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Social Media Marketing
Twitter Ads: Die Social-Plattform gibt Tipps für eine bessere Performance

Twitter Ads: Die Social-Plattform gibt Tipps für eine bessere Performance

Nadine von Piechowski | 19.01.21

Für alle, die ihre Werbestrategie auf Twitter 2021 verbessern möchten, veröffentlichte die Kurznachrichtenplattform nun exklusive Tipps für die Kampagnenplanung.

Wer auf Twitter Ads schaltet, weiß: Auf der Social-Plattform kann die richtige Zielgruppe für das eigene Unternehmen einfacher und aktiver angesprochen werden als auf anderen. Während andere sozialen Netzwerke mit mehr Reichweite auftrumpfen, besticht Twitter für Werbetreibende durch die Relevanz in der Medienwelt und die thematische Vielfalt der Plattform. Durch die Schnelllebigkeit und das interaktive Konzept des Social-Kanals ist es für viele Unternehmen nicht einfach, die eigene Brand Voice für den Kurznachrichtendienst zu finden. Hier möchte Twitter den Advertisern nun unter die Arme greifen und gibt hilfreiche Tipps und Tricks für die Kommunikation.

Die drei C’s für die Brand Voice: Concise, Clear, Conversational

Damit ein Unternehmen den richtigen Ton für die Kommunikation auf Twitter – und damit auch für die Konzipierung von Ads – findet, rät die Social-Plattform dazu, die drei C’s zu befolgen:

  1. Concise (dt. prägnant)
  2. Clear (dt. klar)
  3. Conversational ( dt. unterhaltend)

Das bedeutet, dass Unternehmen, die aktives Branding über Twitter betreiben wollen, einen klaren und prägnanten Kommunikationsstil finden sollten, der die User zum interagieren und diskutieren anregt. Twitter schreibt:

The quick, conversational nature of Twitter makes it a place where brands can be their most human-sounding selves. Often, this takes the form of the three C’s: concise, clear, conversational.

Die Social App führt zusätzlich Beispiel-Tweets von Unternehmen wie Evolved Choclate, Workable oder der Modedesignerin Kendra Scott an.


Die drei R’s für die Twitter Ads: Resonance, Relevance, Recency

Während die drei C’s Brands dabei helfen können, auf Twitter ihren Kommunikationsstil an die Plattform anzupassen, sollen die drei R’s eine Orientierung bei der erfolgreichen Konzipierung von Ads bieten. Die drei R’s stehen dabei für:

  1. Resonance (dt. Resonanz): Reagieren die Nutzer:innen auf meine Anzeigen?
  2. Relevance (dt. Relevanz): Fallen meine Ads mit den Interessen meiner Zielgruppe zusammen?
  3. Recency (dt. Neuheit): Sind deine Anzeigen aktuell?

Für Advertiser sollten diese drei Faktoren für eine erfolgreiche Ad-Kampagne nicht überraschend sein – auch nicht auf Twitter. Ergänzend zu den drei R’s sollte allerdings auch ein angemessene Creatives für die Kampagne eingeplant werden. Gegenüber dem Online-Portal SocialMediaToday sagte ein Twitter Insider:

Campaigns that have strong, eye-catching creative with a clear call to action typically perform much better than those without.

Auch auf den Punkt Recency zahlt die Planung von ansprechenden Visuals ein, meint der Experte:

Using 3-5 creatives with bright colors, show-stopping images and interesting motion captures viewers‘ attention, and increases the chance of a successful serve.

Verschiedene CTAs und maximal 100 Zeichen

Neben den drei C’s und drei R’s betont Twitter auch, dass Brands in ihren Ads so viel wie möglich testen sollen. So rät die Social-Plattform den Unternehmen, beispielsweise mit verschiedenen CTAs (Call to Action) zu experimentieren:

Test more aggressive CTAs (e.g. ‚Get a Quote‘, ‚Book Tickets‘ or ‚Shop our Sale‘) against softer ones (e.g. ‚Learn More‘).

Auch soll die Werbebotschaft so kurz und prägnant wie möglich vermittelt werden. So würde der Text die Nutzer:innen nicht von dem CTA ablenken.

The perfect complement to an engaging creative is a concise tweet (<100 characters).

Natürlich sind die Tipps, die Twitter Werbetreibenden für die Planung ihrer Ads auf der Plattform bereitstellt keine überraschenden Neuigkeiten. Erfahrene Advertiser wissen schon lange, dass das Testen von verschiedenen Werbeformaten sowie eine klare und prägnante Sprache zu einer guten Werbestrategie gehören. Allerdings fasst Twitter diese Tipps nochmal übersichtlich zusammen und ebnet so auch noch unerfahreneren Marketern den Weg in eine erfolgreiche Ad Perfomance.

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