E-Mail Marketing

7 praxiserprobte Strategien, mit denen du hochwertige Newsletter-Empfänger gewinnst

Newsletter erfreuen sich ungebrochener Beliebtheit. Das ist kein Wunder, denn zur Kundenbindung und Umsatzsteigerung gibt es kaum ein besseres Werkzeug. Damit Newsletter-Marketing funktioniert, braucht man aber eines unbedingt: Empfänger, die man kontaktieren kann. [Anzeige]

© Jerry Kiesewetter

Das Sammeln von E-Mail-Adressen ist ein wichtiger Teil von E-Mail Marketing. Wenn du mit deinem Newsletter erfolgreich sein willst, solltest du unbedingt auf die Qualität der Empfänger achten. Die Empfänger müssen an den Inhalten, die du verschickst, auch interessiert sein. Nur so kannst du eine hochwertige Empfängerliste aufbauen. Deshalb solltest du niemals E-Mail-Adressen kaufen. Die größte Empfängerliste bringt dir nichts, wenn die enthaltenen Kontakte deinen Newsletter nicht lesen.

Deine Aufgabe ist es, Personen zu finden, die an deinem Angebot interessiert sind. Diese sind potenzielle Newsletter-Empfänger. Ein Interesse kann aus ganz verschiedenen Gründen vorhanden sein. Vielleicht erhoffen sich die Interessenten einen Informationsvorteil. Mancher sucht nach Vorteilen wie Rabattgutscheinen. Möglicherweise hast du auch etwas anderes exklusives zu bieten, zum Beispiel einzigartige Empfehlungen in einem bestimmten Bereich.

Diese Personen gilt es, auf deinen Newsletter aufmerksam zu machen. Überzeuge sie davon, dass es sich lohnt, sich in deinem Verteiler einzutragen. Du musst deinen Newsletter so schmackhaft machen, dass ihn sich niemand entgehen lassen möchte. Wie dir das gelingt, erfährst du in diesem Beitrag. Mit diesen bewährten Tipps gewinnst du neue Newsletter-Empfänger und vergrößerst deine Liste:

1. Mach die Anmeldung so leicht wie möglich

Die wenigsten Interessenten suchen aktiv nach deinem Newsletter. Deshalb musst du Wege finden, sie auf den Newsletter hinzuweisen, ohne zu aufdringlich zu wirken.

In den meisten Fällen ist der naheliegendste Ort für die Newsletter-Anmeldung deine Website. Hier gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, um ein Anmeldeformular einzubinden:

  • Pop Up: Pop Ups sind bei Unternehmen beliebt und wirksam, sollten aber immer mit Vorsicht genutzt werden. Schnell nervt man den Besucher mit zu penetranten Pop Ups. Auf keinen Fall sollte ein Pop Up Inhalte verdecken und den Besucher zur Anmeldung zwingen. Zeitgesteuerte Overlays oder Exit-Intent-Pop Ups funktionieren besser. Bei Besuchern, die sich schon eine Weile auf deiner Seite aufhalten, kannst du von Interesse ausgehen.
  • Header/Footer: Anmeldeformulare in statischen Bereichen der Website sind insgesamt unauffälliger, können aber gut funktionieren. Auf jeden Fall sollten sie an Stellen eingebunden werden, die häufig genutzt werden. Eine Heatmap zeigt dir, wo auf deiner Website die meisten Klicks stattfinden.
  • Blog: Ein Blog bietet gute Voraussetzungen, um E-Mail-Adressen zu sammeln. Als Blogbetreiber kannst du dich also glücklich schätzen. Besucher, die sich für Bloginhalte interessieren, möchten wahrscheinlich auf dem neuesten Stand bleiben und sind offen für deinen Newsletter. Binde unter jedem Blogbeitrag, in der Sidebar und bei der Abgabe von Kommentaren das Anmeldeformular ein.
  • Checkout: Online-Shops sollten unbedingt im Checkout-Prozess auf den Newsletter und Vorteile für Abonnenten hinweisen. Mit einem Hinweis auf Gutscheine speziell für Newsletter-Empfänger gewinnst du nicht nur neue Adressen, sondern erhöhst auch noch die Kaufabschlussrate.

Neben der eigenen Website gibt es auch noch andere Orte, an denen du auf deinen Newsletter aufmerksam machen kannst. Diese sind besonders erfolgversprechend:

  • Newsletter anderer Versender: Welche anderen Newsletter liest deine Zielgruppe? Hier kann sich die Buchung von Anzeigen lohnen.
  • Social Media: Binde Anmeldeformulare in deine Accounts ein und nutze deine Reichweite, um auf deinen Newsletter hinzuweisen.
  • Offline-Events: Veranstalte Gewinnspiele oder verteile Goodies bei Messen und Seminaren gegen Abgabe der Visitenkarte.

Ansprechende Newsletter-Anmeldeformulare kannst du übrigens im Handumdrehen mit Newsletter2Go erstellen. Einfach im visuellen Editor gestalten und den Formular-Generator benutzen – schon hast du einen Formularcode, den du an einer beliebigen Stelle deiner Website einbinden kannst.


