Human Resources
Jobsuche mit KI: Zusammenarbeit von Indeed und OpenAI

Jobsuche mit KI: Zusammenarbeit von Indeed und OpenAI

Selina Beck | 05.05.26

Auch die Jobsuche wird immer mehr von KI geprägt: Indeed und OpenAI arbeiten ab sofort zusammen an der personalisierten Berufssuche.

KI ist auf dem Arbeitsmarkt und im -alltag mittlerweile kaum wegzudenken. Entsprechend hält sie auch in der Jobsuche weiter Einzug: Indeed kooperiert ab sofort mit OpenAI, um die Stellensuche weiter zu vereinfachen.

So funktioniert die neue KI-Funktion bei Indeed

Nutzer:innen können ab sofort eine personalisierte Suche direkt über das App-Verzeichnis von ChatGPT oder durch die Eingabe von „@Indeed“ in einem Prompt beginnen. Bewerber:innen auf Jobsuche können ihr Indeed-Profil mit ihrem Lebenslauf, ihren Skills und Präferenzen mit ChatGPT verknüpfen, sodass sie Stellenangebote angezeigt bekommen, die genau zu ihrem Profil passen.

Außerdem können sie im Chat mit der KI-Funktion personalisierte Antworten bekommen. Die neue App gibt Ratschläge und unterstützt User zudem bei der Vorbereitung im Bewerbungsprozess.

Indeed-Chef Frank Hensgens erklärt dazu, dass er sich von einer KI habe beraten lassen, wie er Geschäftsführer von Indeed werden könne.

Mit der Kooperation soll die Jobsuche weiter personalisiert werden, © Indeed, Beispielfoto
Mit der Kooperation soll die Jobsuche weiter personalisiert werden, © Indeed

Ob ein Anschreiben von ChatGPT einfach so übernommen werden kann, haben wir in diesem Artikel für dich getestet.

Das sind die neuen KI-Funktionen im Überblick

Bei der Suche können User ihre Anfragen in natürlicher Sprache formulieren und bekommen so beispielsweise Home-Office-Jobs im Marketing angezeigt, die zu ihren Skills passen. Dabei nutzt die App die personalisierten Daten aus dem Profil, sodass ein passendes Match zusammenkommt.

Auch Informationen zum Unternehmen und Arbeitgeber:innenbewertungen sind hier sichtbar. Mit dem Button „Bewerben“ gelangt der User direkt zur Website oder App von Indeed, um den Bewerbungsprozess zu starten.

Die App ist neben Deutschland noch in über 50 weiteren Ländern verfügbar. Zunächst wurde sie in den USA eingeführt.


Die 15 lustigsten und schlimmsten Arbeitgeber:innenbewertungen

Kommentare aus der Community

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*
*

Melde dich jetzt zu unserem HR-Update an und erhalte regelmäßig spannende Artikel, Interviews und Hintergrundberichte aus dem Bereich Human Resources.