Suchmaschinenmarketing

Visibility bei Google.com: Die Top 20

Retailer zahlen für Aufmerksamkeit, Wikipedia und soziale Netzwerke rücken durch Inhalte ins Rampenlicht.

Searchmetrics, Hersteller für Search- und Social-Analytics-Software, hat Daten über die Visibility von Websites auf Google.com anhand eigener Ranking Scores veröffentlicht. Das Ergebnis: Zwei Top 20 Listen. Die eine beschreibt die Ergebnisse der organischen Sichtbarkeit durch inhaltliche Relevanz und SEO, die andere Liste bezieht sich auf bezahlte Suchergebnisse, also den Paid-Search-Bereich.

In den Ergebnissen der Paid Search unangefochten auf Platz 1: Der Suchmaschinenbetreiber ask.com. Google selbst vermarktet eigene Produkte wie etwa Smartphone-Applikationen, den Browser Chrome und AdSense und belegt dabei den vierten Tabellenplatz. Von den 20 Websites mit der höchsten Visibility sind 11 Retailer, 5 davon auf den ersten 10 Rängen: Amazon (Platz 2) mit einem enormen Abstand zum drittplatzierten Kleidungsretailer Zappos (3), der Unterhaltungselektronik-Shop Best Buy (6), eBay (8) und J.C. Penney (9).

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In der Liste der 20 auf “natürlichem” Wege sichtbarsten Websites finden sich nur Amazon, Google, eBay und Apple wieder. Diese Diskrepanz weist auf die hohen und ständig wachsenden Budgets der Retailer für Suchmaschinenmarketing auf Google wieder, über die wir im Januar berichteten.

Im organischen Bereich führen Wikipedia, Facebook, Twitter und IMDb das Feld an durch die enorme Masse an täglich erscheinendem, benutzergeneriertem Inhalt, starke interne Verlinkungsstrukturen und eine hohe Anzahl an Backlinks.

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