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	<title>Online Marketing News</title>
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	<description>Täglich frische Nachrichten, Meinungen, Tipps und Tricks aus der Welt des Online Marketing.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 12:33:34 +0000</lastBuildDate>
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		<title>100 Mio. Dollar Finanzspritze für Pinterest</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 12:33:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Regine Sander</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[finanzierung]]></category>
		<category><![CDATA[investition]]></category>
		<category><![CDATA[pinterest]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Pinterest hat in seiner  Finanzierungsrunde 100 Mio. Dollar eingesammelt. Am meisten investierte der japanische E-Commerce-Gigant Rakuten.  ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/pinterest_screen.gif&amp;w=521" alt="100 Mio. Dollar Finanzspritze für Pinterest" /><p>In Zeiten, in denen der Hype um Pinterest langsam zurückgeht und einige Skeptiker schon wieder auf dessen Untergang warten, setzt der japanische E-Commerce-Gigant Rakuten vollstes Vertrauen in den Social Media Durchstarter. Neben Altinvestoren wie Andreessen Horowitz, Bessemer Venture Partners und First Mark Capital investierten die Japaner einen satten Betrag in das junge Unternehmen und stellen Pinterest insgesamt eine neue Investitionssumme von 100 Mio. Dollar zur Verfügung.</p>
<p>Das Netzwerk ist inzwischen vom Geheimtipp zum offiziellen Gegenspieler von Facebook, Twitter &amp; Co geworden und trägt dabei auch zur <a title="Heute schon gepinnt? Was Pinterest bringt" href="http://onlinemarketing.de/news/heute-schon-gepinnt-was-pinterest-bringt" target="_blank">Steigerung von Traffic- und Verkaufszahlen</a> bei – insbesondere bei schönen Dingen wie Mode oder Kunst. Dies wollen sich auch die Big Player im E-Commerce des japanischen Markts, Rakuten, zunutze machen und sind daher mit einer beträchtlichen Summe in das „Hottest start-up“ eingestiegen.</p>
<p>„Unser Ziel besteht darin, den Menschen zu helfen, Neues zu entdecken und Erfahrungen auszutauschen. Wir verbinden sie mit anderen Leuten, die die gleichen Dinge lieben wie sie und geben ihnen Inspiration“, erklärt Ben Silberman, Pinterest-Gründer und CEO. Mit Rakuten an Bord könne man diesem Ziel nun einen wesentlichen Schritt näher kommen.</p>
<p>Rakuten ist einer der Big Player am japanischen Markt und hat innerhalb der letzten Monate &#8211; ähnlich wie Pinterest – einige Riesensprünge gemacht. So erwarb es innerhalb kürzester Zeit große Unternehmen wie Buy.com in den USA, Play.com in Großbritannien und investierte auch am russischen Markt in Ozon.ru. Laut <a href="http://thenextweb.com/insider/2012/05/17/pinterest-confirms-100-million-capital-injection-from-rakuten-previous-backers/" target="_blank">thenextweb.com</a> operiert Rakuten inzwischen an 17 internationalen Märkten weltweit. Der E-Commerce-Riese ist also auf stetigem Expansionskurs und stellt für Pinterest eine attraktive Eintrittskarte zu all diesen Märkten dar.</p>
<p>Doch auch Hiroshi Mikitani, CEO von <a href="http://global.rakuten.com/group/" target="_blank">Rakuten</a>, verspricht sich eine Menge von der Investition in Pinterest: “Während einige Leute den Bereich des E-Commerce als einfachen Waren-Verkaufsautomaten sehen, bin ich der Überzeugung, dass es sich hierbei um einen lebendigen Prozess handelt. Anbieter und Kunden wollen heutzutage kommunizieren, sich inspirieren lassen, Neues entdecken und den Einkauf zum Erlebnis werden lassen. Daher sehen wir großes Potenzial in dem Zusammenrücken von Pinterest und Rakuten und freuen uns, Pinterest bei der Einführung an unseren Kernmärkten zu begleiten“.</p>
<br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/100-mio-dollar-finanzspritze-fuer-pinterest">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>Microsoft Advertising: Targeting mit nugg.ad</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 10:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[social]]></category>
