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Human Resources
Phänomen Quiet Quitting: Ein Drittel ist genervt von Quiet Quittern

Phänomen Quiet Quitting: Ein Drittel ist genervt von Quiet Quittern

Selina Beck | 01.03.23

Das Phänomen Quiet Quitting zeigt sich weiterhin – und stört das Teamwork in Unternehmen. Das zeigt eine neue Studie.

Quiet Quitting wurde vor allem im vergangenen Jahr bekannt. Damit wird ein Verhalten von Arbeitnehmer:innen am Arbeitsplatz beschrieben, bei dem nur das Nötigste gearbeitet wird (Dienst nach Vorschrift). Freiwillige Zusatzaufgaben und Überstunden werden abgelehnt. Vor allem bei den Millennials und der Gen Z tritt dieses Phänomen häufiger auf, da sich die Generationen mehr auf ihre Freizeit fokussieren wollen.

Die Diskrepanz zwischen den Generationen und Arbeitgeber:innen und Angestellten hat sich bereits in der Diskussion um die 42-Stunde-Woche gezeigt. Viele Young Talents wollen die 4-Tage-Woche, während aus der Industrie die Forderung nach mehr Überstunden laut wurde. Bei der Umfrage auf OnlineMarketing.de waren 98 Prozent der Leser:innen der Meinung, dass mehr Überstunden die wirtschaftliche Situation nicht verbessern würden. Die Umfrage und Hintergrundinfos findest du in unserem Artikel zum Thema.

Low Performer sind eher unbeliebt – vor allem bei einer Altersklasse

Quiet Quitting kann für einzelne Arbeitnehmer:innen entlastend wirken, birgt aber auch Nachteile für Unternehmen und die Zusammenarbeit im Team. Das zeigt nun eine repräsentative Umfrage von Monster in Zusammenarbeit mit YouGov Deutschland. Die Ergebnisse beruhen auf einer Online-Umfrage, an der über 2.000 Personen im November 2022 teilnahmen. Demnach sind Low Performer unter Kolleg:innen eher unbeliebt, da nur sieben Prozent die gleichgültige Einstellung zum Job bewundern, während 29 Prozent gestresst davon sind. 16 Prozent der Befragten ist dies ganz egal.

Quiet Quitting belastet zudem die Teamkultur, da bei einem Aufeinandertreffen von High Performern und Low Performern die Arbeitslast automatisch ungleich verteilt wird. Jede:r Dritte zeigt sich in der Umfrage genervt davon, wenn die Arbeit von weniger engagierten Angestellten übernommen werden muss.

Hierbei gibt es jedoch Unterschiede bei den Altersklassen. Während sich 39 Prozent der 18- bis 24-Jährigen über dieses Verhalten aufregen, tun dies nur noch 29 Prozent der 45- bis 54-Jährigen.

Die Hälfte sucht nach diplomatischer Problemlösung

Wenn sich die befragten Arbeitnehmer:innen von Quiet Quittern gestört fühlen, versuchen 50 Prozent, eine faire und gemeinsame Lösung zu finden, indem sie das Gespräch suchen. Diesen diplomatischen Weg gehen eher Frauen als Männer (54 Prozent der Frauen; 47 Prozent der Männer). Auch mit dem Alter steigt die Gesprächsbereitschaft.

Eine Beschwerde beim Vorgesetzten reicht nur etwa jede:r zehnte Beschäftigte ein (zwölf Prozent). Männliche Kollegen beschweren sich mit 14 Prozent häufiger als Frauen mit neun Prozent. Bei den Young Talents sind es nur fünf Prozent, die sich an ihre Vorgesetzten wenden.

Frauen sind mehr auf Teamkultur bedacht

Die Befragung zeigt außerdem, dass Frauen sich mehr unter Druck gesetzt fühlen, wenn sie die Arbeit von Kolleg:innen übernehmen müssen. 31 Prozent der Frauen reagieren darauf gestresst, bei den Männern sind es 28 Prozent. Ferner nutzen männliche Erwerbstätige die Mehrarbeit zu ihrem Vorteil, da knapp jeder Vierte die eigene Mehrleistung als Argument bei der nächsten Gehaltsverhandlung nutzt. Bei den weiblichen Beschäftigten nutzen nur 14 Prozent dieses Argument im Gehaltsgespräch. Laetitia Boidevaix, Head of Marketing DACH bei Monster, sagt dazu:

Dass weibliche Angestellte diplomatischer und mehr auf eine gemeinsame Teamkultur bedacht sind als Männer, hat diese Umfrage erneut deutlich gemacht. Dies erleben wir häufig auch schon im Bewerbungsgespräch.

