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Googles Attributionsberichte enthalten jetzt auch YouTube und Display Ads
© Dylan Carr - Unsplash

Googles Attributionsberichte enthalten jetzt auch YouTube und Display Ads

Aniko Milz | 10.08.21

Google erweitert die Attributionsberichte für Advertiser. In den Berichten werden nun auch YouTube und Display Ads berücksichtigt.

Durch Attributionsberichte können Advertiser tracken, inwieweit ihre Werbeaktivitäten zu den Conversions der User beitragen. Mit Attribution in Google Ads können dabei die Pfade der User bis zur Conversions nachvollzogen werden. Es wird bewertet, inwieweit unterschiedliche Anzeigen, Klicks oder andere Faktoren zu der Conversion beigetragen haben. Mit diesem Wissen können Advertiser ihr Budget schwerpunktmäßig aufteilen und optimieren. Nun erweitert Google diese Berichte auch auf YouTube und Display Ads.

Im Februar hatte Google die YouTube-Anzeigen und Displayanzeigen in Attributionsberichten in der Betaphase eingeführt, ab sofort sind sie jedoch offiziell ausgerollt. Werbetreibende können die Funktion in Google Ads im Bereich Messung > Attribution aktivieren. Anschließend werden in allen Attributionsberichten neben Suchanzeigen (einschließlich Shopping-Anzeigen) sowohl YouTube-Anzeigen als auch Displayanzeigen berücksichtigt.

Der Bericht „Wichtigste Pfade“ zeigt, wie Suchanzeigen (einschließlich Shopping-Anzeigen), YouTube-Anzeigen und Displayanzeigen zusammenwirken, © Google

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