		<category><![CDATA[targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit nugg.ad holt die Werbeabteilung von Microsoft einen Experten für Predictive Behavioral Targeting an Bord. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/microsoft-advertising-erweitert-targeting-angebot-zusammenarbeit-mit-nugg.ad_article1.jpg&amp;w=521" alt="Microsoft Advertising: Targeting mit nugg.ad" /><p><a href="http://www.nugg.ad/de/">nugg.ad</a> ist eine Targeting Plattform, die es den Microsoft-Kunden ermöglicht, mit neuen Metriken gezielteres Targeting der Endkunden zu erreichen. Mit der Kooperation haben den Werbetreibenden von <a href="http://advertising.microsoft.com/deutschland/home/homepage">Microsoft Advertising</a> insbesondere die Möglichkeit, Interessen, soziodemografischen Daten oder Online-Aktivitäten ihrer Kunden wesentlich genauer zu analysieren und diese damit gezielter anzusprechen.</p>
<p>Wie funktioniert&#8217;s? Predictive Behavioral Targeting arbeitet mit Cookies, die im Browser des Nutzers gesetzt werden und Daten übermitteln. Diese Daten geben vor allem Aufschluss über das Kundenverhalten und werden von nugg.ad mit diversen Online-Befragungen kombiniert und interpretiert. Die daraus abgeleiteten Erkenntnisse werden dann als Basisvorhersagen (Predictions) auf die einzelnen soziodemographischen Gruppen übertragen.</p>
<p>Wie <a href="http://www.internetworld.de/Nachrichten/Marketing/Displaymarketing/Microsoft-Advertising-erweitert-Targeting-Angebot-Zusammenarbeit-mit-nugg.ad">Internetworld.de</a> Markus Frank, den Director Sales &amp; Marketing bei Microsoft Advertising, zitiert, ermögliche diese Form des Targetings es, eine bestimmte Zielgruppe zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu erreichen. Die Streuverluste für Werbetreibende verringerten sich dabei enorm, so Frank weiter.</p>
<br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/microsoft-advertising-targeting-mit-nugg-ad">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		<title>User wollen lieber Werbung als Gebühren</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/user-wollen-lieber-werbung-als-gebuehren</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 08:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Display]]></category>
		<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Vermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[BITKOM]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[Umfrage]]></category>
		<category><![CDATA[werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die alte Frage: Wie sollen Inhalte im Internet finanziert werden? Eine Umfrage liefert ein deutliches Ergebnis.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/bitkom.jpg&amp;w=521" alt="User wollen lieber Werbung als Gebühren" /><p>Die große Mehrheit der Internetnutzer favorisiert Werbung, um Online-Angebote günstiger oder kostenlos nutzen zu können. Das hat der Hightech-Verband <a href="http://www.bitkom.org/72219_72214.aspx">BITKOM</a> herausgefunden. Demnach akzeptieren 64 Prozent der deutschen Internetnutzer Werbeeinblendungen. 28 Prozent möchten lieber keine Werbung sehen, 8 Prozent machten keine Angaben.</p>
<p>Für die Studie wurden im März 1000 Einwohner ab 14 Jahren in Deutschland befragt. BITKOM-Präsident Prof. Dieter Kempf erklärt: „Viele Internetnutzer sind offen für Werbung, weil sie ein niedriges Preisniveau bei Online-Diensten ermöglicht. Aber auch für werbefreie Bezahlangebote gibt es inzwischen ein recht hohes Potenzial.“</p>
<p>Wichtig sei, dass dem User bei der Finanzierung Transparenz geboten werde. „Wer Werbung einschränken will, sollte auch offen sagen, dass er damit gleichzeitig die Verbraucher zur Kasse bittet“, so Kempf.</p>
<p>Interessant: Je älter die Internetnutzer sind, desto offener sind sie für werbefreie Bezahlangebote. In der Altersgruppe 50+ wünschen sich 37 Prozent, keine Werbung ansehen zu müssen. Bei den 14-29-Jährigen liegt der Wert nur bei 14 Prozent. Services, die mit Werbung finanziert werden, werden von 83 Prozent der jungen Nutzer bevorzugt. In der Gruppe 50+ sind es nur 49 Prozent.</p>
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		</item>
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		<title>10 Wahrheiten über Online-Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 18:21:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restplatz]]></category>
