Marketing Strategie

Y-Titty YouTuber Oğuz Yılmaz: Werber haben ein falsches Verständnis von Influencer Marketing

Kreativagenturen sind eben keine Macher und kennen YouTube nicht aus der Praxis. Oğuz Yılmaz erläutert im Videointerview, was schief läuft und wie Marken mit Influencern besser zusammenarbeiten können.

Yilmaz war bereits vor zwei Jahren zu Gast bei der Inreach, damals hieß seine frisch gegründete Agentur noch 1Pfund, © Tina Bauer, OnlineMarketing.de

Auf der #Inreach als erste Influencer Marketing Konferenz kamen Marken und Influencer zusammen, um über das Potential und die praktische Umsetzung der Marketingdisziplin zu diskutieren. Mit Oğuz Yılmaz war auch einer der deutschen YouTube-Pioniere vor Ort, der sich nach der Diskussion auf der Bühne für ein Interview zur Verfügung stellte.

Oğuz Yılmaz, CEO von 1Pfund und Mitglied von Y-Titty, im Videointerview

Yılmaz ist Mitglied von Y-Titty, einem der größten deutschen YouTube-Kanälen mit über 3 Millionen Abonnenten, und Geschäftsführer der Social Media Agentur 1Pfund. Er weiß daher, wie Influencer Marketing in der Praxis funktioniert. Der YouTube-Star berichtet im Interview darüber, wie Y-Titty zum Influencer Marketing gekommen ist und warum Unternehmen im Umgang mit Influencern noch viel zu lernen haben. Die Vorgaben, die das Marketing sich wünscht, machen in den wenigsten Fällen Sinn, denn die Agenturen sind selbst meist keine Macher und sollten dem Influencer mehr Vertrauen entgegenbringen. Darüber hinaus geht Yılmaz auf das Thema Schleichwerbung ein und sieht hier die Landesmedienanstalten im Zugzwang. Abschließend erläutert er, wie sich Influencer Marketing seiner Meinung nach zukünftig entwickeln wird.

Das Video

Ein Gedanke zu „Y-Titty YouTuber Oğuz Yılmaz: Werber haben ein falsches Verständnis von Influencer Marketing

  1. Ronja

    Danke für das Interview! Schön auch mal einen wirklich mega erfolgreichen YouTuber ehrlich reden zu hören!

    Auf YouTube ist der Hass ja immer schnell groß, wenn man einen Werbedeal eingeht. Ich glaube, das liegt vor allem daran, dass es viele gibt, die eigentlich nur verkaufen und keinen eigenen Content bringen. Da hat man schnell viel Kritik, wenn man auch nur selten Marketing für andere macht.

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