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Google passt Search Console Testing Tools an URL-Prüftool an

Google passt Search Console Testing Tools an URL-Prüftool an

Niklas Lewanczik | 12.10.21

Die Features der Search Console Testing Tools, zum Beispiel für Rich-Suchergebnisse, und des URL-Prüftools werden standardisiert und im Design aufeinander abgestimmt.

Google bietet Webmastern und SEOs drei Standalone Tools, die dabei helfen, Fehler oder Optimierungsbedarf bei ihren Seiten ausfindig zu machen. Dabei handelt es sich um den AMP-Test, den Test auf Optimierung für Mobilgeräte und den Test für Rich-Suchergebnisse. Diese Testing Tools basieren auf der gleichen Engine wie das URL-Prüftool aus der Search Console. Obwohl die Optionen die gleiche Engine haben, ist das User Interface bisher unterschiedlich gewesen. Deshalb passt Google all diese Tools nun aneinander an. So werden vorherige Funktionen standardisiert und einige aus dem URL-Prüftool bekannte Features werden für die oben genannten Testing Tools übernommen.

Diese Angaben werden nun in allen betroffenen Testing Tools gemacht

Vier konkrete Angaben zu den Websites werden nun in den vier beschriebenen Tools in gleichem Design und mit der gleichen UI zur Verfügung gestellt. Wie Amir Taboul, Search Console Software Engineer, auf dem Google Search Central Blog erklärt, werden die folgenden Kategorien Tool-übergreifend einsehbar sein:

  • Seitenverfügbarkeit: Es wird angezeigt, ob Google die Seite crawlen konnte, wann sie gecrawlt wurde oder ob beim Crawlen der URL Hindernisse aufgetreten sind
  • HTTP-Header: Die von der überprüften URL zurückgegebene HTTP-Header-Antwort
  • Seiten-Screenshot: Die gerenderte Seite, wie sie von Google angezeigt wird
  • Gepaarte AMP-Inspektion: Inspiziert sowohl die kanonische als auch die AMP-URL
So sehen die Angaben etwa im Test für Rich-Suchergebnisse aus
So sehen die Angaben etwa im Test für Rich-Suchergebnisse aus (mit einem Klick aufs Bild gelangst du zur größeren Ansicht), © Google

SEOs und Seitenbetreiber:innen können dank dieser Anpassung ihre Testergebnisse noch besser abgleichen. Etwaiges Feedback können sie über verschiedene Kanäle an Google weitergeben, etwa auch über den Google Search Central Account auf Twitter. Bei diesem teilte Google kürzlich auch mit, was bei Ungereimtheiten zwischen dem Bericht zur Indexabdeckung und dem URL-Prüftool zu beachten sei. Da der Bericht zur Indexabdeckung langsamer aktualisiert wird als das URL-Prüftool, sind die Angaben aus letzterem aktueller und sollten als verbindlich angenommen werden. Steht dort, dass eine Seite indexiert ist, im Bericht zur Indexabdeckung aber, dass sie noch gecrawlt werden muss, ist davon auszugehen, dass sie tatsächlich schon indexiert ist.

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