		<category><![CDATA[E-Commerce]]></category>
		<category><![CDATA[Online Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der iStrategy Blog hat zehn Fakten über Online-Kunden herausgegeben, die manch einer wohl für pure Fiktion gehalten hätte.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/nn.png&amp;w=521" alt="10 Wahrheiten über Online-Kunden" /><p>Kundenfeedback ist ein kostbares Gut. Im Internet hat sich in kurzer eine ungeheure Datenmasse der Spuren von Online-Kunden angesammelt. Nicht nur verlassen sich die Käufer häufig auf die Rückmeldungen anderer, genauso orientieren sich die Händler und Advertiser daran. Der <a href="http://www.istrategyconference.com/blog/?category=eCommerce&amp;title=10-Random-Things-You-Didnt-Know-About-Online-Customers&amp;pid=765">iStrategy-Blog</a> hat in einer jahrelangen Studie zig Millionen Erhebungen generiert und gibt zehn ungewöhnliche Einblicke in einen unendlichen Datendschungel, aus dem der Alltag von immer mehr Menschen gebaut ist.</p>
<p><strong>1.) Sprache</strong></p>
<p>Konsumenten benutzen das Wort &#8220;Preis&#8221; öfter, wenn es der Wirtschaft des Landes schlechter geht. Entsprechende Auswirkungen hat auch der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Consumer_Confidence_Index"><em>Consumer Confidence</em> Index</a> (CCI, Index für das Verbrauchervertrauen), beziehungsweise dessen Äquvalente außerhalb der USA. Geht es den Privathaushalten schlechter, wird öfter über Preise geredet.</p>
<p><strong>2.) Kaufkraft und Kaufneigung</strong></p>
<p>Die Länder mit den glücklichsten und den unglücklichsten Konsumenten liegen direkt nebeneinander: Moldawien (4,54 / 5 Sternen) und die Ukraine (3,31<strong> / </strong>5)<strong>. </strong>Wer jetzt glaubt, glücklichere Kunden führen zu einer größeren Kaufkraft, der hat sich getäuscht. Keine der Erhebungen legt einen Zusammenhang auch nur im Ansatz nahe.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>3.) Online und Offline-Shopping</strong></p>
<p>Auch Offline-Shopper hinterlassen Online gerne ein Feedback. Allerdings sind Online-Shopper signifikant zufriedenere Kunden.</p>
<p><strong>4.) Shopping-Zeiten</strong></p>
<p>Zu verschiedenen Zeiten werden verschiedene Devices präferiert. Beispielsweise ist das I-Pad nachts von 12 bis 5 Uhr morgens das beliebteste Device. Und: I-Pad User bleiben länger als Benutzer aller anderen Geräte auf einer Seite ( 3% länger als Nutzer stationärer PCs, 16% länger als andere Mobile-Kunden)<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>5.) Produktempfehlungen</strong></p>
<p>Nach wie vor werden positive Produktrezensionen gerne mit <a href="http://www.bazaarvoice.com/theconversationindex">Verbesserungsvorschlägen</a> verknüpft. Die Online-Kunden wissen oft genau, was sie wollen: 20 % der 4/5 Sterne-Bewertungen enthält solche Vorschläge, noch 7% bei 5/5 Sterne-Bewertungen.</p>
<p><strong>6.) UGC als Grundlage</strong></p>
<p>Insbesondere Online-Shopper zwischen 18 und 34 Jahren (Millennials) würden viele Produkte ohne den <a href="http://www.bazaarvoice.com/blog/2012/01/24/infographic-millennials-will-change-the-way-you-sell/">&#8220;Social Proof&#8221;</a> gar nicht kaufen. Besonders deutlich wird dies bei den Bereichen</p>
<p>- Elektronik (44 % kaufen nicht ohne UGC)</p>
<p>- Autos (40%)</p>
<p>- Hotels (39 %)</p>
<p>- Kreditkarten (29 %)</p>
<p>- Versicherungen (29 %)<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>7.) Persönliche Empfehlungen<br />
</strong></p>
<p>Bemerkenswert: Millennials trauen offensichtlich eher den Empfehlungen eines Fremden als denen aus dem persönlichen Umfeld.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>8.) Gegenseitige Hilfe</strong></p>
<p>Überwältigende 71% der Millennials gaben an, nicht den Firmen, sondern anderen Kunden mit ihrem Feedback helfen zu wollen. Die Wertschätzung anderer der eigenen Meinung ist somit eine mächtige Triebfeder für UGC.<strong><br />
</strong></p>
<p><strong>9.) Inner City, outer City</strong></p>
