Social Media Marketing

Twitter Ads Analyse: Conversion Lift Reports zeigen den Erfolg deiner Werbeanzeigen und geben wertvolle Tipps

Mit einem neuen Analysewerkzeug gibt Twitter Advertisern eine interessante Möglichkeit an die Hand, um die Performance ihrer Anzeigen zu messen und zu verbessern.

© Flickr / Mambembe Arts & Crafts, CC BY 2.0

Twitter möchte Advertisern das Werben auf der Plattform attraktiver gestalten. Ein neuer Report eröffnet Werbungtreibenden nun die Möglichkeit, die Effektivität ihrer Kampagnen geräteübergreifend zu messen und zu optimieren.

Analyse und Ratschläge für Twitters Advertiser dank des Conversion Lift Reports

Der Kurznachrichtendienst aus Kalifornien kündigte mit Conversion Lift Reports ein neues Werkzeug für Advertiser an. Der Bericht gestattet Einblicke in die Performance der Twitter Ads und soll der Optimierung dienen. Abhishek Shrivastava, Twitters Group Product Manager, bezeichnet Conversion Lift Reports als „a custom data-driven report designed to help you better understand the impact your Twitter Ads campaigns are driving toward your bottom line.“

Twitter vergleicht eine Testgruppe mit einer Kontrollgruppe und gibt im Report neben der Analyse Verbesserungsvorschläge bezüglich des Targetings oder der weiteren Effizienz der Anzeigen. Zwei bis drei Wochen Wartezeit müssen jedoch einkalkuliert werden.

Der Ablauf gestaltet sich folgendermaßen:

Ablauf des Reports

Ablauf des Reports, © Twitter

Drei Typen von Messungen sind derzeit möglich: Klicks auf Website und Conversions, App Installs und Mobile Re-Engagement Conversions sowie „Carrier Switching Conversions“. Letzteres ist eine Möglichkeit für Unternehmen aus der Telekommunikationsbranche festzustellen, ob ihre Anzeigen dazu geführt haben, dass der Nutzer sein mobiles Gerät zu ihrem Vorteil gewechselt hat.

Ein fertiger Conversion Lift Report sieht beispielsweise so aus:

Beispiel eines Conversion Lift Report

Beispiel eines Conversion Lift Reports, © Twitter

Der Report soll ab sofort weltweit zur Verfügung stehen und erfordert nur einen Conversion Pixel (mit Ausnahme der „Carrier Switching Conversions“, dieser kommt ohne aus). Twitter hat es definitiv nötig, Advertiser auf die Plattform zu locken, denn an der Monetarisierung hat es schon von Anfang an gehadert und die Zeiten für den Microbloggingdienst sind hart.

Quelle: Twitter Blog

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