Video Marketing

Echte Views und reales Interesse: Videoseeding verhilft Kampagnen zu großem Erfolg [Sponsored]

Vorgeschaltete Werbung in Videos stellt für User häufig einen Störfaktor dar. Mit Seeding können Werbevideos optimiert ausgespielt und echte Views generiert werden.

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Die vorherrschende Abneigung gegenüber Pre-Rolls und einer weit verbreiteten Bannerblindheit, stellt Werbungtreibende vor die große Aufgabe, die Aufmerksamkeit von Usern mit ihren Werbevideos zu erhalten. Viele Unternehmen pflegen Ihren YouTube- oder Vimeo-Kanal, kämpfen aber mit wenigen Views und einer ebenfalls geringen Anzahl an Abonnenten. Viboom ist spezialisiert darauf, Videos auf tausenden von Seiten auf native Art und Weise zu platzieren. Das ist ein starkes Instrument für Advertiser mit Onlinevideos, die Beliebtheit und Vorteile von beispielsweise YouTube zu nutzen, aber Pre-Rolls – die klassische Onlinevideowerbung darstellen – zu umgehen.

Viboom – Individuelle Kampagnenabstimmung und native Platzierung

Das oft aufwendig und kostspielig produzierte Video soll von der Zielgruppe gesehen werden. Eine individuell abgestimmte Kampagnenerstellung und native Platzierung können der Videowerbung zu größerer Beliebtheit verhelfen. Viboom, Spezialist für Videoseeding von YouTube- und Vimeo-Videos, verbreitet den Video Content im Internet. Das Video wird exakt so, wie es auch auf dem Kanal des Advertisers zu finden ist, auf vorher ausgewählten Partnerseiten platziert, so dass Streuverluste gering bleiben. So kann der Seeding-Spezialist als eine Verlängerung des jeweiligen Kanals des Videoplayers fungieren und die Reichweite individuell hochschrauben. Denn obwohl es auch die Möglichkeit gibt, Onlinevideos etwa über Googles YouTube zu bewerben, bleibt der Werbungtreibende bei der Reichweite begrenzt.

Viboom ist ein seit 2011 agierendes Unternehmen, das sich auf das Seeding von YouTube-Videos spezialisiert hat. Mit einem hochkarätigen Kundenprofil aus Werbeagenturen, Videoproduzenten und Marken, zu denen unter anderem Advertiser wie AMG, Coca-Cola, Ford, Nike oder Samsung sowie Werbeagenturen wie GroupM, Havas oder Publicis gehören und bislang über 2.900 erfolgreichen Kampagnen konnte sich Viboom in Russland bereits als Marktführer etablieren und nimmt inzwischen auch in Europa und dem englischsprachigen Raum eine tragende Rolle im Seeding ein. Für die Platzierung auf unzähligen Webseiten greift der Anbieter auf ein Netzwerk verschiedenster Werbeplätze zurück und verfügt über direkten Kontakt zu den Webmastern. Den eingegangenen Partnerschaften liegen im Vorwege jeweils tiefgehende Qualitätsprüfungen in Bezug auf angemessene Inhalte, Brand-Safety und Bot-Aktivitäten zugrunde. Die Sortierung der Werbeplätze bietet ein zielgerichtetes Targeting nach Interessen, demografischen oder geografischen Kriterien.

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Maßgeschneiderte Mediapläne und jahrelange Erfahrung verhelfen zum erfolgreichen Seeding

