E-Commerce

11 Tech-Trends, die den E-Commerce 2018 prägen werden

Elf Entscheider verraten uns die maßgeblichen Trends im E-Commerce für 2018. Mit dabei: OTTO, Microsoft, Sizmek, Ryte & viele mehr.

© pongmoji - Adobe Stock

Was hält der E-Commerce für das Jahr 2018 bereit? Welche technologischen Entwicklungen sollten Marketer im Blick behalten? Wir haben elf Experten und Expertinnen gefragt, die es wissen müssen.

Der Online-Handel 2018 – darauf solltest du dich vorbereiten

Die einzige Konstante im Online Marketing ist der Wandel. Insbesondere neue Technologien in Kombination mit der fortschreitenden Digitalisierung lassen es nie langweilig werden. Das heißt auf der anderen Seite aber auch, dass sich Marketingverantwortliche stetig weiterbilden müssen, um entscheidende Entwicklungen nicht zu verpassen. Um einen Anhaltspunkt zu geben, was im kommenden Jahr für den digitalen Handel relevant sein wird, haben wir eine bunte Mischung aus Marktteilnehmern befragt. Dabei kommen große Händler wie OTTO ebenso zu Wort wie Shopbetreiber, Social Media Agenturen, Marketing Cloud Plattformen, SEOs, Berater und Investoren. Andere Ausrichtungen garantieren eben auch verschiedene Blickwinkel.

Folgende Fachleute kommen zu Wort:

  • Dr. Sabrina Zeplin, Direktorin Business Intelligence von der Otto Group
  • Patrick Edlefsen, Managing Director DACH von Sizmek
  • Torsten Oppermann, Managing Director von DELASOCIAL
  • Marcus Tandler, Co-Gründer und Co-Geschäftsführer von Ryte
  • Alexander Shashin, Country Manager DACH von Oro
  • Britta Kristin Böhle, Marketing Manager von Trusted Shops
  • Björn Wenzel, Gründer und Geschäftsführer von Lucky Shareman
  • Tim Nedden, Geschäftsführer von Finc3
  • Carsten Rauh, Director Search Advertising / Strategic Sales Germany von Microsoft Deutschland
  • Erik Siekmann, Geschäftsführer und Gründer von Digital Forward
  • Jamie Anderson, President of EMEA von Marketo

Galerie: Tech-Trends im E-Commerce

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Datenallianzen - Dr. Sabrina Zeplin, Direktorin Business Intelligence, Otto Group


„In Zeiten des exponentiellen digitalen Fortschritts sehnt sich der Endverbraucher zunehmend nach individueller Ansprache. Hochpersonalisierte Formate gewinnen an Bedeutung, verlangen zugleich aber eine umfangreiche Datenbasis. Diese Entwicklung spielt vor allem den großen Tech-Konzernen in die Karten: Sie bieten Händlern und Herstellern durch ihre immensen Datenpools zwar attraktive Marketingumgebungen, jedoch oft zu Lasten des Datenschutzes. Lokale Datenallianzen werden deshalb immer wichtiger – nicht zuletzt, um Personalisierung und Vertrauen nicht voneinander zu isolieren.“
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