<p>Skurril: <a href="http://www.bazaarvoice.com/blog/2012/04/24/city-content-country-content-how-urban-and-rural-feedback-differs/">Wortzählungen einzelner Rezensionen</a> ergab, dass Stadtbewohner im Mittel längere und detailliertere Rezensionen und Kommentare posten als Bewohner ländlicher Gegenden. Einer der Gründe könnte demographischer Natur sein: im Verhältnis gibt es auf dem Land mehr Kunden über 65 Jahren &#8211; und die schreiben durchschnittlich 24 Wörter weniger als die Gruppe 19 &#8211; 24 jähriger.</p>
<p><strong>10.)</strong> <strong>Frauen und Männer</strong></p>
<p>Schließlich noch das überraschendste aller möglichen Ergebnisse: die Zahlen der Studie belegen anscheinend sogar deutlich, dass Frauen die positiveren Kunden sind. Frauen geben danach mehr 4- und 5-Sterne-Bewertungen als Männer ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/civol3-infographic-v5.jpg" rel="lightbox[7351]"><img class="aligncenter size-max-article-width wp-image-7361" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/civol3-infographic-v5-530x1766.jpg" alt="" width="530" height="1766" /></a></p>
<br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/10-wahrheiten-ueber-online-kunden">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Infografik: Facebook hat 488 Millionen Mobile-User</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/infografik-facebook-hat-488-millionen-mobile-user</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 15:22:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine wahrlich stolze Summe, wenn man bedenkt, dass es insgesamt 901 Millionen Facebook-User gibt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/facebook1.jpg&amp;w=521" alt="Infografik: Facebook hat 488 Millionen Mobile-User" /><p>Wie <a href="http://www.socialbakers.com/blog/554-facebook-hits-488-million-mobile-users-infographic/">Socialbakers.com</a> berichtet, nutzen mehr als die Hälfte aller Facebook-User das Social Network über Mobile-Geräte. In manchen Ländern ist der Mobile-Anteil noch höher: So soll in Südafrika, Nigeria und Japan der Anteil zwischen 70 und 80 Prozent liegen.</p>
<p>Die folgende Infografik verdeutlicht, dass auch in Deutschland Facebook fleißig via Mobile genutzt wird. Insgesamt gibt es hierzulande 12 472 540 Facebook-Mobile-User.</p>
<p>Den höchsten Anteil an der Mobile-Nutzung von Facebook gibt es in Nigeria: 81,2 Prozent der Facebook-User nutzen das Social Network über ein Mobile-Gerät. Auf den Plätzen folgen Brunei (80,8 Prozent) und Südafrika (80,5 Prozent).</p>
<p>Interessant auch die Daten zu den Betriebssystemen: 19 Prozent der Mobile-User nutzen Facebook über Android, ebenfalls 19 Prozent über das iPhone. Via iPad gehen gerade mal 5 Prozent zu Facebook. Und immerhin noch 17 Prozent nutzen Facebook Mobile über ein Feature Phone.</p>
<p>Genug der Worte &#8211; lasst Grafiken sprechen:</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/facebookmobile2.jpg" rel="lightbox[7350]"><img class="alignnone size-full wp-image-7355" title="facebookmobile2" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/facebookmobile2.jpg" alt="" width="530" height="1865" /></a></p>
<br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/infografik-facebook-hat-488-millionen-mobile-user">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kleinanzeigen, geschüttelt und nicht gerührt</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/kleinanzeigen-geschuettelt-und-nicht-geruehrt</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:17:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Simone Amores</dc:creator>
				<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Flohmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Smazaar]]></category>
		<category><![CDATA[Stuffle]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sein Handy schüttelt, stellt mit Smazaar eine komplette Kleinanzeige in Null Komma Nix ins Netz. Bei Stuffle erfolgt das entspannter.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/stuffle_smazaar.png&amp;w=521" alt="Kleinanzeigen, geschüttelt und nicht gerührt" /><p>Jeder hat hin und wieder das Bedürfnis, Platz für neue Möbel oder Einrichtungsgegenstände zu machen. Neben eBay und anderen Verkaufsplattformen, gibt es jetzt zwei interessante neue Apps, die es in kurzer Zeit erlauben, seinen kompletten Haushalt zum Verkauf anzubieten.</p>
