Twitter Spaces: Kündigen Tests baldigen Launch an? | OnlineMarketing.de
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Twitter erweitert die Testgruppe für Spaces – folgt bald der Launch?
© Twitter

Twitter erweitert die Testgruppe für Spaces – folgt bald der Launch?

Nadine von Piechowski | 02.03.21

Twitter arbeitet mit Hochdruck an der eigenen Audio-Plattform und erweitert die Gruppe der Nutzer:innen, die auf Spaces zugreifen können. Auch ist ein Scheduling Tool vorgestellt worden. Bekommt Clubhouse bald ernsthafte Konkurrenz?

Macht Twitter bald ernst und launcht das neue Audio-only Feature Spaces? Verschiedene Tests könnten darauf schließen lassen. Denn der Kurznachrichtendienst testet die neue Funktion jetzt nicht nur mit einer immer größer werdenden Gruppe an Nutzer:innen, sondern stellte auch ein Scheduling Tool vor. Mit diesem können die Audio-Sessions leichter organisiert werden. Das Scheduling Tool für Spaces ist allerdings immer noch in der Entwicklungsphase.

In dem Tweet ist zu sehen, dass die Nutzer:innen, die eine Session über Twitter Spaces abhalten möchten, diese im Vorhinein planen können. Auch ist auf den Screenshots zu sehen, dass die Veranstalter:innen des Live Talks die Follower via Tweet informieren können, dass eine Session stattfindet. Interessierte User können sich dann für den geplanten Spaces Talk anmelden.

Mehr User, mehr Aufmerksamkeit: Twitter erweitert Testgruppe für Spaces

Der Kurznachrichtendiesnt erweitert zusätzlich die Testgruppe, die auf die neue Funktion zugreifen kann. Ein möglicher Grund dafür: Durch mehr Nutzer:innen des Features wird auch mehr über dieses gesprochen.

Momentan hat Clubhouse im Audio-Social-Trend noch die Nase vorn. Allerdings sind sowohl Twitter als auch Facebook daran interessiert, der Drop-in Audio App den Rang abzulaufen. Ob die Entwicklungen rund um die Audio-Plattform des Kurznachrichtedienstes allerdings erste Anzeichen dafür sind, dass Spaces bald weltweit gelauncht wird, ist noch unklar.

+++ Update +++ Twitter will Spaces Feature privater machen

Schon wieder wurde ein neuer Feature-Test bei Twitter entdeckt. Die Reverse-Engineering-Expertin Jane Machun Wong entdeckte, dass der Kurznachrichtendiesnt daran arbeitet, die eigene Audio-Chat-Funktion deutlich privater zu machen.

Wong stellt in ihrem Tweet ebenfalls fest, dass Spaces und Clubhouse sich durch derartige Features in Zukunft deutlich unterscheiden könnten. Denn während in der Clubhouse App die Sessions künftig immer sichtbarer und größer werden sollen, setzt Twitter für die eigene Audio-Plattform auf mehr Privatsphäre für die Nutzer:innen.

Das Update stammt vom 05. März 2021

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