Website geführt haben. Das ist notwendig, um die Keywords anzupassen und deine Website bei Google weiter nach vorne zu bringen.

1.1 Property bestätigen

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Du fragst dich, wie so eine Registrierung abläuft? Um die Google Search Console nutzen zu können, musst du deine Website im ersten Schritt dort hinzuzufügen. Benutze diesen Link. Für die Umsetzung hast du zwei Möglichkeiten:

  • Domain: Alle URLs in allen Subdomains und https oder http inkludiert.
  • URL-Präfix: Nur URLs unter eingegebener Adresse und unter speziellem Protokoll erhalten.

Wähle am besten die Variante aus, bei der alle Subdomains und URLs in https oder http inkludiert sind. Das erspart es dir, alle Varianten einzeln hinzufügen zu müssen. Füge deine Domain ohne Subdomains und https in das freie Feld ein.

1.2 Bearbeitung der DNS-Einstellungen

Im zweiten Schritt gilt es, deine Domain bei deinem Hosting-Anbieter mithilfe der DNS-Einstellungen zu bestätigen. Kopiere dafür den TXT-Eintrag der Google Search Console:

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Um den TXT-Eintrag bei den DNS-Einstellungen deiner Domain hinzuzufügen, meldest du dich einfach bei einem Hosting Anbieter deines Vertrauens an, wählst die richtige Domain aus und klickst auf die DNS-Einstellungen. Gehe auf „neuen DNS-Eintrag erstellen“ und verwende den Typ TXT:

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Jetzt kannst du zurück zur Search Console gehen und die Domain-Inhaberschaft bestätigen.
Achtung: Es kann erfahrungsgemäß die ein oder andere Minute in Anspruch nehmen, bis die Domain bestätigt wurde. Nun kannst du die Google Search Console in vollem Umfang nutzen. Und genau damit fangen wir jetzt an.

1.3 Crawling durchführen

Mit dem Google Bot, beziehungsweise dem Google Crawler, werden Webinhalte automatisiert heruntergeladen und der Suchmaschine zugeführt. Mit diesem Vorgehen wird die Suchmaschine dann über neue HTML-Seiten oder Veränderungen der Werbetexte informiert. Es handelt sich hierbei um ein Computerprogramm, welches neue Inhalte, wie beispielsweise Inbound Links, Textaktualisierungen, geänderte URLs und den Aufbau der Website in der Google Datenbank hinzufügt. Die Dauer und Genauigkeit der Untersuchung der Inhalte auf einer Website können jedoch stark variieren. All das geschieht mit Hilfe eines Algorithmus, der die Website sozusagen crawlt. Um ein Google Crawling durchzuführen, wählst du in der Google Search Console von oben gesehen den dritten Menü-Punkt „URL-Prüfung“ und fügst deine Domain im oberen Menü-Bereich ein. Daraufhin kannst du, wie unten im Bild zu sehen, auf „Indexierung beantragen“ klicken:

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1.4 Sitemap einreichen

Eine Sitemap ist eine Datei, welche von Suchmaschinen wie Google gelesen wird, um deine Website intelligenter crawlen zu können. In dieser gibst du beispielsweise Informationen zu Seiten, Videos und anderen Dateien an. Die Sitemap hilft dem Crawler also, die Website besser zu durchsuchen. Sie zeigt dem Crawler die Struktur, sodass Inhalte der Website besser gefunden werden können. Dies bietet auch die Möglichkeit den primären Fokus auf bestimmte Themen der Website zu legen und so der Suchmaschine zu sagen, welche Sections wichtig sind. Doch wann benötigst du eine Sitemap überhaupt? Verallgemeinern kann man dies, wenn deine Website einem der unten aufgeführten Kriterien entspricht:

  • Deine Website hat einen sehr großen Umfang, sodass es passieren kann, dass beim Crawling eine neue oder vor kurzem aktualisierte Seite übersehen wird.
  • Deine Website besteht erst seit Kurzem, sodass diese erst wenige externe Links vorweisen kann. Das führt schlussendlich dazu, dass es passieren kann, dass die Website nicht erkannt wird, denn wie oben beschrieben springt der Crawler auf Grund eines Links einer Seite auf eine weitere.
  • Deine Website verwendet Rich Media-Inhalte, ist in Google News ersichtlich oder verfügt über weitere mit Sitemaps übereinstimmende Anmerkungen.
  • Viele deiner Inhaltsseiten sind voneinander getrennt oder nicht verknüpft. Hierbei ist es sinnvoll, eine Sitemap zu verwenden, um ebenso nicht Gefahr zu laufen, dass eine Seite von Google übersprungen wird.

