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Performance Marketing
Anzeigenerlöse: Das Wachstum geht weiter

Anzeigenerlöse: Das Wachstum geht weiter

Timo Appelles | 17.04.13

Der Rubel rollt. Online-Werbeanzeigen sind ein gutes Geschäftsfeld. Das geht auch aus aktuellen Zahlen des IAB hervor.

Zwei Dinge scheinen aktuell nicht zu stoppen zu sein. Zum einen die Fußballer des FC Bayern München, die gestern im DFB-Pokalhalbfinale den VfL Wolfsburg mit 6:1 bezwungen haben. Und zum anderen die digitalen Anzeigenerlöse.

Das Interactive Advertising Bureau hat ermittelt, dass das Jahr 2012 erneut ein Rekordjahr für den Online-Werbebereich war. Die digitalen Anzeigenerlöse kletterten im Vergleich zum Vorjahr noch einmal um 15 Prozent und landeten schließlich bei einer Summe von 36,6 Milliarden Dollar.

Dass Mobile der Markt der Zukunft ist – darüber haben wir bereits einige Male berichtet. Aktuell hat der Mobile-Markt an den den Anzeigenerlösen nur einen überschaubaren Anteil. Neun Prozent der Erlöse entfallen auf den Mobile-Sektor. Nichtsdestotrotz: Kein Segment innerhalb der Online-Werbung wächst so schnell wie Mobile. Im Vergleich zu 2011 verzeichnete das IAB ein Wachstum von 149 Prozent – von 1,6 Milliarden auf 3,4 Milliarden Dollar.

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Wie sieht es in den anderen Bereichen aus? Der Bereich Bewegtbild beispielsweise legte um 29 Prozent zu und brachte 2012 2,3 Milliarden Dollar ein. Auch Search konnte nochmal wachsen – und zwar um 14,5 Prozent auf 16,9 Milliarden Dollar. Display-Werbung konnte sich derweil um neun Prozent auf 12 Milliarden Dollar verbessern.

Hier noch einmal eine Übersicht, die zeigt, wie stark die Erlöse in den vergangenen Jahren zugelegt haben. Gefunden haben wir diese und die folgende Grafik bei marketingland.

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Sehr interessant ist auch die folgende Grafik. Sie zeig, wie sich die Erlöse auf die verschiedenen Preismodelle verteilen. Seit 2007 nimmt hier der Bereich „Performance“ den Spitzenplatz ein. 2012 waren es zwei Drittel der Erlöse, die auf dieses Modell entfielen. CPM kommt nur noch auf ein knappes Drittel, nachdem 2006 noch fast 50 Prozent erreicht wurden. „Hybrid“ kommt für 2012 auf einen Anteil von zwei Prozent.

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Den kompletten Report kann man hier finden.

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