Fast 60 Prozent empfehlen ihre Arbeitgeber:innen weiter

Die Umfrage hat zudem ergeben, dass 59 Prozent der Befragten ihr Unternehmen ihren Freund:innen, Bekannten und Verwandten weiterempfehlen würden. Jede:r Fünfte würde sogar eine uneingeschränkte Empfehlung geben. Allerdings sind auch zehn Prozent der Angestellten so unzufrieden, dass sie allen von ihren Arbeitgeber:innen abraten würden.

Die Zufriedenheit im Job wirkt sich auch auf das Teamwork aus, denn Berufstätige, die ihre Arbeitgeber:innen weiterempfehlen, suchen mehrheitlich (55 Prozent) nach einer gemeinsamen Lösung für die unterschiedliche Arbeitsmotivation. Zudem sind in diesem Umfeld nur 24 Prozent genervt von Teammitgliedern, die Quiet Quitting ausüben.

Diejenigen, die ihre Arbeitsstelle nicht weiterempfehlen, haben nur zu 35 Prozent die Bereitschaft, aufeinander zuzugehen. Hier würden sich 20 Prozent auch beim Vorgesetzten über Low Performer beschweren. Laetitia Boidevaix rät den Unternehmen:

Ein Grund für Quiet Quitting kann in Unzufriedenheit am Arbeitsplatz begründet sein. Hiervon scheint die Mehrheit der Deutschen laut der Umfrage zumindest nicht betroffen zu sein. Dennoch sollten Unternehmen solche Strömungen in der Teamkultur gut im Blick haben, denn die Gefahr besteht, dass die unzufriedenen, mit Mehrarbeit belasteten Angestellten abwandern und sich einen neuen Arbeitgeber suchen. Gerade in Engpassbranchen mit Fachkräftemangel kann sich das kein Unternehmen leisten. Es ist daher immens wichtig, mit allen Angestellten zu sprechen und entsprechende Ungleichheiten und Unstimmigkeiten abzufedern.

Was hältst du vom Quiet Quitting? Bist du selbst ein Quiet Quitter oder kennst du Kolleg:innen oder Mitarbeiter:innen, die so handeln? Lass es uns gerne in den Kommentaren wissen!


Dieser Beitrag erschien erstmals am 17. Januar 2023.


Umfangreiche Trendeinblicke und Best Practices von Recruitment-Expert:innen für Personalabteilungen, die Unternehmensführung und natürlich auch Arbeitnehmer:innen findest du bei unserem Digital Bash – HR am 09.03.2023.

Kommentare aus der Community

Tony am 03.03.2023 um 09:25 Uhr

Quiet Quitter als „Low Performer“ einzustufen ist schon witzig. Nach der Logik sind alle Unternehmen ebenfalls Low Performer, weil sie nur das liefern was vertraglich vereinbart wurde – und nicht noch 10, 15, 20 % extra. Natürlich für umsonst oder maximal ein aufrichtiges Danke.

Also für die Tumben: Wenn der Handwerker nicht ’ne Stunde länger bleibt und noch ein paar andere Arbeiten zusätzlich erledigt, wenn Amazon nur einen statt zwei Artikel liefert oder es an der Zapfsäule statt bezahlten 10 keine 12 Liter gibt – Low Performance!

Würde der ein oder andere die feuchte Masse zwischen den Ohren auch mal zum Denken nutzen, sich halbwegs mit betriebswirtschaftlichen Prozessen, Unternehmensführung, Kalkulation und einem Taschenrechner auskennen, würde er nicht so einen Bullshit von sich geben. Solange dem nicht so ist, schimpft man eben lieber auf die, die genau das leisten was vertraglich vereinbart wurde – und denkt man selbst wäre der King, weil man immer ein paar Schippen drauflegt. Das hat schon etwas von einem guten Hund.

Nur siehe davor: Im unternehmerischen Wettbewerb wäre man der, der als erster Insolvenz anmeldet. Allein das unterstreicht die Qualität dieses Denkens.

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Michael am 24.01.2023 um 20:04 Uhr

Gott Leute ihr wollt wahrgenommen werden, was leistet ihr dafür ?
genau die mehr und Zusatz Arbeit hebt euch in den Vordergrund.

ihr seid nicht dort um gelobt zu werden sondern nur um eure Arbeit zu verrichten.
nur diejenigen die auch mehr leisten haben auch Anerkennung verdient.

ja ich kenne die Generation z bloß nicht zu viel arbeiten, bloß nicht zu hart und am besten viel Freizeit und dann erwartet ihr noch wahrgenommen zu werden ?

meint ihr Karriereleute sind mit 8h und keiner zusätzlichen Arbeit reich geworden?

ich kenne „harte“ arbeiten der Generation z, da hab ich mit 14 schon in den Ferien mehr gearbeitet.

