Mobile Marketing

Die Brücke zwischen Digital- und Mobile-Marketing

Wie Publisher auch mit Desktop-Websites mobil Geld verdienen.

VFS Digital Design / flickr

Dieser Artikel ist in Kooperation mit unserem Sponsoren KissMyAds entstanden.

Der erste Griff am Morgen gilt bei immer mehr Menschen dem Smartphone. Wecker ausstellen, Mails checken – und schnell ins Internet. Theoretisch könnte man vom Bett, Bad und vom Bus aus nicht nur Facebook-Nachrichten lesen, sondern auch sehr bequem einkaufen – doch noch immer sind die allermeisten Internetseiten nicht auf Surfen vom Mobile ausgelegt. Laut einem Google-Report von Anfang 2013 hatten nur 21 Prozent der wichtigsten Advertiser des Weltunternehmens mobiloptimierte Seiten. Ein anderes Beispiel: 65 Prozent der führenden deutschen Print-Medienmarken haben keine für das Smartphone optimierte Website. Auf Smartphones und Tablets zugeschnittene Angebote sind noch lange nicht Standard.

No mobile-website, no problem (Keine mobile Website, kein Problem)

Das bedeutet auch: Publishern gehen immense Werbeeinnahmen verloren, wenn die Werbung auf nicht mobiloptimierten Internetseiten untergeht. Wenn der Traffic von iPad, iPhone und anderen bequemen Mobilgeräten immer mehr zunimmt, aber die Werbemittel solche aus der alten Ära bleiben – dann verliert Werbung ihre Wirksamkeit. Es geht auch anders – und das zeigt KissMyAds: Auch auf nicht mobiloptimierten Seiten lässt sich gut Werbung einbinden. Beispielsweise mit Interstitials oder Werbebannern, die neue Touchscreenwelt und altbewährtes Webdesign in Einklang bringen. Werbeeinnahmen aus diesen Quellen auf nicht mobiloptimierten Websites ermöglicht das performancebasierte Mobile-Marketing-Netzwerk KissMyAds seinen Publishern. „Mit unserer neuen technischen Lösung bauen wir eine Brücke zwischen dem Digitalmarketing der Desktop-Ära und dem mobilen Marketing“, sagt Daniel Mensing, COO des Kölner Unternehmens. „In Zukunft bieten wir unseren Kunden auch Interstitials, Banderolen und intelligente App-Banner an, die sich problemlos in nicht-mobil-optimierte Seiten integrieren lassen“.

Zielgenaue Werbung, da wo es wichtig ist, nämlich mobil

Die Neuheit von KissMyAds schafft zudem die Möglichkeit, Apps genau auf den Seiten zu promoten, auf denen auch die Zielgruppe anzutreffen ist. Beispielsweise könnte eine Mobile-Gaming-App einfach auf einer Online-Spiele-Seite beworben werden, ohne dass die Homepage bereits auf die mobilen Endgeräte abgestimmt ist. Sichtbar sind die Ads dabei nur für User, die mit einem mobilen Endgerät, etwa einem Tablet oder einem Smartphone, auf die Website zugreifen. Auch das mobile Betriebssystem spielt keine große Rolle. Eine iOS- sowie eine Android-Variante sind bereits realisiert, weitere Betriebssysteme werden folgen. „Für die Website-Betreiber bedeutet unser neues Produkt keinen großen Aufwand. Es wird lediglich eine kurze Zeile in das HTML-Code eingebaut und schon funktioniert der Banner oder die Banderole, ohne dabei den Rezipienten übermäßig zu stören“, zeigt sich KissMyAds-Gründer Florian Lehwald, der selbst an der Implementierung des neuen Werbeformates mitgearbeitet hatte, begeistert.

Live geschaltet wird das Produkt mit dem Beginn der Marketing-Leitmesse dmexco am 18. Und 19. September in Köln, der Heimatstadt des Performance Netzwerks.

Ein Gedanke zu „Die Brücke zwischen Digital- und Mobile-Marketing

  1. Michael Marheine

    Mobile gehört die Zukunft, und diese hat bereits begonnen. Lange bevor heute Personen aus dem Elternhaus gehen, sei es zum Militär, zum Studium, zum Auslandsaufenthalt … haben eigentlich alle ein Smartphone in der Tasche. Damit lassen sich nicht nur alle relevanten Ortshinweise ersurfen, nein auch Banküberweisungen, teils Ämter, … Kontakt zur Familie und den Lieben halten.

    Von überall auf der Welt kann man sich Nachrichten senden und sogar in Echtzeit und Live den anderen sehen und sprechen. Noch vor kurzer Zeit Zukunftsmusik.Ach ja, Musik trägt man auch in dem Gerät mit sich rum, CD-Regale und meine Schallplatten-Wände verlieren sich mit der Zeit.

    Wir werden alle unsere Daten und Zugänge auf andere Portale immer portabel, also mobil, bei uns tragen, die Devices werden immer kleiner. irgendwann sind sie in der Uhr, in der Kleidung, … in der Brille … lassen wir uns überraschen!

    Wer siene Kunden am Ort des Verkaufs, im Zeitpunkt des Bedarfs, direkt erreichen will, die Gelegenheit nutzen will, seinen Kunden eine Offer zu machen, kommt um responsive Themes der Webseiten nicht herum.

    Schnellstmöglich sollten sich die Unternehmen darauf einstellen. Alles muss auf den Punkt handhabbar sein, Button und Texte, Bilder, … alles muss sich an die unzähligen Displayvarianten anpassen können.

    Das ist ein grosse technische Herausforderung, die bereits von einigen Anbietern erfolgreich angenommen wurde.

    Es ist immer wieder interessant zu sehen, wie schön und funktionsfähig dennoch Seiten sein können, selbst wenn das Display von der Grösse her sehr limitiert ist.

    Michael Marheine

    Autor schreibt selbst auf diversen Blogs zu Social Media und Online Marketing …

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.