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Slack gehört jetzt zu Salesforce
© Scott Webb/Pexels - Canva

Slack gehört jetzt zu Salesforce

Nadine von Piechowski | 22.07.21

Die Akquisition des Business Messengers ist abgeschlossen – das verkündete der CRM-Software-Anbieter Salesforce. Was können Nutzer:innen nun erwarten?

Für knapp 28 Milliarden US-Dollar übernimmt der CRM-Konzern Salesforce den Messenger-Dienst Slack. Ziel des Unternehmens sei es laut Pressemitteilung, für die Nutzer:innen ein digitales Büro zu schaffen, dass effizientes Arbeiten von überall aus möglich machen soll. Marc Benioff, Vorsitzender und CEO von Salesforce, sagte zu der Übernahme:

Wir könnten nicht glücklicher sein, Slack in der Salesforce-Familie zu haben und damit die Nr. 1 im Bereich CRM und die innovativste Kollaborationsplattform der Welt zu vereinen. Gemeinsam werden wir die Zukunft der Unternehmenssoftware definieren und das digitale Büro schaffen, mit dem Unternehmen ihre Kunden und Mitarbeiter überall zum Erfolg führen können.

Und auch bei Slack begrüßt man die Akquisition und freut sich über die künftige Zusammenarbeit. Stewart Butterfield, CEO und Mitgründer von Slack, kommentiert die Übernahme wie folgt:

Wir haben die einmalige Gelegenheit, die Art und Weise, wie und wo wir arbeiten, zu überdenken und neu zu gestalten. Salesforce und Slack sind einzigartig positioniert, um diesen historischen Wandel hin zu einer Digital-First-Welt anzutreiben. Ich freue mich auf das, was noch kommt.

Slack wird vor allen Dingen zur Kommunikation innerhalb eines Unternehmens genutzt. Der Messenger-Dienst erweitert den eigenen Service dabei immer wieder um zahlreiche Features, wie beispielsweise die Story-Funktion. Welche neuen Anwendungen die User nach der Salesforce-Übernahme erwarten dürfen, ist noch nicht bekannt.

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