<p>Bei Smazaar macht man einfach nur ein Bild von der Ware, schüttelt dann sein Smartphone und schon steht die Kleinanzeige im Netz. Hier kann man dann im Nachhinein noch eine Beschreibung hinzufügen und fertig,</p>
<p>Über eine Lokalisierungsfunktion wird auch gleich der Standort mitgegeben, so dass Interessenten gleich sehen, ob das Produkt in der Nähe zu kaufen ist. Momentan gibt es die App nur als <a title="Smazaar" href="https://play.google.com/store/apps/details?id=de.dhd24.smazaar" target="_blank">Android-Version</a> und kommt von der Verlagsgesellschaft &#8220;der heisse draht&#8221;, die auch das Kleinanzeigenportal dhd24 betreibt. Im Juni 2012 wird dann auch eine Version für das iPhone erscheinen.</p>
<p>Ein weiterer Flohmarkt in der Hosentasche ist <a title="Stuffle" href="http://stuffle.it/" target="_blank">Stuffle</a>, die erste eigenständig entwickelte App der Beteiligungsgesellschaft von Bigpoint-Gründer Heiko Hubertz. Ein simples Konzept, welches ein wenig an Pinterest erinnert. Ebenfalls mit einer Lokalisierungsfunktion, bietet Stuffle auch einen Facebook-LogIn an und in sehr wenigen Schritten, ist auch hier eine Kleinanzeige entstanden. Diese besteht aus einer Überschrift, einer kurzen Beschreibung, einem Foto und dem Preis.</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/stuffle-screenshots.png" rel="lightbox[7338]"><img class="alignnone size-max-article-width wp-image-7345" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/stuffle-screenshots-530x258.png" alt="" width="530" height="258" /></a></p>
<p>Neu sind beide Konzepte nicht, sehen aber vielversprechend aus. Bestimmt eine nette Spielerei, wenn man mal wieder in Renovierungslaune fällt.</p>
<br/><p>Diesen Beitrag auf <a href="http://onlinemarketing.de/news/kleinanzeigen-geschuettelt-und-nicht-geruehrt">OnlineMarketing.de</a> lesen]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>GM: Facebook-Werbung ist rausgeschmissenes Geld!</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/gm-facebook-werbung-ist-rausgeschmissenes-geld</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook Advertising]]></category>
		<category><![CDATA[ipo]]></category>
		<category><![CDATA[Social Ads]]></category>

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		<description><![CDATA[Für General Motors ist Werbung auf Facebook eine sinnlose Investition. Die Aussage kommt Facebook kurz vor dem IPO wie gerufen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/dl.jpg&amp;w=521" alt="GM: Facebook-Werbung ist rausgeschmissenes Geld!" /><p><em>&#8220;Neider, Grantler, Nörgler &#8211; mit dem Erfolg nimmt auch die Zahl derer zu, die sich dazu berufen fühlen, Suppenspucker zu sein.&#8221;</em> Obwohl ein derartiger Satz wahrscheinlich nie Teil einer offiziellen Pressemitteilung sein, noch in aller Regel mündlich so formuliert werden wird, könnte er in der Sache tatsächlich dem entsprechen, was sich die Macher von Facebook angesichts der neuesten Aussagen von General Motors denken.</p>
<p>Wenige Tage vor dem Börsengang Facebooks sagte GM Marketing Chef Joel Ewanick in einem <a href="http://online.wsj.com/article/SB10001424052702304192704577406394017764460.html?mod=WSJ_hp_LEFTTopStories">Interview mit dem Wall Street Journal</a>, GM werde seine Werbeaktivitäten auf Facebook überdenken müssen. Obwohl ein Facebook-Auftritt gut für die Vermittlung von firmenrelevantem Content sei, habe man erkannt, dass die Werbung auf Facebook schlicht ineffektiv sei. Momentan engagiert sich GM marketingstrategisch mit rund 40 Mio. US$ jährlich auf Facebook, Paid Advertisement verschlingt dabei um die 10 Mio. <a href="http://www.forbes.com/sites/joannmuller/2012/05/15/gm-says-facebook-ads-dont-work-pulls-10-million-account/">Forbes</a> zitiert zusätzlich aus einem GM-Statement:</p>
<p><em>“We regularly review our overall media spend and make adjustments as needed. This happens as a regular course of business and it’s not unusual for us to move our spending around various media outlets – especially with the growth of multiple social and digital media outlets.&#8221;</em></p>
