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Branding
Brand Building auf LinkedIn: Neuer Report teilt Tipps für den langfristigen Markenaufbau
© Surface - Unsplash

Brand Building auf LinkedIn: Neuer Report teilt Tipps für den langfristigen Markenaufbau

Aniko Milz | 19.08.21

LinkedIn möchte weiter den Stand als Brand-Building-Plattform stärken und veröffentlicht einen Report für Businesses. In diesem teilt das Unternehmen Tipps, Case Studies und Checklisten.

LinkedIn schätzt, dass etwa 95 Prozent potentieller Buyer nicht direkt zum Kaufen bereit sind, wenn sie eine Ad sehen. Dennoch können diese Ads sich positiv auf das Kaufverhalten auswirken. Und zwar, indem Brand Building betrieben und die Marke stärker im Gedächtnis der potentiellen Kund:innen verankert wird. Hierbei kann LinkedIn eine starke Plattform sein. Auf 33 Seiten erklärt das Unternehmen in einem neuen Report, wie Businesses ihre Marke stärken können. LinkedIn erklärt:

As we transition to a post-pandemic world, companies of all sizes will navigate uncharted waters to redefine plans for long-term growth. To thrive, you will need to grow, reach, and establish trust with your community by connecting and resonating with your customers.

Immer im Kopf der Konsument:innen: Brand Building gone right

Der Guide kommt als Fortsetzung eines anderen erst vor Kurzem veröffentlichten Pocket Guides, der sich mit den Grundlagen und First Steps des Brand Buildings befasste. Das Hauptziel des neuen Guides sei es, Unternehmen zu vermitteln, wie sie eine emotionale Verbindung zu der Community aufbauen können. Denn wenn diese besteht, werden die User auch an deine Marke denken, wenn sie ein Produkt erwerben möchten. Um hier nachzuhelfen, so erklärt LinkedIn, sollten Brands einen emotionalen Ansatz in ihrem Messaging wählen:

Emotional messaging is key to capturing the 95% of buyers who are out of market for when they are in-market. Even though people are rational by nature, they can be emotional when making decisions.

Um zu erreichen, dass Konsument:innen in einer Kaufsituation an deine Marke denken, listet LinkedIn einige der Top Drivers auf.

© LinkedIn

Before customers come to market, in a buying scenario, they should be primed with repeated, memorable exposure to your brand. Then, as those buyers come in-market, more rational messaging can help you capitalize on this underlying brand strength to achieve short-term results,

wird in dem Report weiter erklärt. Weiterhin finden sich einige interessante Checklisten für deine Marketing-Strategie, einige Case Studies und ein Überblick über LinkedIns Tools, die dir beim Brand Building behilflich sein können. Für alle, die ihre Performance auf LinkedIn vorabringen und ihre Marke stärken möchten, dürfte sich ein Blick in den Report lohnen.

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Kommentare aus der Community

Meike am 24.08.2021 um 07:34 Uhr

Die meisten Unternehmen nutzen ihre Webseiten. Einiger mehr, die Meisten weniger. Aber nutzen die Unternehmen oder auch du deine Zeit, um auch Social Media Kanäle oder analoge Kanäle mit deiner Markenkommunikation zu füllen und engagiert Interessierte zu fesseln. Kaum bis gar nicht, oder? Siehe z.B. https://urbandivision.de/eigene-marke-aufbauen-markenidentitaet/ Das Thema Identität muss im Kopf der Kunden ankommen und damit auch ein Image. Das funktioniert nicht über den Kopf direkt, sondern in erster Linie über den Bauch. Und was genau musst du tun um dort zu landen? Richtig: Du musst eine Emotion auslösen.

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