sorry, aber das sind faule ausreden.
nur wer hart arbeitet hat auch Erfolg und dazu gehören auch Zusatz arbeiten.

das Problem dabei, schon die normale Arbeit überfordert die Leute wie soll man dann noch mehr arbeiten ;-)

Quiet Quitting ist keine Erfindung, Quiet Quitting ist nun einmal eine Tatsache

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Das Ding am 24.01.2023 um 15:48 Uhr

Ich bin high-performer, und ich bin genervt von dem Kollegen, die ihre grundlegenden Pflichten nicht nachkommen.
Wen unser monitoring vollgemüllt ist, und meine Kollegen das okay finden, weil das Telefon nicht klingelt, übersehen sie, dass sie damit im störungsfall die Arbeit der anderen behindern, weil keiner weiß, welche Fehler gerade „normal“ sind.

Wenn man Wochen und Monate auf eine 5 Minuten Aufgabe vom Kollegen warten muss, weil man keine Lust mehr hat, sich schon wieder hinter ihm zu stellen, bis er es erledigt hat.

Wenn Tickets 1 Jahr liegen bleiben, und dann gefragt wird „ist das noch aktuell?“

Zum kotzen!
Ich habe nach 10 Jahren keine Lust mehr, den Kollegen den Arsch nachzuräumen.

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Chris am 24.01.2023 um 07:51 Uhr

Wenn Mehrarbeit und dies nach Möglichkeit für Umme „still“ Vorausgesetzt wird, aber selbst für gut gemachte Arbeit, evtl etwas besser als erwartet, keine Rückmeldung kommt. Wenn kontinuierliche Mehrarbeit oder sich in Themen einarbeiten einen nicht mehr weiter bringt, man (gerade zb im Handwerk) dann immer der Arsch bleibt, der dem Chef die Gewinne bringt, aber davon noch nicht einmal eine kleine Würdigung bekommt, dann ist eben das was im Arbeitsvertrag steht das zu Erwartende. Dann ist um 8:00 Arbeitsbeginn und um 16:30 ende. Dann ist eben was an Arbeit für den Tag gegeben worden ist das einzige um was sich gekümmert wird, wenn eben am nächsten Tag noch einmal für eine halbe Stunde Arbeit über bleibt… pech. Bezahlt werden 8h, da diese sich evtl bereits auf einem Gleitzeitkonto anhäufen, weil auch der Urlaub immer zur falschen Zeit gewollt wird (zumindest nach AG Meinung), der sich vielleicht auch schon auftürmt… Warum soll man dann auch noch freiwillig Planungsfehler oder eben einen weiteren Tag hin Fahren/Werkzeug neu bereit legen.. vermeiden wollen?
P.s. ich mache auch trotz angepisst Arbeiten, die nicht in meinem Vertrag vereinbart sind, aber eben dafür die Handbremse rein und mir egal wie hoch der Gewinn an einem Auftrag wird.

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Anonym am 23.01.2023 um 14:13 Uhr

Quiet Quitting ist NICHT low performance! Aus Erfahrung kann ich sagen, dass ich wirklich hart arbeite. Ich muss mich aber sogar zügeln, da ich täglich locker über den Tag verteilt 1 Stunde am Handy gammel, weil ich leerlauf habe, während die anderen durchgehend gestresst sind und mir nichts mehr abgeben können. Ich hatte ein bestimmtes Themengebiet auf der Arbeit, sollte in unserem Büro aber auch diverse andere übernehmen, was ich tat. Somit habe ich erst meine Arbeit erledigt und dann die von DREI(!) anderen. Da ich gesundheitlich angeschlagen bin, gemobbt wurde, weil ich drei Wochen mit Corona flach lag (während andere maximal zwei Wochen krank waren. Ihr wisst schon. Jeder ist ja gleich und so), dann dadurch in den Burnout kam, durfte ich mir anhören, wie viel Arbeit doch wegen mir liegen blieb. Der Arbeitgeber wollte sich von mir trennen und da ich am Ende war, hab ich zugestimmt. Arbeitgeber, die deine Arbeit nicht wertschätzen und dich dann schmeißen, weil sie sich um Mobbing nicht kümmern wollen, ist schon lächerlich. Seit ich weg bin, sind drei Vollzeitkrfäte gekommen. Komisch, die letzten zwei Jahre haben meine inzwischen gute Freundin und Kollegin nach einer weiteren Vollzeitkraft gebettelt. Wenn von acht Leuten nur drei Vollzeit sind und davon dann eine schwanger wird, muss man ja nicht dafür sorgen, dass ein Ersatz kommt! Nun, so erfahre ich eben noch nach meinem Ausscheiden, dass trotz der drei neuen Vollzeitkräfte keiner mit der Arbeit hinterher kommt :) Das geht runter wie Öl! Und ich hab mich nicht reingestresst, musste mich also noch zügeln UND ich hatte Zusatzaufgaben verweigert, weil ichs einfach nicht mehr eingesehen hatte, der Arsch für alle zu sein.