<p>GM betont auch hier, lediglich auf die kostenpflichtige Werbung verzichten zu wollen, gleichzeitig aber weiterhin eine aggressive Content-Strategie aller Marken und Produkte zu fahren. Facebook sei nach wie vor ein gutes Tool für intensiven Kundenkontakt. Der Werbestopp auf Facebook wäre unterdessen Teil eines seit Jahren andauernden Konsolidierungskurses des Unternehmens, in dessen Rahmen unter anderem auch umfangreiche werbestrategische Neubewertungen und Einschnitte des Marketing-Budgets in Höhe von 2. Mrd. $ vorgenommen wurden.</p>
<p>Das Wall Street Journal zitiert in seinem Bericht Insider, die vermuten lassen, dass GM schon länger Sinn und Zweck der Facebookausgaben anzweifelt und mehrmal den Dialog mit Facebook gesucht hat. Danach hatte sich die Marketingabteilung, unter ihnen auch Ewanick, bereits des Öfteren mit Facebook Managern zu Krisengesprächen getroffen.</p>
<p>Spätestens jetzt weiß Facebook, dass sie in diesem Fall nicht überzeugt haben.</p>
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		<title>Infografik: Facebook Ads vs. Google Display-Anzeigen</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:25:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephanie Ludermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Social Ads]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[facebook]]></category>
		<category><![CDATA[google]]></category>
		<category><![CDATA[Infografik]]></category>

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		<description><![CDATA[Hat Facebook eine Chance, das Google-Anzeigen-Netzwerk irgendwann zu überholen? Antworten darauf liefert die Infografik von WordStream.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/03/facebook_vs_google-e1331842836663.jpg&amp;w=521" alt="Infografik: Facebook Ads vs. Google Display-Anzeigen" /><p>General Motors hat soeben angekündigt, dass sie das gesamte Facebook-Werbebudget von insgesamt 10.000.000 US-Dollar zurückziehen. Angesichts des in wenigen Tagen anstehenden <a title="Am 18. Mai geht Facebook an die Börse" href="http://onlinemarketing.de/news/am-18-mai-geht-facebook-an-die-boerse" target="_blank">Börsengangs von Facebook</a> wird diese Meldung den einen oder anderen Investor nicht sonderlich erfreuen. Der Grund für diese Entscheidung ist, dass General Motors die Facebook Werbeanzeigen als unwirksam ansieht. Die Facebook-Fanpages dagegen, zeigen durchaus seine Wirkung und seien wichtig für das Unternehmen. Warum General Motors mit seiner Begründung nicht ganz unrecht haben könnte, zeigt eine Infografik von dem Google Adwords Anbieter <a href="http://www.wordstream.com" target="_blank">WordStream</a>. Vor zwei Jahren wurden die Google-Anzeigen noch zehn mal häufiger angeklickt, als die Werbeeinblendungen auf Facebook. Mittlerweile hat sich dies natürlich ein wenig verändert und Facebook konnte aufholen. Wie <a href="http://www.mashable.com/2012/05/15/facebook-google-advertising/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Mashable+%28Mashable%29" target="_blank">Mashable</a> berichtete, darf man allerdings auch nicht außer Acht lassen, dass die Anzeigenpreise für Facebook allein in diesem Jahr um rund 40 % gestiegen sind &#8211; die Klickraten sanken aber um 8 Prozent. Trotz, dass Google weiterhin den Fokus auf die Suchmaschine setzt und sich Facebook auch zukünftig in erster Linie als soziales Netzwerk präsentieren wird, bleibt vorerst abzuwarten, was die beiden Kontrahenten noch so alles planen, um sich zu duellieren.</p>
<p><img class="aligncenter size-max-article-width wp-image-7285" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/praesentation110-530x397.png" alt="" width="530" height="397" /></p>
<p>WordStream verglich die Facebook-Werbeplattform und das Google-Display-Netzwerk anhand der folgenden 5 Kriterien:</p>
<ul>
<li>Reichweite</li>
<li>Wachstumsraten</li>
<li>Ad Performance</li>
<li>Ad-Targeting Optionen</li>
<li>Anzeigenformate</li>
</ul>
<p>Aktuell scheint Google mit seinem Anzeigen-Netzwerk, in Bezug auf die 5 miteinander verglichenen Bereiche, mehr zu erreichen als Facebook. Für das größte und beliebteste soziale Netzwerk bedeutet dies aber auch, dass es in puncto Werbung noch einiges nachzuholen hat und Google den Werbetreibenden momentan einfach mehr zu bieten hat. Hinzu kommt allerdings, das Facebook ursprünglich als privates Netzwerk geschaffen wurde, und nicht um Advertisern hier eine riesige Werbeplattform mit einer immens hohen Anzahl an potenziellen Kunden anzubieten.</p>
