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10 Tipps für ein erfolgreiches Linkbuilding

Wie bewerte ich die Power einer Domain? Wir präsentieren euch 10 Tipps, welche nicht nur Linkbuildern helfen werden.

Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Bildquelle: Gerd Altmann / pixelio.de

Spielverderber Google hat in letzter Zeit immer wieder dafür gesorgt, dass Links und Linknetzwerke abgestraft werden und setzt vermehrt auf einen natürlichen Linkaufbau.
Wer Links aufbaut, sollte somit auf die Power einer Domain achten.
Wir haben 10 Tipps für euch, mit der ihr eine Seite bewerten könnt, um die Stärke eines Links im Vorwege zu prüfen.

Tipp 1: PageRank Fluktuationen

Der PageRank spielt beim Rating von Seiten keine Rolle mehr. Dennoch sollte man prüfen, ob dieser Unnatürlichkeiten aufweist, oder stark fluktuierte. Wenn es Auffälligkeiten im PageRank gibt, ist von einem Link dieser Seite abzuraten.

Tipp 2: Site auf Unique Content überprüfen

Googe straft Seiten, die keinen qualitativ hochwertigen Content haben, ab. Genauso verhält es sich mit Seiten, die keinen Unique Content aufweisen. Auch hier gibt es im Netz diverse Tools, um Plagiate aufzuspüren. Ich empfehle einen Mix aus diversen Tools, um Texte auf Plagiate zu prüfen.

Tipp 3: Backlink Profil prüfen

Das Backlink Profil einer Website gibt Aufschluss darüber. Eine sich natürlich entwickelnde Domain weist Backlinks von verschiedenen Portalen auf, die nicht alle einen hohen PageRank besitzen sollten. Das Backlink Profil sollte natürlich und echt wirken – mit etwas Glück ist es auch natürlich und echt.

Tipp 4: Indexierungsstatus

Ist die Seite, auf der ich einen Link setzen möchte, überhaupt im Index von Google und anderen Suchmaschinen? Sollte die Seite nicht bei Google im Index sein, ist es Link so sinnvoll wie Ostereier unterm Weihnachtsbaum.

Tipp 5: C-Class Netzwerk checken

Wenn Links aus verschiedenen C-Class Netzwerken auf eine Domain verlinken, stellt dies kein Problem da. Wenn aber Domains aus einem C-Class Netzwerk auf eine Domain verlinken, kann dies unter Umständen von Google als Netzwerk angesehen werden.
Hier empfiehlt sich ein noch neues Tool: NetComber – ein Tool, welches versteckte Verbindungen von Webseiten aufdeckt.

Tipp 6: Sichtbarkeitsindex prüfen

Tools wie Sistrix, Xovi und Search Metrics stellen den Sichtbarkeitsindex von Domains bei Google sehr gut da. Hier sind Abstrafungen gut zu erkennen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten: Nicht jede Domain, die keinen Sichtbarkeitsindex aufweist, ist automatisch „schlecht“. Hier muss geprüft werden, wie groß die Keyworddatenbanken der Tools sind.

Tipp 7: Ausgehende Links überprüfen

Je weniger ausgehende Links eine Domain hat, desto besser erscheint sie. Das ist bedingt richtig. Wichtig ist hierbei darauf zu achten, wohin verlinkt wird. Berichtet ein Automagazin z.B. über Winterreifen und verlinkt zu einer Seite, die sich auf Winterreifen spezialisiert hat, ist dies kein „schlechter“ ausgehender Link. Sollte jedoch das Automagazin auf eine Seite verlinken, in der es ums Kochen geht, ist dies kein gutes Zeichen.
Sollte eine Domain mit weniger als 20 ausgehenden Links gefunden werden, lohnt sich eine Linkplatzierung definitiv.

Tipp 8: Domainalter überprüfen

Dieser Trick ist beliebt und einfach: Ich schreibe Artikel und datiere diese bspw. in WordPress auf das Jahr 2007 zurück. Die Seite erscheint auf dem ersten Blick also älter, als sie wirklich ist. Ein nettes Tool ist die WayBackMachine. Diese arbeitet auch sehr zuverlässig. Ansonsten hilft oftmals auch ein Blick in die DomainWhois.

Tipp 9: Google Cache Überprüfung

Das Vorgehen ist simpel: Man googelt die Zielseite und schaut sich im Cache an, welche Bereiche einer Seite für Google beim letzten Crawling wichtig erschienen (diese sind in einem roten Kasten markiert).

Tipp 10: Source Code Check

Der Source Code einer Seite offenbart unter Umständen versteckte Links im Quelltext. Wer Links im Quelltext versteckt wird unter Umständen von Google abgestraft.

Tipp 11: Hidden Bonus Tipp

Das Stichwort ist: „The Brain“. Ein wunderbares Tool, welches über mehrere Wege angesteuert werden kann. Es analysiert die Optik einer Seite und entscheidet dann, ob die Seite wertvoll ist, oder nicht. „The Brain“ ist das zurzeit schnellste und beste Tool, was von SEOs eingesetzt werden kann und das Beste daran ist: Es ist kostenlos verfügbar. Limitiert wird die Kapazität durch liquide Flüssigkeiten, welche von Zeit zu Zeit das Verhalten von „The Brain“ schwächen.

Über Florian Franck

Online-Marketeer aus Leidenschaft, begeisterter Gamer und Early Adopter neuer Technologien. Redaktionelle Schwerpunkte: SEO sowie Trends und Neuigkeiten aus der OM-Szene.

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