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YouTube weitet Shorts Fund auf weitere Länder aus

YouTube weitet Shorts Fund auf weitere Länder aus

Aniko Milz | 30.09.21

YouTube erweitert die Länder, in denen Creator Geld aus dem Shorts Fund für ihre Videos ausgezahlt bekommen können. Erfahre jetzt, ob auch Deutschland dabei ist.

Shorts sind YouTubes Antwort auf den hauptsächlich durch TikTok ausgelösten Kurzvideo-Trend. Das zu Google gehörende Unternehmen hat noch mehr User als TikTok, doch allein das ist nicht Anreiz genug, um Creator davon zu überzeugen, ihren Content dort zu posten. Stattdessen müssen monetäre Anreize her, wie YouTube bereits im August 2021 erkannte. Damals rief das Unternehmen den Creators Fund ins Leben und versprach Auszahlungen von insgesamt 100 Millionen US-Dollar an erfolgreiche Creator. Damals waren nur Creator aus zehn Ländern zugelassen, nun wird der Fund für mehr als 30 weitere Länder erweitert. Neal Mohan, der Chief Product Officer bei YouTube, teilte die Neuigkeiten in einem Tweet.


Demnach sind nun auch Creator in Argentinien, Australien, Kanada, Ägypten, Deutschland, Italien, Südkorea und vielen weiteren für den Fund zugelassen. Diese können mit monatlichen Zahlungen zwischen 100 und 10.000 US-Dollar rechnen. Auch die anderen Plattformen wie TiKTok und Instagram, die Kurzvideos anbieten, haben eigene Zahlungskampagnen für Creator ins Leben gerufen. TikTok füllte den eigenen Creators Fund mit ganzen 200 Millionen US-Dollar. Instagram führte gerade erst Bonuszahlungen für oft angeguckt Reels ein. Creator stehen mittlerweile also vor der Qual der Wahl und müssen selbst entscheiden, was ihre Hauptplattform sein soll.

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