<p>Die gesamte Infografik könnt ihr euch <a href="http://www.wordstream.com/blog/ws/2012/05/15/ipo-facebook-vs-google-display-advertising" target="_blank">hier</a> im Detail ansehen.</p>
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		<title>Internetradio sendet Heiratsantrag als Local Ad</title>
		<link>http://onlinemarketing.de/news/internetradio-sendet-heiratsantrag-als-local-ad</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Arne Behr</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobile]]></category>
		<category><![CDATA[Targeting]]></category>
		<category><![CDATA[Mobile Ads]]></category>
		<category><![CDATA[targeting]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Internetradio Pandora hat seine Targeting-Infrastrukturen benutzt, um einen Heiratsantrag zu senden - nur an die Eine.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/pp.jpg&amp;w=521" alt="Internetradio sendet Heiratsantrag als Local Ad" /><p>Kyle Taylor ist ein Organisationstalent &#8211; jedenfalls sagt er das über sich selbst. Außerdem ist er seit nunmehr fast sechs Jahren in einer glücklichen Beziehung. Diese soll nun endlich besiegelt werden, aber für die eine Frage muss etwas Besonderes her, findet Kyle. Und so besinnt er sich schließlich auf das, was er im Grunde eigentlich zu tun vorhat: um sie werben. Als Taylors Kundenanfrage beim Internetradio Pandora (nur in den USA erreichbar) eingeht, ist man dort regelrecht aus dem Häuschen. Selbstverständlich werde man ihm helfen und alles Notwendige in die Wege leiten. Was hatte Taylor vorgeschlagen?</p>
<p>Es geht um einen <a href="http://gotaylored.tumblr.com/post/23094396924/this-is-the-original-audio-ad-played-by-pandora">Heiratsantrag</a> über das Radio. Aber es soll keiner dieser peinlichen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hnMrWMMkC9c">Vorträge</a> vor Tausenden von Unbeteiligten werden, die das empathische Empfinden bis über die Schmerzgrenze hinaus belasten. Nur die Eine, die Richtige soll es hören. Was Kyles Angebetete schließlich zu hören bekam, ist das, was <a href="http://techcrunch.com/2012/05/15/pandora-marriage-proposal/?utm_source=feedburner&amp;utm_medium=feed&amp;utm_campaign=Feed%3A+Techcrunch+%28TechCrunch%29">Techcrunch</a> <em>&#8220;Ultra Targeting Advertising&#8221;</em> tauft. In seinem <a href="http://gotaylored.tumblr.com/post/23086316753/making-the-love-happen-on-pandora">Blog</a> dokumentiert Taylor seine Idee:</p>
<p><em>&#8220;I started to work with the team at Pandora and they told me this has never been done before, so they would be more than happy to help… that’s when I knew this was going to be it. After working with the creative and technical teams to figure out the best medium, getting passed to their audio advertising team to get a script together and recorded by an awesome voice actress, and once it was finalized it went back to ad trafficking to test out my ad and see if it worked. Of course, it worked out perfectly. (Throughout this whole process, I had to lock down my email account and step out for “unexpected” phone calls a lot – luckily I’m a planning ninja.)&#8221;</em></p>
<p>Auf einer Zufahrtsstraße außerhalb der Wohngebiete, auf dem Weg zu einem Restaurant sollte es passieren: im Auto der Freundin läuft Pandora-Radio, als das Musikprogramm von einem Werbeblog unterbrochen wird. Der Clou: in Zusammenarbeit mit den Pandora-Werbeexperten wurde der Antragstext in eine Ad verpackt, die dann nach ganz bestimmten Parametern ausgerichtet wurde. <em>&#8220;Es ist sehr, sehr unwahrscheinlich, dass irgendjemand außer der &#8220;Zielperson&#8221; diese Werbung empfangen hat&#8221;</em>, erklärt CTO Tom Conrad. Die Ad war auf <em>&#8220;sehr alte Menschen in einem kaum bewohnten Gebiet&#8221; </em>fokussier. Dazu wurden Taylors demographische Daten so umgeschrieben, dass er die (höchstwahrscheinlich) einzig relevante Zielperson war.</p>
<p>Pandora wirbt seit Längerem für sein <a href="http://www.nytimes.com/2012/04/16/business/media/pandora-courts-local-advertisers-by-reaching-a-narrow-audience.html?pagewanted=all">Local Targeting-Advertising</a> und um Advertiser terrestrischer Sender. Dies ist somit für Pandora vor allem die Geschichte eines beeindruckenden Beispiel der eigenen Fähigkeiten auf dem Gebiet.</p>