Auf Basis der Zielsetzung einer Kampagne in Hinblick auf Performance oder Branding und des viralen Potentials des Videos berät Viboom seine Auftraggeber. So können vor dem Start sämtliche Seeding-Parameter wie Titel und Beschreibung der Kampagne, Werbeumfeld, die Implementierung von Social Plugins, interaktive und animierte Overlayer und Effekte in enger Abstimmung mit den Kunden festgelegt werden. Der Seeding-Spezialist steht seinen Kunden bei der Kampagnenerstellung in allen Fragen zur Seite und spricht Empfehlungen aus, so dass nur die passendsten Werbeplätze Einzug in den maßgeschneiderten Mediaplan erhalten. Der Kunde erhält auch im Nachhinein noch die Möglichkeit einer Anpassung des Mediaplanes. Die Werbevideos werden von den Publishern erst platziert, nachdem eine finale Abstimmung zwischen dem Kunden und Viboom erfolgt ist. Das Unternehmen bedient sich einer Kombination aus automatisierten Prozessen und manueller Platzierung: das System von Viboom ist rein auf Videoseeding getrimmt und dahingehend automatisiert. Nur beim Einbetten (oder Embedding), also dem letzten Schritt zur Vervollständigung der Platzierung von Videos im Internet, wird manuell gearbeitet. Erst wenn eine Freigabe durch den Kunden erfolgt ist, werden die Publisher zur Platzierung der Videos angewiesen. Die Kunden können den Kampagnenverlauf von Beginn an über ihr eigens angelegtes Konto in Echtzeit tracken und Analysen, Parameter, detaillierte Statistiken sowie Screenshots aller Platzierungen einsehen. Auf diese Weise konnten auch Werbetreibende, Publisher, Webmaster, Blogger und Facebook-Administratoren bereits von Vibooms weltweitem, viralen Seeding profitieren.

Echte Views und ein gezieltes Vorgehen gegen Ad Fraud

Der Erfolg basiert nicht zuletzt auf den garantiert echten Views einer Kampagne, die Viboom mit seinem eigens entwickelten System, das auf jahrelanger Erfahrung basiert, generieren kann. Die Garantie für die Echtheit der Views beginnt bei Viboom bereits mit einer strengen Regel: Ein echter View muss ein einzigartiger View sein, die Rede ist von Unique Views. Die Werbevideos sind und bleiben YouTube- oder Vimeo-Videos und so werden entsprechend auch nur tatsächlich getätigte Videoaufrufe als Views gezählt. Sie werden nativ platziert und starten ausschließlich manuell, so dass User Engagement und Konsum miteinander einhergehen. Um als View gezählt zu werden, muss der Aufruf des Videos weitere wichtige Kriterien erfüllen: So zählt jeder Unique User abhängig von Gerät und IP jeweils als nur ein Unique View, unabhängig davon, wie häufig das Video angeklickt und angeschaut wird. Views, die nicht aus der anvisierten Region stammen, werden nicht gezählt und auch zählt ein View erst, wenn er die von der Videolänge abhängige Zeit lang angeschaut wurde. Die hohen Ansprüche sollen Kunden vor Ad Fraud schützen, der durch Bots verursacht wird. Zusätzlich sollen diese Qualitätsrichtlinien sicherstellen, dass sich die Anzahl der erreichten Views im Nachhinein mit denen auf dem Video-Hosting deckt. Mit der jahrelangen Erfahrung von Viboom kann der Anbieter Ad Fraud gezielt bekämpfen und nur echte Views von der relevanten Zielgruppe garantieren.

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Umfangreiche Erweiterungen für den YouTube-Player

Auf den Kunden abgestimmte Individualisierung des Players mit Mouse-Over-Effekt auf den Buttons, die den User direkt auf die Webpräsenzen des Kunden führt.

Auf den Kunden abgestimmte Individualisierung des Players mit Mouse-Over-Effekt auf den Buttons, die den User direkt auf die Webpräsenzen des Kunden führt oder sich auf anderen sozialen Netzwerken teilen lässt

Viboom kann dem YouTube-Player auf Wunsch erweiterte Funktionen hinzufügen und etwa ein ursprüngliches Pre-Roll in ein Social Video umwandeln. Neben interaktiven Overlayern mit animierten Effekten können auch angepasste Social Plugins grafisch ansprechend und per Mouse-Over in Erscheinung tretend, in das Video integriert werden.

Die implementierten Buttons sind überdies nicht nur ansprechend designt, sondern leiten den User mit nur einem Klick direkt auf die Webpräsenzen des Advertisers. Aufgrund der Erfassung jedes Klicks auf die Buttons, erhält der Kunde Einblicke in den Kampagnenverlauf, der in Berichten detailliert abgebildet wird. An das Ende des Werbevideos können zusätzlich Beschreibungen, Links zu Landing Pages und Formulare zur Leadgenerierung gehängt werden. Das Hinzufügen von Kontrollpixeln und utm-Parametern rundet das Angebot perfekt ab, so dass sowohl Werbeagenturen, als auch die Hersteller ein genaues Bild vom Seeding bekommen und eine transparente Dienstleistung erhalten.