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2. Zeig den Empfängern, was sie erwartet

Transparenz ist das A und O, wenn du Besucher von deinem Newsletter überzeugen willst. Die potenziellen Empfänger möchten wissen, was sie erwartet, sobald sie den Newsletter abonniert haben. Je besser sie das einschätzen können, desto größer ist die Bereitschaft, dir ihre E-Mail-Adresse zu überlassen. Zeig genau, was passiert, wenn die Abonnenten ihre E-Mail-Adresse eingegeben haben. Zähle die Vorteile des Newsletters auf und verrate, wie häufig der Newsletter versendet wird. Auch ein Hinweis darauf, dass eine Abmeldung jederzeit möglich ist, gehört ins Anmeldeformular. Falls möglich, kannst du einen Newsletter aus der Vergangenheit als Einblick anbieten.

3. Sag den Abonnenten, was sie bekommen

Neben Transparenz solltest du in Bezug auf deinen Newsletter auch eindeutig sein. Das bedeutet nicht, dass du trocken von „Newsletter abonnieren“ sprechen solltest. Das wäre weder motivierend noch ansprechend. Es geht den Abonnenten nicht darum, deinen Newsletter zu bekommen, sondern etwas ganz Bestimmtes. Versendest du zum Beispiel einen Content-Newsletter für deinen Blog, könnte der CTA für deine Newsletter-Anmeldung so lauten: „Ja, ich will deine Blogbeiträge zuerst lesen“. Darunter können sich die Empfänger etwas vorstellen.

4. Versende keinen Spam

Diese Grundlage des E-Mail Marketing sollte mittlerweile jedem bekannt sein. An der richtigen Umsetzung scheitert es aber immer noch häufig. Fakt ist, dass in Deutschland und den meisten anderen Ländern Newsletter nur mit ausdrücklicher Einwilligung des Empfängers versendet werden dürfen. Am einfachsten umsetzen lässt sich die Einwilligung per Double Opt-In. Bei diesem Verfahren wird nach der Eingabe der E-Mail-Adresse ins Anmeldeformular eine Bestätigungsmail verschickt. Diese enthält einen Link, den der Empfänger anklicken muss. Erst nach dem Klick auf diesen Link wird er in die Empfängerliste aufgenommen. Neben der Rechtssicherheit hat diese relativ hohe Hürde noch einen weiteren Vorteil. Du kannst davon ausgehen, dass Empfänger, die den Double Opt-In abschließen, sich wirklich für deinen Newsletter interessieren.

5. Sei genügsam, wenn es um Daten geht

In einem Newsletter-Anmeldeformular kannst du prinzipiell alle Daten abfragen, die du möchtest. Das kann zum Beispiel Geschlecht, Name, Alter oder Wohnort des Empfängers sein. Bei der Abfrage von Pflichtangaben solltest du allerdings vorsichtig sein. Je weniger Daten du einforderst, desto eher sind die Leute bereit, dir diese zu geben. Für einen Newsletter ist erst einmal nur die E-Mail-Adresse notwendig. Alles andere sollte auf freiwilliger Basis angegeben werden.

6. Mach den Abonnenten ein Geschenk

Zusätzliche Anreize für Newsletter-Abonnenten sind ein zuverlässiger Weg, neue Adressen zu gewinnen. Die neuen Empfänger sind viel eher bereit, dir ihre E-Mail-Adresse zu geben, wenn sie im Gegenzug etwas von dir zurückerhalten. Je nachdem, was dein Angebot ist, sind verschiedene Anreize sinnvoll. Für E-Commerce-Händler bieten sich in erster Linie exklusive Rabattgutscheine an. Im Idealfall sind diese personalisiert und können nur vom jeweiligen Empfänger genutzt werden – das erhöht die Exklusivität. Aber auch ohne Onlineshop kann man den Empfängern etwas bieten. Relevante E-Books, Whitepaper oder andere Downloads können wahre Magneten für neue Abonnenten sein.

7. Frag die Empfänger, was sie sich wünschen

Wie bereits erwähnt, wirst du mehr E-Mail-Adressen erhalten, je weniger Daten du einforderst. Fakt ist aber auch, dass dir mehr Daten dabei helfen, relevantere Newsletter zu verschicken. Mit detaillierten Daten kannst du deinen Newsletter besser auf die Interessen der Empfänger ausrichten. Die beste Möglichkeit, mehr Informationen über deine Empfänger zu erhalten, ist so einfach wie offensichtlich. Frag deine Empfänger selbst. Lass sie festlegen, welchen Newsletter sie erhalten möchten. Mit dem Hinweis, dass du deine Mailings mit weiteren Daten besser auf ihren Geschmack zuschneiden kannst, wirst du viele weitere Empfänger überzeugen. Wenn die Empfänger das Gefühl haben, selbst die Kontrolle über ihre Daten und ihr Postfach zu haben, sind sie außerdem zufriedener.

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