Technologie
Die Meta Enterprise Platform ist da: Muse und mehr AI für Unternehmen

Die Meta Enterprise Platform ist da: Muse und mehr AI für Unternehmen

Niklas Lewanczik | 29.09.26

Mit der neuen Meta Enterprise Platform sollen Unternehmen Metas AI-Lösungen wie Muse und Muse Code für ihr eigenes Wachstum einsetzen können. Der Bereich wird vom Tech-Experten Chirantan “CJ” Desai geführt.

Die Superintelligenz soll Menschen wie Unternehmen in einer KI-basierten Zukunft zugutekommen.

Die Zukunft ist für alle,

betonte Meta CEO Mark Zuckerberg zuletzt bereits in einem Text, der die Branche und alle Digital-User auf eine positive AI-Zukunft einstimmen soll. Ihm zufolge wird die sogenannte „Superintelligence“ zu einer der wichtigsten Technologien der Geschichte avancieren. Dazu sollen Metas diverse KI-Systeme, -Modelle und -Tools beitragen. Und diese möchte der Konzern ab jetzt den Unternehmen und Entwickler:innen auf einer dedizierten Plattform zur Verfügung stellen. Die Meta Enterprise Platform soll zu einer wichtigen Säule in Metas KI-Geschäft werden. Dabei sollen zeitgemäße KI-Modelle wie Muse Spark 1.3, hochleistungsfähige Tools, Agents und KI-Umgebungen wie Muse, Muse Code und der Meta Business Agent sowie die umfassende Infrastruktur Metas und die Verbindung zu zahlreichen Unternehmen den Erfolg der Plattform fördern.



Meta Muse ist da:
Persönlicher AI Agent mit Avatar und WhatsApp-Nutzung

blauer Hintergrund, AI Modified-Logo, Smartphone Mockup mit Muse Agent und Einkaufs-interface, Interface mit Tipps von Muse
© Meta via Canva


Produkte und Dienste aus Metas AI Stack entwickeln: Die Meta Enterprise Platform soll helfen

Der Einsatz von KI für den Business-Alltag stellt viele Unternehmen vor die Frage, welche Dienste und Umgebungen sie für die Entwicklung ihrer eigenen KI-Prozesse nutzen. Künftig können sie bei der Auswahl auf Metas Enterprise Platform zugreifen. Diese soll Metas AI Stack für User bereitstellen, die damit eigene Produkte und Dienste unterstützen oder sogar selbst entwickeln können, je nach Agenda. User können auf Agents wie Muse oder den Meta Business Agent zurückgreifen, auf die Muse API und Muse Code sowie die State-of-the-Art-KI-Modelle der Muse-Reihe.

In personeller Hinsicht wird Chirantan “CJ” Desai die neue Plattform als Chief Enterprise Platform Officer in den Markt führen. Er ist direkt CEO Mark Zuckerberg unterstellt und kommt selbst mit CEO-Erfahrung aus seiner Zeit bei MongoDB daher. Zuvor hat Desai bereits als President für Product & Engineering bei Cloudflare sowie President und Chief Operating Officer bei ServiceNow gearbeitet. Auf LinkedIn gibt er seinen Positionswechsel bekannt und betont, dass „Unternehmen jeder Größe“ in den nächsten Jahren auf neue Art und Weise mit KI operieren werden. Die Meta Enterprise Platform soll sie dabei begleiten.



Meta bringt Muse Spark 1.2 und Muse Code als Coding Harness

Meta-Schriftzug neon, pinkfarben,
© Penfer – Unsplash


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