Wie richtest du eine Sitemap konkret ein? Klicke in der Google Search Console auf den von oben gesehen fünften Menü-Punkt „Sitemaps“ und füge dort deine Domain mit der Endung /sitemap.xml inkl. der Subdomain ein. Insofern du ein SSL-Zertifikat auf der Seite integriert hast, verwende https, ansonsten bitte einfach http. Gehe dann auf den „Senden“-Button und schon hast du deine Sitemap eingereicht:

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1.5 Website Leistung analysieren

Sofern du alles richtig eingerichtet hast, kannst du jetzt deine Website Performance einsehen, welche in der Regel zwei Tage zeitverzögert angezeigt wird. Unter dem Menüpunkt „Leistung“ kannst du nicht nur die Klicks, Impressionen, die durchschnittliche CTR und Position deiner Website erkennen, sondern auch sehen auf welche Suchanfragen deine Website rankt. Du rankst nicht auf die richtigen Suchanfragen? Die Suchbegriffe sind nicht 100 Prozent für deine Thematik relevant? Keine Sorge. In Punkt drei dieses Artikels werden Tools, mit denen du eine professionelle Keyword-Recherche durchführst und daraufhin deine Website optimal optimierst, genannt.

Tipp: Du solltest in der Spalte mit den Suchanfragen, Klicks, Impressionen und die Position einsehen können. Dies kannst du über den Menü-Punkt „Zeilen filtern“ ändern.

2. Erstellung & Optimierung deines Google Brancheneintrags

Einfach und schnell kannst du mit Google My Business kostenlos Brancheneinträge in Google Maps erstellen und darauffolgend auch verwalten. Wenn ein potenzieller Interessent dann eine lokale Suche durchführt, sieht dieser darüber dein Unternehmen. Im Allgemeinen kannst du mit Google My Business durch die Erstellung und Bestätigung deines Geschäfts deine Geschäftsinformationen bei Google Maps hinterlegen, Geschäftsinformationen hinzufügen, welche bei Google, Google Maps sowie Google Earth angezeigt werden, insofern ein Nutzer nach deinem Unternehmen googelt. Mit Hilfe der Standorterweiterungen wird der Unternehmensname, die Adresse sowie die Rufnummer in deiner Anzeige anschaulich dargestellt. Falls du noch kein Google My Business-Konto hast, jedoch eins erstellen oder einfach nur deinen Eintrag bearbeiten möchtest, klicke auf diesen Link.

Zur Erstellung des Google Brancheneintrags folge dem von Google sehr einfach und intuitiv gestalteten Prozess und lege ein Google Unternehmensprofil an. Daraufhin musst du die Adresse deines Unternehmens bestätigen. Google schickt dir hierfür einen Code, welchen du einfach im Anmeldeprozess beantragen kannst. Dies dauert erfahrungsgemäß zwei bis drei Werktage.

Tipp: Lade dir die Google My Business App für Android oder iOS herunter.

2.1 Professionelles Erscheinungsbild

Der Google Brancheneintrag ist neben deiner Website auch deine Online-Visitenkarte. Jeder der dein Unternehmen in irgendeiner Art und Weise sucht, wird mit diesem Brancheneintrag in Berührung kommen. Es ist schon fast erschreckend, wie oft ich Brancheneinträge von Unternehmen mit einem verpixelten, einem nicht richtig zugeschnittenen oder teilweise auch mit gar keinem Logo sehe. Was sagt das über dein Unternehmen aus, wenn deine Online-Visitenkarte schon so halbherzig erstellt wurde? Somit bitte ich dich, dir diese Zeit zu nehmen und an deinem Erscheinungsbild zu arbeiten, glaube mir, die Resultate lassen nicht lange auf sich warten.

2.2 Google Bewertungen

Bewertungen sind essenziell. Gute Rezensionen wirken sich nicht nur sehr positiv auf dein Ranking aus, sondern sind gleichzeitig auch die beste Werbung für potenzielle Neukunden. Wichtig dabei ist, dass die Bewertungen echt und authentisch sind. Also bitte nicht den neuen Praktikanten 50 neue Google Accounts erstellen lassen. Ich weiß, dass bestehende oder ehemalige Kunden nicht Schlange stehen um dir eine positive Google Bewertung mit Text zu überlassen, auch die Bitte mit „Könnten Sie bitte bei Google „XY“ eingeben und danach in dem rechten Fenster, welches du dann sehen solltest, auf Bewertungen klicken, führt oft zu mäßigem Erfolg. Etwas leichter ist es, deinen Kunden einfach einen Link zukommen zu lassen, der direkt das Fenster mit „Bewertung schreiben“ öffnet.

