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Keine Zustimmung, kein Service: Spotify führt neue Nutzungsbedingungen ein – und droht mit Kontoschließungen

Keine Zustimmung, kein Service: Spotify führt neue Nutzungsbedingungen ein – und droht mit Kontoschließungen

Nadine von Piechowski | 01.06.21

Der schwedische Streaming-Dienst möchte den eigenen Nutzungsbedingungen ein Update verpassen. Stimmen die Nutzer:innen diesen nicht zu, behält sich Spotify vor, die Accounts einzufrieren.

Die Audio-App informierte User des Spotify Premium Services darüber, dass die Nutzungsbedingungen geändert wurden. Nutzer:innen haben noch bis zum 30. Juni Zeit, diesen zuzustimmen oder sie abzulehnen. Sollten sich die User allerdings für Letzteres entscheiden, müssen sie damit rechnen, den Zugriff auf ihr Konto zu verlieren. Konkreter behält sich Spotify vor, den Vertrag mit den jeweiligen Nutzer:innen sofort beenden zu können.

Insider vermuten, dass Spotify sich so auf die angekündigte Preiserhöhung vorbereitet und sich absichern möchte. Nutzer:innen des Premium Services können die Streaming App ohne Werbeunterbrechungen nutzen und haben zusätzlich die Möglichkeit, ausgewählte Titel, Playlists und Podcasts herunterzuladen und offline zu hören. Der schwedische Konzern begründet die Preiserhöhung damit, dass die Angebote für die User erweitert werden. So können Hörer:innen künftig Musik in HiFi-Tonqualität konsumieren oder auf eine größere Auswahl an Podcasts zugreifen.

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