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Technologie
Zoom launcht neuen Marketplace OnZoom und ermöglicht Integration von Third Party Apps

Zoom launcht neuen Marketplace OnZoom und ermöglicht Integration von Third Party Apps

Nadine von Piechowski | 15.10.20

Neuigkeiten bei Zoom: Das Videokonferenz-Tool möchte mit dem Marketplace OnZoom zur Anlaufstelle für digitale Veranstaltungen werden.

Das Videokonferenz-Tool Zoom hat während der anhaltenden Coronapandemie einen erheblichen Zuwachs an Nutzenden. Um diesen Erfolg beizubehalten, rollt Zoom nun zwei neue Features aus, die Videocalls auf der Kommunikationsplattform für Unternehmen wesentlich attraktiver machen könnten. Zum einen launcht das Webtool den Marketplace OnZoom. Zum anderen können jetzt Apps von Drittanbietern – wie Asana oder Box – in das Videokonferenz-Tool integriert werden.


Neuer Marketplace bei Zoom: Mit OnZoom bezahlte Events veranstalten

OnZoom soll Usern dabei helfen, neue Zoom Channels zu entdecken, beispielsweise zum Thema Sport oder Kochen, und ihre Online Events zu monetarisieren. Letzteres wird durch integrierte Optionen zum Ticketverkauf, Werben oder dem Terminieren der Veranstaltungen erleichtert. Um den neuen Marketplace von Zoom für Paid Events nutzen zu können, brauchen User einen bezahlten Zoom Account. Die Teilnahme an den Videokonferenzen ist allerdings auch mit einem kostenlosen Konto möglich. Bis zu 1.000 User können zu einem Event zugelassen werden und das jeweilige Ticket entweder mit PayPal oder Kreditkarte bezahlen. OnZoom ist momentan als Beta-Version in den USA zugänglich. Weltweit wird der Marketplace erst kommendes Jahr ausgerollt.

Der neue Marketplace OnZoom, Screenshot/Zoom

Praktisches Feature bei Zoom: Künftig können User Third Party Apps integrieren

Neben der Einführung von OnZoom verkündete das Videokonferenz-Tool auch, dass es künftig Apps von Drittanbietern in die Plattform integriert. Das heißt, dass User während des Calls beispielsweise auf ein Dropbox-Dokument oder ein Asana-Task zugreifen können – ohne dafür ein neues Fenster öffnen zu müssen. Zoom nennt diese App-Erweiterungen des eigenen Services „Zapps“. Mehr als 35 Unternehmen haben zugesagt, ihre Apps für die Integration bei Zoom bereitstellen zu wollen. Noch ist unklar, wann die einzelnen „Zapps“ bei Zoom verfügbar sein werden.

Zapps“ in einem Zoomcall, © Zoom

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