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Büroalltag
Tipps gegen das Mittagstief: So fühlst du dich wieder fit

Tipps gegen das Mittagstief: So fühlst du dich wieder fit

Caroline Immer | 10.03.22

Wer kennt es nicht: Nach ein paar Stunden Arbeit und einem ausgiebigen Mittagessen ist die Energie plötzlich ganz unten. Wir geben dir Tipps, wie du dich schnell wieder wach und fit fühlen kannst.

Das unangenehme Gefühl, (nach)mittags plötzlich keinen Funken Energie mehr zu haben, ist weitverbreitet. Bei der Entstehung des sogenannten Mittagstiefs spielen verschiedene Faktoren mit. Vor allem ist dein Körper mit der Verdauung des Mittagessens beschäftigt, statt damit, dein Gehirn bei der Arbeit zu unterstützen. Auch mehrere Stunden konzentriertes Arbeiten, die du bereits hinter dir hast, können den Antrieb schwinden lassen. In den frühen Nachmittagsstunden plötzlich müde zu werden, ist also ganz normal. Doch statt dich auf dem Sofa zu verkriechen, kannst du deine Motivation mit den folgenden Tipps ganz schnell wieder ankurbeln.

Ab an die frische Luft

Auch, wenn du zunächst vielleicht keine Lust darauf hast: Dich aufzuraffen und einen kleinen Spaziergang zu machen, kann Wunder bewirken. Die frische Luft und auch die Bewegung helfen dir dabei, wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Nicht umsonst gilt die sogenannte physische Pause als eine der drei Pausenarten, die dich mit der meisten Energie versorgen. Du hast wirklich keine Zeit, nach draußen zu gehen? Dann lass die frische Luft zu dir kommen, indem du deine Fenster für ein paar Minuten weit öffnest – ja, auch im Winter.

Gönn‘ dir einen Smoothie – oder soll’s lieber ein Kaffee sein?

Ein wesentlicher Faktor, der über deinen Energiehaushalt bestimmt, ist deine Ernährungsweise. So kannst du dem Mittagstief vorbeugen, indem du über den Tag verteilt kleinere, gesunde Mahlzeiten zu dir nimmst, statt am Mittag eine Riesenportion zu verdrücken. Wenn dies nun aber schon geschehen ist, kannst du deinen Körper – wenn noch Platz ist – mithilfe eines leckeren Smoothies mit wertvollen Vitaminen versorgen.

Doch auch gegen einen Koffeinschub ist, zumindest für routinierte Kaffeetrinker:innen, nichts einzuwenden. Vergiss allerdings nicht, zwischen Milchkaffee und Espresso auch mal ein Glas Wasser zu trinken.

Tief durchatmen: Versuch’s mit Meditation oder Yoga

Dich mit Meditation wieder aufzuwecken, mag auf den ersten Blick kontraproduktiv klingen: Schließlich sitzt du hierbei ruhig in stiller Umgebung. Doch insbesondere die Fokussierung auf deinen Atem kann die Konzentration wieder ankurbeln und dazu führen, dass du dich wieder frisch und wach fühlst. Auch eine Runde Yoga oder ein paar einfache Dehnübungen helfen dir, aus dem Mittagstief wieder herauszukommen.

Lass die Müdigkeit zu und mache einen Powernap

Die einen schwören darauf, die anderen raten davon ab: Beim Thema Powernaps scheiden sich die Geister. Wenn du dich für ein Nickerchen mitten am Tag entscheidest, achte darauf, nicht länger als 20 Minuten zu schlafen – ansonsten könntest du dich nach dem Aufwachen noch erschöpfter fühlen.

Darüber hinaus eignet sich diese Methode am besten für Personen, die von sich selbst wissen, dass sie auf Knopfdruck einschlafen können. Alle anderen profitieren von der mittäglichen Pause im Bett nur, wenn sie nicht krampfhaft versuchen, unbedingt einzuschlafen. Auch einige Momente in Stille zu liegen kann dein Stresslevel senken. Du leidest unter chronischem Schlafmangel? Dann schau dir unsere fünf Tipps an, mit denen du trotzdem fit in den Tag starten kannst.

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Kommentare aus der Community

Judith am 11.03.2022 um 16:22 Uhr

super, gut beschrieben! Ich für mich stellte fest, dass ich immer morgens zuerst meine wichtigste Aufgabe erledige, danach bin ich entspannter und somit viel wacher

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