Um die Zufriedenheit des Kunden zu gewährleisten, darf ein solides Reporting nicht fehlen. Während der laufenden Seedingkampagne kann der aktuelle Stand im umfangreichen Seedingbericht eingesehen werden. Und spätestens nach Erreichen des Kampagnenziels liegt ein Seedingbericht vor, der das Seeding minutiös abbildet: Dieser enthält neben Screenshots aller Platzierungen, detaillierte Analysen zur Dynamik der Kampagne und liefert somit einen transparenten Einblick wie sich die Views zusammenstellen, welche Zielgruppen erreicht wurden und wie der virale Effekt war.

Marc Moughrabi, Head of Sales bei Viboom, stellt sich im Interview einigen Fragen zum Unternehmen.

“Wir haben ein explizit für Mobilgeräte konzipiertes Format: ‘Mobile Fullscreen’” – Marc Moughrabi, Head of Sales (DACH) bei Viboom

Marc Moughrabi, Head of Sales, Viboom

Marc Moughrabi, Head of Sales, Viboom

Onlinemarketing.de: Wie kann der Kunde sichergehen, dass sein Video nicht in einem unpassenden Umfeld erscheint?

Marc Moughrabi: Wir schlagen per Mediaplan die zum Video und Targeting passendsten Werbeplätze vor. Sobald wir das Go haben, werden die Videos nur auf Partnerseiten platziert, die die Auftraggeber auf der Basis dieses Mediaplans und im Vorfeld bestätigt haben.

Bieten Sie Werbungtreibenden auch mobiles Seeding an?

Aber natürlich. Alle Videos können auch von mobilen Geräten aus gesehen werden, was wir in den Berichten auch mit Zahlen darstellen. Zusätzlich haben wir ein explizit für Mobilgeräte konzipiertes Format in Form eines Interstitials: “Mobile Fullscreen”. Der Nutzer besucht die mobile Version einer Seite und trifft hier auf den Video Content: das Video wird dem User eines Smartphones oder Tablets auf dem gesamten Bildschirm angezeigt. Nun hat er die Möglichkeit dieses durch einen aktiven Klick auf Play anzuschauen oder den Besuch der Seite fortsetzen. Wieder einmal unterscheidet sich unser Format dadurch, dass dem User die Wahl überlassen und keine Werbung aufgezwungen wird.

Wie wird abgerechnet?

Das eigene Netzwerk ermöglicht nicht nur ein breites Seeding, sondern auch ein schnelles und flexibles Arbeiten: Die Berater können für spontane Anfragen direkt angerufen werden. Kampagnen von 5.000 bis 50.000 bestellten Views können mit dem neuen Self-Serve-Produkt My.Viboom, welches demnächst verfügbar sein wird, eigenständig erstellt werden.

Unsere Leistung ist die Auslieferung von Videos an eine breite oder spitze Zielgruppe, die diese Videos sehen soll und dabei Unique Views erzeugt. Es ist am zielführendsten, die Kunden auf der Basis des jeweiligen Videos zu beraten. Wir sprechen praktische Empfehlungen aus, wie das Seeding am besten gestaltet werden sollte (Anzahl der Views, Seiten, Targeting). Cost-per-View (CPV) ist die zentrale Einheit für die Abrechnung und die Anzahl der Views wird individuell gewählt. Auch wenn die Verbreitung schon gestartet hat, kann die Anzahl erhöht und – wenn nicht zu spät – verringert werden. Wir arbeiten ohne Autoplay; die User klicken bewusst auf Start, schauen es eine bestimmte Zeit an und erst dann sprechen wir von einem einzigartigen View. Mit unserem Anspruch ‘ein Unique View von einem Unique User’ gewährleisten wir, dass der Werbungtreibende nur für eine tatsächlich erbrachte Leistung in Form einer Interaktion durch die Zielgruppe zahlt.

Vielen Dank für das Interview!

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Bei diesem Artikel handelt es sich um einen Sponsored Post.

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