Hier kannst du einfach deine eigene Place ID (Orts ID) einsetzen. Diese findest du folgendermaßen: Gib dein Unternehmen bei der Places API auf der Google Maps-Plattform ein, kopiere die Place ID und setze sie in den Review Link ein.

2.3 Q&A

Bei Google My Business hast du zudem die Möglichkeit auf Fragen von Kunden öffentlich zu antworten. Falls du wiederkehrend die gleiche Handvoll Fragen von deinen Kunden gestellt bekommst, ist der Brancheneintrag genau der richtige Ort diese zu platzieren. Ebenfalls kannst du in der Google My Business App die Chatfunktion aktivieren. Damit können dir potenzielle Kunden im „WhatsApp Style“ Nachrichten zukommen lassen. Das ist kein Muss, aber definitiv ein „Nice-to-have“.

2.4 Attribute hinzufügen

Das Hinzufügen von sogenannten Attributen bietet sich vor allem bei öffentlichen Einrichtungen wie Restaurants, Geschäften, Museen etc. an. Dort kannst du z. B. angeben, ob du einen behindertengerechten Eingang hast, ob dein Restaurant auch für Vegetarier geeignet ist oder ob es dort gemütlich und ungezwungen ist. Diese werden anschließend, optisch ansprechend, mit gewissen Emojis angezeigt und führen dazu, dass potenzielle Kunden noch früher auf dich aufmerksam werden.

2.5 Unternehmensbeschreibung

Der Brancheneintrag bietet zudem die Möglichkeit mit max. 250 Wörtern dein Unternehmen zu beschreiben. Das wird oft vernachlässigt oder nicht voll ausgenutzt, da es bei Google My Business relativ weit unten erscheint und daher nicht zu auffällig ist. Nichtsdestotrotz sollte es unbedingt ausführlich genutzt werden.

3. Nutzung professioneller Keywordrecherche-Tools

Um bei den ganzen angebotenen Tools zur Keywordrecherche nicht den Überblick zu verlieren, möchte ich dir im Folgenden einige relevante und für die meisten vollkommen ausreichende Tools einmal kurz vorstellen.

3.1 XOVI

XOVI ist ein sehr umfassendes Tool, welches es Anfängern erleichtert, sich einen Überblick zu verschaffen, denn es gibt nichts, was für eine umfassende SEO-Analyse fehlen würde. Um bei dieser Menge an Funktionen einen klaren Durchblick zu behalten, hier ein kurzer Überblick über die unterschiedlichen Bereiche der Analysemöglichkeiten:

  • Keywords: In diesem Bereich kannst du beispielsweise Rankings für einzelne Keywords sicherstellen, eine Keywordrecherche durchführen oder eine Übersicht erhalten, mit welchen Keywords du die Chance auf ein Top Ranking hast.
  • Monitoring: Im Mittelpunkt stehen Kennzahlen wie der OVI, wobei sich die Rankings verschiedener Keywords oder Domainanalysen hier abrufen lassen.
  • Onpage (Inhaltliche Anpassung deiner Website): Hier findest du Werkszeuge zur Optimierung von Texten, einen Snippetgenerator sowie ein Tool für die Ladegeschwindigkeit deiner Website.
  • Search Analytics: Hierfür solltest du das jeweilige Konto mit XOVI verknüpfen, um dir daraufhin Daten aus der Google Search Console anzeigen lassen zu können.
  • Links: Hier findet ein Tracking der bestehenden Links statt, mit Hilfe des Linkmanagers können Links verwaltet werden, die auf- oder abgebaut werden sollen, außerdem besteht die Möglichkeit einer Backlinkanalyse zur Identifizierung von schädlichen oder riskanten Links.
  • Social: Es gibt die Möglichkeit, Statistiken zu den üblichen Social Media-Kanälen zu erhalten, Mitbewerber zu überwachen oder auch Influencer zu finden.
  • Anzeigen und Affiliate: Hier erhalten Sie Einblick in geschaltete Anzeigen, insbesondere von der Konkurrenz sowie die Teilnahme an Affiliate-Programmen und deren Influencern.
  • Reporting: Dieses liefert dir eine Reihe von unterschiedlichen Berichten. Besonders interessant dürfte hier die White Label-Möglichkeit für Agenturen sein.

3.2 Google Keyword Planner

Der Google Keyword Planner ist heutzutage zu einem „Must-have Tool“ geworden, und nicht nur für die Schaltung von Anzeigen, sondern auch für die Suchmaschinenoptimierung interessant. Denn neben relevanten Keywords für deine Adwords-Anzeige liefert dir der Keyword Planner auch relevante Keywords für die Suchmaschinenoptimierung deiner Website, die Möglichkeit Keyword-Prognosen oder das Suchvolumen abzurufen und vieles mehr.