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Martin am 22.01.2023 um 14:57 Uhr

Neu ist das Phänomen ja nicht, früher hieß es „innerlich kündigen“. Für die Beschwerde der hier „High-Performer“ genannten Mitarbeiter habe ich kein Verständnis, weil sie die Mehrarbeit im arbeitsrechtlichen Sinne in der Regel freiwillig machen. Dafür, dass sie nicht nein sagen können, können sie nicht die Low-Performer verantwortlich machen. Meine Erfahrung ist viel mehr, dass diese „High Performer“ eher lang gediente Mitarbeiter in hohen Gehaltsklassen sind, die wissen, dass sie ein ähnliches Gehalt bei einem Stellenwechsel nur schwer bekommen würden, weil sie auf dem Arbeitsmarkt diese Gehalt nicht wirklich wert sind und eigentlich gar nicht die „High Performer“ sind, für sie sich halten.

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Henry Bleckert am 20.01.2023 um 17:29 Uhr

Das Leben ist zu kurz für miese Jobs …

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Merle Brinkmann am 19.01.2023 um 20:36 Uhr

Meine Sichtweise ist die, dass man sich bei diesem Arbeitgeber beworben hat und somit auch seinen Beitrag zum Gelingen und Fortbestehen der Firma leisten möchte. Also sind die anfallenden Aufgaben zu erledigen. Damit dies in der Abteilung funktioniert, steht man sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite. Meint jetzt jemand, sich an der Zielsetzung nicht beteiligen zu wollen, ist diese Person auf lange Sicht überflüssig, wird bei Gehaltserhöhungen oder Aufstiegsmöglichkeiten nicht berücksichtigt. Warum fängt man einen Job an, den man so wenig leiden kann ? Ich empfinde das absitzen von Langerweile ätzender als konstruktives konzentriertes zielführendes Arbeiten. Leider sind nach Corona oft Alleinerziehende, Eltern und Verantwortung tragende Personen am Belastungslimit. Hier sind die Arbeitgeber gefordert, dass die Work Life Balance wieder greift. Beispielsweise mit Gesundheitsfördernden Maßnahmen, Obst, Teamevents und wertschätzendem Verhalten. Wo dies nicht gefördert wird, werden die Angestellten zunehmend mit innerer Kündigung reagieren und nur noch Dienst nach Vorschrift leisten. Doch wieviel Lebenszeit verbringen wir im Job ? Da möchte man Doch auch glücklich statt frustriert diese Zeit verbringen.
Jeder hat die Möglichkeit zu kündigen und woanders glücklich zu werden. Leute die beherzt zupacken und etwas reißen, werden überall gesucht. Das sind gute Persperktiven um seinen Traumarbeitsplatz zu finden. Auf geht’s !

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Michael Noack am 19.01.2023 um 15:38 Uhr

meine erfahrung ist,als high performer fängt es irgendwann an vom arbeitgeber ausgenutzt zu werden,also wird dann nur das gearbeitet was vertraglich vereinbart wurde. z.b. freiwillig aus langeweile habe ich öfter das auto der chef’s gewaschen…irgendwann wurde das auto vorgefahren und hier mach mal,hast ja gerade nichts zu tun. so ja nun nicht

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Alexandros Deskas am 19.01.2023 um 09:12 Uhr

Ich würde mich schon als Quite Quitter bezeichnen. Ich habe oft das Gefühl dass ich so unauffälig bin dass ich nicht wahrgenommen werde und das ist nicht sehr motivierend. Manchmal habe ich einfach gekündigt weil ich mich nicht zugehörig gefühlt habe, die Arbeitslast zu hoch für mich war, kaum Ansprechpartner da waren oder es einfach an der Kommunikation gescheitert hat. Eventuell habe ich mich selbst überfordert. Vielleicht war auch das Umfeld nicht leistungsfördernd. Ich denke, jeder Arbeitnehmer möchte sich willkommen fühlen und eine Perpektive haben, sich im Job selbst wiederfinden. Dies ist nicht immer gegeben. Oft hat man Mitarbeiter, mit denen man es einfach aus irgendwelchen Gründen nicht passt. Jeder hat verschiedene Ansichten, Arbeits- und Denkweisen und das beeinflusst unsere Verhaltensweise im Beruf. Ein weiterer Punkt: Einige Menschen arbeiten gerne und produktiver unter Druck, andere weniger. Deswegen muss auch das Team passen.

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