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„Mythbusting the Feed“: LinkedIn deckt Algorithmus-Mythen auf
© LinkedIn, Natee Mepian's Images via Canva

„Mythbusting the Feed“: LinkedIn deckt Algorithmus-Mythen auf

Larissa Ceccio | 31.05.22

In einer spannenden Videoserie klärt das Business-Netzwerk Missverständnisse rund um den LinkedIn Feed auf.

Hast du den Algorithmus auch schon mal dafür beschuldigt, dass deine Performance auf gängigen Social- und Business-Plattformen stagniert hat? Dann könnte LinkedIns neue Videoreihe „Mythbusting the Feed“ für dich interessant sein. Mit dieser Serie möchte LinkedIn Klarheit über die Anzeige von Inhalten im Feed schaffen und gleichzeitig Annahmen und Spekulationen zum Algorithmus ausräumen. Derzeit gibt es zwei Folgen. Zwei weitere Episoden, die in den kommenden Wochen erscheinen sollen, wurden bereits offiziell bestätigt.

Für einen ersten Einblick möchten wir dir in diesem Artikel aufzeigen, welche Themen LinkedIn in den ersten beiden Folgen von „Mythbusting the Feed“ behandelt.

„Welche Art von Gesprächen sind auf LinkedIn willkommen?“

Erstes Video von LinkedIns „Mythbusting the Feed“-Reihe © LinkedIn

In dem ersten Video geht es um relevante Gesprächsthemen im LinkedIn Feed. Denn User können zwar auf LinkedIn posten, was sie wollen, doch nicht jede Art Content wird gleich belohnt beziehungsweise gepusht. Bestimmte Posts werden eher angezeigt als andere, so wie es bei den meisten anderen Social-Media-Plattformen auch der Fall ist. LinkedIn erklärt in der Episode:

We welcome all sorts of conversations on LinkedIn, but primarily we want to have conversations that people care about. Where the things they talk about, and the content they generate, are about things that are authentic to them, and resonate with them, but also make them feel like they’re connected to their communities.

Aus diesem Statement resultiert, dass LinkedIn Inhalte pusht, die authentisch und für die Community nachvollziehbar sind, zum Beispiel Diskussionen über Remote Work oder Karrierethemen wie Multitasking oder Management Skills.

LinkedIn stellt fest, dass Beiträge von Mitarbeiter:innen, die über aktuelle Herausforderungen in der Arbeitswelt sprechen, gut funktionieren. Zudem erklärt das Unternehmen, dass Posts zu Themen, die in der physischen Welt weniger häufig angesprochen werden, auf der Business-Plattform ebenfalls wertvoll sind:

Another thing we’ve seen is conversations that may be hard to talk about like mental health and wellbeing, other than productivity and how people think about working, but what that truly means to them.

We see LinkedIn as a place to have that conversation, and our technology teams are finding ways to enable that, to keep it safe, and for members to feel like this is a place where they can actually talk about everything that’s authentic to them.

„Was bedeutet es, in Bezug auf Inhalte auf LinkedIn professionell zu sein?“

Viele User glauben, dass LinkedIn-Beiträge ausschließlich professioneller Natur sein müssen. LinkedIn betrachtet jedoch berufliches und persönliches Wachstum als miteinander verbunden und einander bedingend und fördert daher beide Inhaltsarten auf der Plattform. Gerade die Momente, in denen sich berufliche Ziele mit persönlichen Meilensteinen überschneiden, bieten guten Gesprächsstoff für einen inspirierenden und reichweitenstarken Beitrag auf LinkedIn. Zum Beispiel kannst du darüber schreiben, wie du dein Lampenfieber bei öffentlichen Reden durch eine Präsentation auf einer Konferenz überwinden konntest. LinkedIn erklärt im zweiten Video:

Think of LinkedIn as a place to have an authentic conversation and not limit it to one topic or another because so many of those things go hand in hand.

In den nächsten Folgen von „Mythbusting the Feed“ werden folgende Aspekte thematisiert:

  • Funktionsweise des Algorithmus und Personalisierung des Feeds
  • Verbreitung von Inhalten und wie wir gegen Vorurteile vorgehen

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