Dein wichtigster Touchpoint zur Digitalbranche.
Dein wichtigster Touchpoint zur Digitalbranche.
Programmatic Advertising
Warum sich RTB in der Weihnachts- und Frühjahrszeit besonders lohnt?
Real Time Bidding

Warum sich RTB in der Weihnachts- und Frühjahrszeit besonders lohnt?

Ein Gastbeitrag von Simon Schier und Philipp Roth | 19.12.12

7 Gründe, warum sich Real Time Bidding insbesondere für Unternehmen im E-Commerce Bereich lohnt!

Kleine und mittelständische Unternehmen sowie Onlineshops können nur Budgets für Onlinewerbung bereitstellen, wenn sie einen zeitnahen und messbaren Effekt auf ihre Umsätze sehen. Real Time Bidding, also Anzeigenplatzierung mittels Echtzeitverfahren macht Online-Marketing nicht nur kurzfristig möglich, sondern auch passgenau und nachvollziehbar.

Vor allem im wettbewerbsstarken E-Commerce Bereich bietet Real Time Bidding eine lohnenswerte und kostengünstige Alternative zu klassischem Performance Marketing, nicht nur in der angebotsreichen Weihnachts- und Neujahrszeit.

Warum, das erklären heute Philipp Roth und Simon Schier, Online-Marketing-Experten und Geschäftsführer von redvertisment und revcloud.

1.
Real Time Bidding funktioniert kurzfristig und gezielt: Wer online verkauft, will auch online mit  Werbeanzeigen Kunden gewinnen. Und auch hier bestimmen, wo. Dies wird mit RTB Realität – durch technische Innovationen werden sämtiche Verkaufsprozesse standardisiert und kostengünstig umgesetzt. RTB steht dabei für eine in Echtzeit stattfindende Auktion von AdImpressions: Innerhalb von Millisekunden kommen frei verfügbare Werbeflächen für Display-Werbung „unter den Hammer“.

2.
Real Time Bidding ist plan- und nachvollziehbar. Statt fest vereinbarter – oft intransparenter – Preise, Volumen und Schaltungszeiträume, können E-Commerce Shops selbst definieren, wann, wo und zu welchem Preis sie werben möchten. Der Preis für die Einblendung ist nun nicht mehr abhängig vom „good will“ des Vermarkters oder individuellem Verhandlungsgeschick, sondern bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage – Mindestpreise können von Webseitern und Vermarktern festgelegt werden.

3.
Erfolgreich ist, was individualisiert ist – gerade bei der Ansprache von Endverbrauchern. Personalisierte Anzeigen sind klick- und leistungsstärker als generische Branding-Werbemittel und nutzen die technischen Möglichkeiten, um klassische Branding- und Ansprachekonzepte aus einer Welt, in der die Empfänger einer Botschaft bisher nur grob eingeordnet wurden, weiterzuentwickeln. Mittels RTB werden statische Werbemittel auf persönliche Interessen abgestimmt.

4.
Der Einsatz von RTB-Kampagnen kann nicht nur beim Re-Targeting – also bei der Wiedergewinnung von Kunden und Besuchern – helfen. Auch bei der Neukundenansprache ist das Schalten besonders effektiv, da die Zielmedien und -plätze der Anzeigen hier nicht wie bei herkömmlichen Displayanzeigen nach Umfeldern, sondern direkt nach Audience, also der Zielgruppe, ausgesucht und geplant werden.

5.
Mehr Transparenz, höhere Akzeptanz. Die Digitalisierung des Verkaufsprozesses durch RTB sorgt nicht nur für leistbare Anzeigenschaltung, sondern auch für eine gerechtere Vergütung für qualitative hochwertige Inventare.

6.
RTB ist eine Alternative zu rein erfolgsbasiertem Affiliate Marketing und klar steuerbarem Suchwort- und Socialmarketing. Aus einer Vielzahl an Maßnahmen, die sofort und zu vergleichsweise geringen Kosten zur Verfügung stehen, kann geschöpft und damit potenzielle Kunden professionell – d.h. über mehrere Kanäle und äußerst gezielt – erreicht werden; ein enormer Wachstumstreiber für den Mittelstand (KMUs),  Unternehmen in der Frühphase und E-Commerce-Shops. Gerade in der Vorweihnachts- und Adventszeit, in der sich Anbieter unter- und überbieten, gilt es möglichst passgenau die Zielgruppe zu erreichen bzw. wiederzugewinnen.

7.
Geringe bzw. angemessene Ausgaben, transparent nachvollziehbare Gegenwerte und Vertrauen in den Kanal – diese Kriterien sind entscheidend bei der Planung des Werbebudgets. Die Lösung: Vertrauen aufbauen, indem dem Kunden selbst die Kontrolle in die Hand gegeben wird. Mittels Self Service Plattformen kann das werbetreibende Unternehmen bzw. der Shop selbst über Targetings, Platzierungen sowie den gewünschten Bietpreis bestimmen. Er sieht, wie, wann und warum eine Schaltung erfolgt. Diese Nachvollziehbarkeit sorgt für eine Akzeptanz bei den Ausgaben.

 


Die Konferenz zum Thema, am 20.02.2012 in Hamburg:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*
*