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Technologie
Metas Spark AR Studio: Neue Features für Creator

Metas Spark AR Studio: Neue Features für Creator

Caroline Immer | 26.04.22

Meta hat eine Vielfalt neuer AR Features und Updates für sein Spark AR Studio angekündigt, von der insbesondere Reels Creator profitieren können. Neben neuen Audiofunktionen ist das beliebte Occlusion Feature nun für alle User verfügbar.

Bereits im August 2019 ermöglichte Meta es allen Instagram Usern, im Spark AR Studio eigene Filter und Effekte zu kreieren. Seit September 2020 können Ersteller:innen von AR-Effekten ihre Arbeit auch im Messenger teilen. Nun hat die Plattform im Zuge des Release der Version 136 von Spark AR Studio eine ganze Reihe neuer Tools für Creator angekündigt. Ziel der neuen Funktionen sei eine noch kreativere, komplexere und immersivere AR-Erfahrung.

Multisensorische Effekte durch neue Audiofunktionen

Besonders interessant für viele Creator dürfte die neue Audio-Engine sein. Diese soll die Integration und Vermischung verschiedener Audioquellen vereinfachen:

As part of today’s update, we’re rolling out a new audio engine that enables more advanced audio integrations in your effects. This includes improvements in audio processing which will make it easier for you to blend multiple audio sources together to create fun and richly layered audio effects.

Als Beispiel nennt Meta die gemeinsame Integration von Sound-Effekten, Stimmeneffekten sowie Musikspuren. Besonders mit Blick auf TikTok, dessen Erfolg maßgeblich auf Audio-Trends beruht, ist der Launch der neuen Effekte für Reels ein kluger Schachzug. Zum aktuellen Zeitpunkt sind die neuen Features nur für Instagram verfügbar.

Virtuelle Objekte im Real Life: Occlusion Feature für alle verfügbar

Neben den neuen Audio-Features können sich Creator auch auf ein neues Depth Mapping Feature freuen. Dieses erlaubt es Usern, eine Vielfalt an Tiefen- und Lichteffekten zu kreieren. Darüber hinaus ist das Occlusion Feature, mit welchem Creator virtuelle Objekte mit realem Raum verschmelzen lassen können, ab sofort für alle Nutzer:innen verfügbar. Zuvor konnten nur ausgewählte Creator die Funktion nutzen.

Meta ist nicht die einzige Plattform, die mit AR-Effekten experimentiert. So launchte TikTok erst kürzlich die AR-Entwicklungsplattform Effect House. Snapchat geht noch einen Schritt weiter und investiert aktuell in eine AR-Brille, mit welcher virtuelle Objekte mit dem Gehirn gesteuert werden können.

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