<p>PS: Ja.</p>
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		<title>Social Media: Alle Macht den Brands</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:49:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Timo Appelles</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketingstrategie]]></category>
		<category><![CDATA[Social]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
		<category><![CDATA[Brands]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Unternehmen übersehen noch immer, welche medialen Möglichkeiten sich durch Social Media ergeben. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<img src="http://onlinemarketing.de/wp-content/themes/stream/timthumb.php?src=http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/social.jpg&amp;w=521" alt="Social Media: Alle Macht den Brands" /><p>In einem Blog-Eintrag auf <a href="http://www.ethority.de/weblog/2012/05/16/social-media-die-neue-macht-von-brands-und-unternehmen/">ethority.de</a> macht sich Sten Franke, CEO bei ethority, Gedanken über die neue Macht von Brands und Unternehmen. Der wichtigste Satz steht gleich am Anfang: Brand-Content und Medienangebote sind heutzutage gleich weit vom Rezipienten bzw. Kunden entfernt &#8211; nämlich nur einen Klick.</p>
<p>Das ist vielen Marketing-Experten noch nicht klar, obwohl es eine für sie komfortable Situation ist. Der Content aus den Unternehmen konkurriert direkt mit den Inhalten aus professionellen Redaktionen.</p>
<p>Content, der direkt von den Unternehmen via Social Media veröffentlicht wird, nimmt nicht den Umweg über den Medien-Filter. Früher entschieden allein die Redakteure, welche Informationen den Rezipienten erreichen.</p>
<p>Als Beispiel führt Franke einige Superstars an, die mithilfe von Facebook, Twitter und anderen Social Networks ihre Inhalte an die Leser bringen. Und nicht nur das: Der Content wird teilweise von den Medien übernommen. Mehr kann sich ein Marketing-Verantwortlicher doch kaum wünschen.</p>
<p>Ein Beispiel von <a href="http://www.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/double-helden-zeigen-ihr-facebook-album-24143538.bild.html">bild.de</a>:</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/bild-9.png" rel="lightbox[7305]"><img class="alignnone size-full wp-image-7306" title="Bild 9" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/bild-9.png" alt="" width="462" height="604" /></a></p>
<p>Hier posteten die Fußballer des Deutschen Meisters Borussia Dortmund Fotos aus der Umkleidekabine &#8211; ein Bereich, der für Medien sonst tabu ist.</p>
<p>Wenn Stars Fotos von sich via Twitter veröffentlichen, dient das auch dem Eigenmarketing. Nackte Tatsachen sorgen dabei für reichlich Traffic. Hier ein Screenshot von <a href="http://top.de/news/83NL-nackte-tatsachen-lady-gaga-twittert-busen-bild">top.de</a>:</p>
<p><a href="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/bild-10.png" rel="lightbox[7305]"><img class="alignnone size-max-article-width wp-image-7307" title="Bild 10" src="http://onlinemarketing.de/wp-content/uploads/2012/05/bild-10-530x440.png" alt="" width="530" height="440" /></a></p>
<p>Stars werden dadurch von den Medien unabhängiger. Und das können auch Unternehmen und ihre Top-Marken schaffen.</p>
<p>Wobei eines nicht zu vergessen ist: In professionellen Redaktionen sitzen Leute, die im Allgemeinen eine entsprechende Ausbildung genossen haben. Diese Leute können mit Sprache umgehen. Bei vielen Marketing- und Business-Experten erkennt man zwar Engagement und auch, dass sie sich in der Materie auskennen. Der richtige Umgang mit Sprache aber fehlt oft. Das führt zu ärgerlichen Situationen, wenn z.B. in puncto Rechtschreibung und Grammatik Fehler gemacht werden oder die erstellten Texte nicht zu verstehen sind.</p>
<p>Hier muss die Zusammenarbeit im Vordergrund stehen: Marketing-Experten kennen sich mit Marketing aus, Journalisten und Redakteure mit Sprache. Arbeiten beide Parteien gut zusammen, ist das Ergebnis mit Sicherheit ein gutes.</p>
<p>&nbsp;</p>
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