3.3 Google Trends

Google Trends ist ebenso wie der Keyword Planner ein Service von Google, welcher das Interesse der Nutzer widerspiegelt und hierzu Prognosen ermöglicht. Dieser stellt die Anzahl der Suchbegriffe im Zusammenhang mit dem gesamten Suchvolumen dar.

3.4 Google Analytics

Google Analytics ist eines der meistbenutzten Web-Analysetools auf der ganzen Welt und setzt für die Verwendung einen Tracking Code voraus, der in deine Website eingebunden sein sollte. In der Basisversion ist dieses Tool für dich kostenlos, hiermit hast du die Entwicklung deiner Website stets im Blick, um den Erfolg messbar zu steigern. Denn du hast Einblick in eine Menge statistischer Daten wie die Besucherzahlen, durchschnittliche Dauer des Besuchs, Besuchsverhalten etc.

4. SEO-Stärkung deiner Website

Nachdem du die Optimierungsoptionen mit besagten Tools eingehend geprüft hast, gehen wir hier die 5 wichtigsten Kriterien durch, welche essenziell für ein Top Ranking sind.

4.1 Meta Title & Meta Description

Stelle sicher, dass sowohl bei dem Meta Title als auch bei der Meta Description deine wichtigsten Keywords enthalten sind und die volle verfügbare Länge bzw. Zeilenanzahl ausgeschöpft wird.

4.2 Headlines

Die Überschriften deiner Website sollten die für dich wichtigsten Keywords abdecken. Title Tags sind mit den Schlagzeilen eines Magazins vergleichbar. Sie werden im Tab deines Browsers angezeigt, sobald du eine neue Website öffnest:

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4.3 Keyword-optimierte Texte

Was ist ein suchmaschinenoptimierter Text? Ein Text, der dafür ausgelegt ist, von Google verstanden und für gut befunden zu werden. Hier ist es wichtig, zuvor eine gute Keyword-Recherche zu betreiben und die für deine Unternehmung wichtigsten Keywords in deine Inhalte häufig einfließen zu lassen. So erkennt Google deinen Content und stuft deinen Inhalt als relevant für dieses Thema ein. Achte dennoch darauf keinen „nur“ mit Keywords vollgestopften Texte zu verfassen, sondern primär darauf, wirklich guten Content zu produzieren. Das erhöht die UX enorm und wird von Google stark gefördert. Und Keyword Stuffing ist Google ein Dorn im Auge.

4.4 Ladegeschwindigkeit

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Ladegeschwindigkeit deiner Website. Vor allem bei der mobilen Version legt Google besonders großen Wert auf das schnelle Laden der Inhalte. Um die Ladegeschwindigkeit deiner Page zu testen, bitte hier entlang: Google Page Speed Insights.
Nach der Analyse deiner Ladegeschwindigkeit zeigt dir Google deine Performance mittels einer Punkte-Skala von 0 bis 100 an. Zudem wirft die Analyse Verbesserungsvorschläge aus. Klassiker sind Beispiele wie das richtige Dimensionieren der Bilder.

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Sollte dein Ergebnis beim Wert unter 50 liegen, besteht dringender Handlungsbedarf.

4.5 Mobile-Optimierung & UX

Eine responsive Website muss heutzutage Standard sein. Warum? Eine Website, die mobil optimiert ist, wird nicht nur von Google deutlich stärker gefördert – Stichwort Mobile first-Indexierung –, sondern wird auch von den Besuchern besser angenommen. Hinzu kommt auch, dass der Trend schon seit Jahren in Richtung Mobile geht, ganz gleich, ob von Smartphone oder Tablet gesprochen wird. Eine mobile Website muss schnell laden, leicht und intuitiv bedienbar sein. Weniger ist hier oftmals mehr:

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Fazit ist: Bei der gesamten Suchmaschinenoptimierung, einschließlich Keyword-optimierter Texte, darfst du nicht die User Experience aus den Augen verlieren.


Ich möchte dir mit meinem Gastbeitrag ein paar praktische Tipps an die Hand geben, damit du selbstständig dein Ranking auf Google verbessern kannst. Ich wünsche dir bei der Umsetzung maximalen Erfolg. Bei Fragen oder Anregungen kannst du mit mir in den Austausch kommen.

Über Markus Hetzenegger

https://www.nyba.io/

Markus Hetzenegger ist Jungunternehmer und sowohl Geschäftsführer als auch Gründer der innovativen digitalen Marketing-Agentur NYBA Media GmbH in Frankfurt. Seine Stärke ist die strategische Neuausrichtung von Unternehmen in der digitalen Welt.

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