Flashtalkings neue Lösung Frequency Signaling soll verschwendete Impressions minimieren

Flashtalking setzt auf eine Technologie namens Frequency Signaling, um die Werbemittelfrequenz über verschiedene Mediakäufe hinweg zu optimieren.

© Flashtalking

Als Technologieunternehmen für das Anzeigenmanagement bietet Flashtalking nun eine innovative Lösung an, um zeitgleich die Werbemittelfrequenz über alle Mediakäufe zu ermitteln. Mit Frequency Signaling sollen verschwendete Impressions eingeschränkt und die Budgetierung optimiert werden. Der Betatest der Lösung wird von der Adobe Advertising Cloud unterstützt – weitere Partner sind MediaMath und Amobee.

Die Frequenz zu steuern wird unterschätzt

Oft wird ein Großteil der eingekauften Impressions nur einer kleinen Nutzergruppe ausgespielt. Das ist für den Advertiser nicht unbedingt von Vorteil, weshalb eine Ermittlung der Werbemittelfrequenz hilfreich ist, um einzuschätzen, wo Impressionen – und womöglich Budget – verschwendet werden. Bei überhöhter Werbemittelfrequenz kann es zu Verlusten kommen. Der Director of Global Partnerships bei Adobe Advertising Cloud, Sahil Gupta, erklärt in Flashtalkings Pressemitteilung:

Die Frequenz über alle programmatischen und direkten Medienkäufe hinweg steuern zu können ist für effektive Werbung sehr wichtig, aber es ist ein häufig vernachlässigtes Thema. Ohne es zu wollen, bombardieren Werbetreibende eine Nutzergruppe, während andere zu wenige Impressions sehen. Wir vertiefen unsere Zusammenarbeit mit Flashtalking und die Lösung für das Frequenz-Management bietet gemeinsamen Kunden die Option, über alle Mediakäufe hinweg die Frequenz zu steuern und den Konsumenten ein besseres Werbeerlebnis zu ermöglichen.

Demnach hilft Frequency Signaling nicht nur den Werbetreibenden dabei, ihre Ads an möglichst viele verschiedene relevante Personen auszuspielen. Auch die User profitieren von der relevanteren Werbung, die eine Folge dieser Erkenntnisse über die Werbemittelfrequenz sein kann. Außerdem können die Advertiser sicherstellen, dass den Nutzern die Ads an passenden Stellen in der Customer Journey begegnen.

Die Steuerung der Frequenz über mehrere Plattformen hinweg verbessert die Qualität und die kontextbezogene Relevanz der Werbung. Nicht nur das Nutzererlebnis wird deutlich verbessert, sondern auch das Problem der Verluste durch überhöhte Frequenzen bekämpft,

sagt Jackie Vanover, Vice President, DSP, bei MediaMath. Schließlich fasst Flashtalkings CEO John Nardone noch einmal zusammen, wozu das Frequency Signaling fähig ist:

Frequenz ist für die gesamte Werbeeffizienz eine der wichtigsten Variablen. Der Kreativaspekt ist wichtig. Der Kontext ist wichtig. Aber zu viel – oder nicht genug – der richtigen Werbebotschaft kann zu einem unerwünschten Ergebnis führen. Unsere neue Funktion bringt das Frequenzmanagement einen Schritt nach vorn.

Flashtalkings Lösung ist eine von aktuell vielen Bestrebungen von Marketingunternehmen, um Werbetreibenden mehr Kontrolle über ihre Kampagnen zu geben. Die Aussicht auf einen erhöhten Kampagnen-ROI ist dabei verlockend; allerdings muss jede neue Lösung sich erst im Kontext der tatsächlichen Nutzung durch Advertiser bewähren.


Die Informationen dieser Meldung entstammen einer Pressemitteilung von Flashtalking. 

Über Niklas Lewanczik

Niklas Lewanczik

Niklas hat an der Uni Hamburg Deutsche Sprache und Literatur sowie Medien- und Kommunikationswissenschaften studiert und schreibt als Redakteur über Social Media, SEO und innovative Themen im Kontext des digitalen Marketing. Wenn er sich nicht gerade dem Marketing zuwendet, dann womöglich den Entwicklungen im modernen Fußball oder dem einen oder anderen guten Buch.

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