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„Our largest ever Q3 growth“: Spotify veröffentlicht starke Quartalszahlen
© Spotify, inkdrop via Canva

„Our largest ever Q3 growth“: Spotify veröffentlicht starke Quartalszahlen

Caroline Immer | 27.10.22

Spotifys aktuelle Quartalszahlen zeigen hohe Wachstumsraten in vielen Bereichen, insbesondere aber bei den MAUs, auf. Ein Format konnte darüber hinaus für ein starkes Umsatzwachstum sorgen.

Spotify hat die Quartalszahlen für das dritte Quartal 2022 veröffentlicht. Insgesamt verzeichnet die Plattform aktuell weltweit 195 Millionen Premium-Nutzer:innen und 456 Millionen monatlich aktive User. In vielen Bereichen konnte Spotify die eigenen Erwartungen übertreffen und mit Blick auf den Anstieg der MAUs sogar einen Rekord brechen.

Hohe Wachstumsrate bei den Monthly Active Users

Im Vergleich zum zweiten Quartal 2022 ist die Zahl der Premium-Abonnent:innen im dritten Quartal dieses Jahres um sieben Millionen Nutzer:innen gestiegen. Insgesamt verzeichnet Spotify einen Zuwachs von 23 Millionen monatlich aktiven Usern im Vergleich zum vorherigen Quartal. Das kommt im Jahresvergleich einer Wachstumsrate von 20 Prozent gleich und ist der größte Anstieg, den Spotify jemals in einem dritten Jahresquartal erreichen konnte, wie die Plattform erklärt:

MAUs grew 20% Y/Y to 456 million, 6 million above guidance. Net additions of 23 million represented our largest ever Q3 growth.

© Spotify

Treibende Kraft: Das Podcast-Geschäft

Im Vergleich zum dritten Quartal 2021 ist der Umsatz der Plattform in Q3 2022 um 21 Prozent auf insgesamt über drei Milliarden Euro gestiegen. Die werbefinanzierten Umsätze machten insgesamt 13 Prozent des Umsatzes aus und stiegen im Jahresvergleich um 19 Prozent an. Die Werbeeinnahmen aus dem Podcast-Geschäft wuchsen im hohen zweistelligen Bereich und sind bei dem Umsatzwachstum die treibende Kraft gewesen.

At the end of Q3, we had 4.7 million podcasts on the platform. The number of MAUs that engaged with podcasts grew in the substantial double-digits Y/Y and per user podcast consumption rates continued to rise,

erklärt Spotify. Kein Wunder also, dass die Plattform das Podcast-Format stetig mit neuen Funktionen und Veröffentlichungen fördert, zuletzt etwa mit dem Launch von Video-Podcasts. Auch YouTube möchte dem Format mit einer dedizierten Podcast Homepage mehr Raum geben – diese soll zunächst jedoch nur für bestimmte User verfügbar sein.

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