Social Media Marketing

Das optimale Profil- und Titelbild: Worauf du beim Einrichten deiner Facebook-Seite achten solltest

Du möchtest eine effektive Präsenz auf Facebook haben? Wir haben sechs Tipps, die deine Seite auf Vordermann bringen.

© nanomanpro / Fotolia.com

Facebook ist bei Marketern aufgrund der Vielfältigkeit von Werbe-Möglichkeiten überaus beliebt. Seien es nun die Sidebar-Ads oder Ads im Newsfeed – auf der sozialen Plattform mit den meisten Nutzern überhaupt im Social Media Bereich kann man unkompliziert auf sich aufmerksam machen. Doch neben der Werbung ist selbsterklärend auch die eigene Präsentation enorm wichtig. Wenn deine Facebook-Seite nicht überzeugend auf andere wirkt, wirst du in deiner Branche schon bald nicht mehr wahrgenommen. Es gibt eine Vielzahl an Facebook-Strategien, allerdings musst du an der Basis anfangen. Wir haben sechs Tipps, wie du deine Facebook-Seite optimierst.

Ein unmissverständliches Titelbild

Mit deinem Titelbild drückst du auf einem Blick aus, für was du beziehungsweise dein Unternehmen steht. Innerhalb von drei Sekunden muss der User verstehen, was du ihm bieten kannst, welche Philosophie du verfolgst. Coca Cola hat in einem schönen Beispiel gezeigt, wofür die Marke steht und spricht mit seinem Titelbild die Zielgruppen an.

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Wichtig: Bedenke, dass wirklich jeder Facebook-Nutzer dein Titelbild sehen kann. Es gibt keinerlei Vorgaben, wie viel Text in einem Bild stehen darf. Achte aber darauf, dass du deine Präsenz nicht nur aus einem großen Textblock besteht.

Optimiere dein Profilfoto

Das Titelbild zeigt den Usern auf einen Blick, was für ein Unternehmen du darstellst. Viel wichtiger ist aber dein Profilfoto. Denn diesem wird in der Regel viel mehr Beachtung geschenkt. Die User sehen das Foto:

– in dem Newsfeed
– in den Posts der Timeline
– aufgrund von Beiträgen in Kommentarform
– über dem Titelbild in deiner Timeline

Im besten Fall passt du dein Profilfoto an dein Titelbild – Querformat – an. Wichtige Formate: Die User sehen dein Profilfoto im Newseed in der Größe von 100 x 100 Pixel, Posts neben der Timeline in 86 x 86 Pixel und 43 x 43 Pixel bei Kommentaren. Sorge also dafür, dass dein Profilfoto in jeder dieser Größen noch gut zu erkennen sind.

Dein Profilbild ist im Newsfeed beispielsweise so zu sehen:

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Ein vollständiger Infokasten

Dein Ziel auf Facebook sollte unter anderem sein, deinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Dieses gelingt dir nur, wenn du aussagekräftige und vor allem existenzielle Informationen über dein Unternehmen anführst.
„Poco Auto & Tire“ ist ein lokales Geschäft in Texas. Auf der Facebook-Seite führt das Unternehmen die wichtigsten Daten in der Infobox auf. Hier zum Beispiel die Öffnungszeiten, die Adresse und eine Telefonnummer.

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Für Mobile anpassen

Heutzutage ist das Einloggen in Facebook über mobile Geräte nahezu ein Selbstverständnis. Statistiken und Umfragen besagen, dass die Nutzung von Smartphones und Tablets stetig zunimmt. Entsprechend sollte auch deine Facebook-Seite auf die kleineren Bildschirme angepasst werden. Denn dadurch gewinnst du wichtige Nutzer beziehungsweise verlierst Follower, wenn du deine Seite nicht anpasst und die User deine Seite über Mobile gar nicht oder nur stark verschlechtert aufrufen können.

Denke crossmedial

Nutze auch andere Plattformen, indem du deine User auf deiner Facebook-Seite auf diese aufmerksam machst. Denke crossmedial, so fällt es dir auch leichter, an die E-Mail-Adressen deiner Nutzer heranzukommen.
Locke deine Follower mit Gewinnspielen, bei denen sie etwas gewinnen können. Integriere Content von Pinterest, Instagram, YouTube, Twitter und so weiter.

Posting Strategie

Folge immer einer Strategie. Nichts ist schlimmer, als planlos durch Facebook zu gehen. Du kannst noch so ein gelungenes Titelbild oder Profilfoto haben – wenn du keine Posting-Strategie besitzt, wirst du schnell untergehen.
Du musst regelmäßig posten, um im Gedächtnis der User zu bleiben. Aber übertreibe dabei nicht, sonst sind die Follower genervt und werden dich verlassen. Grundsätzlich gibt es drei Arten von Posts: Fotos & Videos, Text-Updates und Links.

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Nutze bei deinen Fotos warme Farben, die User sollen sich beim Anblick wohlfühlen. Wenn es um den textlichen Content geht, solltest du die Follower zum Handeln animieren. Stelle Fragen oder rege Diskussionen an. Für die Links solltest du immer Neugierde schaffen, ohne dabei Fragen aufzuwerfen.

www.socialmediaexaminer.com

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