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Social Media Marketing
Studie: Kaum einer klickt auf die Facebook-Anzeigen
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Studie: Kaum einer klickt auf die Facebook-Anzeigen

Stephanie Ludermann | 18.05.12

Eine Studie liefert interessante Ergebnisse über das Nutzerverhalten und die Klickraten bei Facebook-Werbeanzeigen.

Das britische Marketingunternehmen Greenlight hat soeben eine Studie veröffentlicht, in der 500 Teilnehmer zu den Facebook-Werbeanzeigen befragt wurden. Knapp die Hälfte aller Befragten (44 %) gab an, dass sie bis dato noch auf  keine der gesponserten Facebook-Werbeeinblendungen geklickt haben. 155 der Befragten sagten aus, dass sie nur selten auf die Anzeigen des sozialen Netzwerkes in Form eines Klicks reagiert haben. Lediglich 13 Prozent (65 Teilnehmer) sagten, dass sie oft bzw. teilweise sogar regelmäßig auf Werbeeinblendungen reagieren und diese auch anklicken.

Die Studie, über die auch ADZine berichtete, macht deutlich, warum Facebook Ads noch immer nicht wirklich den Effekt haben, den sich viele Advertiser wahrscheinlich wünschen. Einzelhändler dagegen beeindruckt das Ergebnis wahrscheinlich nur wenig. Bei ihnen stimmen die Klickraten und geben dadurch nur wenig Anlass zum Meckern. Eine gute Klickrate liegt im Falle von Facebook allerdings bei gerade einmal 0,5 bis 0,8 Prozent. Greenlight schafft jedoch in seiner Studie nicht nur Klarheit über die aktuelle Situation in puncto Facebook-Werbeanzeigen, sondern nennt auch Alternativen. So weist Greenlight in seiner Studie beispielsweise darauf hin, dass die sogenannten „Sponsored Storys“ wesentlich effektiver sind. Hier können deutlich mehr Werbeklicks zu einem geringeren Preis erreicht werden.

 

Michael Krause am 30.05.2012 um 16:01 Uhr

Gerade erst heute Morgen habe ich zu exakt diesem Thema einen schönen und einleuchtenden Kommentar aus Amiland gelesen: http://behindcompanies.com/2012/05/facebook-fools-gold/

Grüße aus Stuttgart!

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Margarete am 21.05.2012 um 14:04 Uhr

…nun ja: Erstmalig repräsentativ wird’s ab 1.000 Befragten. ;o) und dann sollte man sicherlich bei der speziellen Gruppe auch noch auf Alter und Userverhalten der Befragten eingehen, um einigermaßen vernünftige Ergebnisse zu erhalten.

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