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Lokales Pokémon Marketing: Wie ihr umsonst eigene Arenen und Pokéstops für euer Unternehmen beantragt
© Flickr / Ian Stannard, CC BY-SA 2.0

Lokales Pokémon Marketing: Wie ihr umsonst eigene Arenen und Pokéstops für euer Unternehmen beantragt

Tina Bauer | 18.07.16

Um den Pokéhype auch offiziell zu nutzen, können Marketers jetzt schnell schalten und das lokale Marketing vorantreiben.

Die App ist in Deutschland noch keine Woche alt und schon haben Unternehmen den Hype für sich genutzt. Eine weitere Möglichkeit zum geobasierten Marketing bietet Niantic jetzt selbst – mit eigenen Pokéstops und Arenen.

Den Pokémonhype auch offiziell lokal nutzen

Haben findige, lokale Unternehmen bisher schnell reagiert, indem sie Tafeln vor ihrem Geschäft aufstellten, mit denen sie Pokémon spielende Kunden reinlocken wollten, bietet Niantic jetzt eine noch ausgeklügeltere Variante an: Spieler können nun offiziell Pokéstops und Arenen an beliebigen Orten beantragen.

In urbanen Räumen reiht sich häufig ein Pokéstop neben dem anderen und auch Arenen sind an fast jeder Straßenecke zu finden, während die Dichte abnimmt, je ländlicher die Umgebung wird. Es liegt daher nahe, dass Niantic die Funktion des Beantragens in erster Linie deshalb eingeführt hat. So sind User, die auf dem Land wohnen, in der Lage ihre Umgebung selbst ausbauen. Aber auch Unternehmen können davon profitieren.

Um einen Pokéstop oder eine Arena zu beantragen, müsst ihr einfach auf die Supportseite vom Entwickler gehen und den Antrag ausfüllen – ohne Garantie auf Gewährleistung, denn Niantic entscheidet, ob ihr mit eurem Antrag durchkommt oder nicht. So ist es wahrscheinlich, dass Unternehmen aus ländlicheren Gegenden, die schnell reagieren, eher einen Stop oder eine Arena bewilligt bekommen. Aber auch urbane Unternehmen sollten es nicht unversucht lassen, denn eventuell lässt sich damit für kurze Zeit die geplante Bezahlvariante der Sponsored Locations umgehen.

Auch wenn Niantic nun mit E-Mails interessierter Brands überflutet wird und eure Anfrage nur mit Glück bearbeitet wird: Einen Versuch ist es allemal wert.

Quelle: Inverse

Ralf am 19.07.2016 um 06:33 Uhr

Liebe Tina, da war dein Artikel aber schon am 3.7. Outdated.. Am 3.7. Schrieb Niantic in den FAQs.. Bitte beachte, dass wir momentan keine neuen Vorschläge für PokéStops oder Arenen annehmen

Antworten
Tom am 18.07.2016 um 11:51 Uhr

Glück? Das ist Niantic, das dauert Ewigkeiten und hat maximal mit Willkür zu tun. Das war bei Ingress seit Anfang an immer ein riesen Problem und ist es heute noch. Es dauerte Monate bis falsche Portale überhaupt mal versetzt oder gelöscht wurden – wenn überhaupt…

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