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Muse auf dem Mac: Metas AI Agent räumt jetzt deinen Rechner auf

Muse auf dem Mac: Metas AI Agent räumt jetzt deinen Rechner auf

Larissa Ceccio | 18.09.26

Meta bringt Muse auf den Mac und lässt den AI Agent nun auch Dateien, Apps und Aufgaben am Rechner übernehmen – zunächst aber nur in den USA.

Metas pelziger AI Agent bekommt einen neuen Job. Nachdem Muse bereits als iOS und Android App verfügbar ist und sich sogar über WhatsApp nutzen lässt, kommt der Agent nun auch auf den Desktop. Muse startet auf dem Mac und kann dort Dateien sortieren, Formulare ausfüllen sowie Informationen aus Messages, Kalender und Notizen einbeziehen.



Meta Muse ist da:
Persönlicher AI Agent mit Avatar und WhatsApp-Nutzung

blauer Hintergrund, AI Modified-Logo, Smartphone Mockup mit Muse Agent und Einkaufs-interface, Interface mit Tipps von Muse
© Meta via Canva


Muse sortiert, sucht und organisiert auf deinem Mac

Muse konnte schon Inhalte aus verbundenen Apps und Diensten wie Gmail, Instagram oder Kalender nutzen. Mit der Mac App kann der Agent jetzt auch auf deinem Rechner arbeiten, lokale Dateien einbeziehen und Aufgaben in Mac Apps übernehmen.

Auf Threads zeigt Meta, wofür sich Muse auf dem Mac nutzen lässt. Der Agent kann deinen Download-Ordner sortieren, eine verloren geglaubte Datei suchen oder Nachrichten und Notizen zusammenfassen. Auch Formulare soll Muse ausfüllen können und dafür mit deiner Erlaubnis auf Messages, Kalender und Notizen zugreifen.

Auf Threads ansehen

Muse arbeitet außerdem geräteübergreifend. Du kannst eine Aufgabe auf dem Smartphone starten, später am Laptop prüfen und über WhatsApp weiterführen. Der Agent behält den Kontext dabei über die verschiedenen Geräte hinweg.

Wie weit Muse dabei gehen darf, legst du selbst fest. Du bestimmst, welche Apps der Agent nutzen kann, und kannst Verbindungen wieder trennen. Vor sensiblen Aktionen wie dem Versand einer E-Mail oder einem Kauf soll Muse deine Zustimmung einholen. Ausgeführte und geplante Schritte lassen sich außerdem in einem Audit-Verlauf nachvollziehen.

Muse startet vorerst nur in den USA

Für deutsche User gibt es allerdings einen Haken. Meta rollt Muse bislang nur in den USA aus; einen Termin für Deutschland nennt der Konzern bisher nicht. Das gilt auch für die neue Mac-Version. Wer Muse nutzen kann, startet mit einem kostenlosen Nutzungskontingent. Ist dieses ausgeschöpft, bleibt nur die nächste Auffrischung abzuwarten oder auf ein kostenpflichtiges Abo zu wechseln. Die kostenpflichtigen Meta One-Abos starten bei 2,49 Euro im Monat. Welche Pakete es gibt, welche Funktionen sie enthalten und für wen sich welches Modell lohnt, erfährst du in unserem Überblick zu Meta One.



Meta One startet weltweit:
Ab 2,49 Euro für mehr AI, Creator Tools und Business Features

Meta One Titelbild mit blauem One-Logo sowie Symbolen für Instagram, WhatsApp, Facebook und Meta AI.
© Meta


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