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Die ganze Wahrheit übers Tracking

Was ist eigentlich Tracking? Manch User mag schon davon gehört haben, aber: Was bedeutet das eigentlich? Eine Infografik klärt auf.

Foto: Dieter Schütz  / pixelio.de

Foto: Dieter Schütz / pixelio.de

Es gibt Stalking-Opfer, Mobbing-Opfer – aber gibt es auch Tracking-Opfer? In gewisser Weise schon. Und viele von uns zählen sicher dazu. Doch was ist eigentlich Tracking? Für viele Werbetreibende und Marketing-Experten ist Tracking ein wichtiges Mittel, um ihre Kundengruppe genauer zu definieren. Ihnen ist der Begriff Tracking bestens bekannt – sie können hier also eigentlich aufhören zu lesen.

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Alle anderen aber sollten sich mithilfe dieser Infografik, die wie bei Venturebeat gefunden haben, genauer informieren – und sich im Zweifelsfall zur Wehr setzen.

Also: Von Cookies haben viele schon gehört. Diese werden u.a. von Websites gesetzt, damit erkannt werden kann, auf welchen Websites ein bestimmter User war. Doch Cookies sind im Tracking-Geschäft nur ein kleiner Bestandteil.

Mithilfe des Trackings können Unternehmen einen Haufen Informationen über Nutzer sammeln – sei es über die Websites, auf denen User gewöhnlich Zeit verbringen, oder über Produkte, an denen User Interesse gezeigt haben. Mehr noch: Auch über politische oder religiöse Einstellungen des Users können Unternehmen Informationen bekommen.

Einkäufe, Social Buttons, Cookies – Wege zum “gläsernen Kunden” gibt es reichlich. Wer sich die unten stehende Infografik anguckt, wird mit der Vergabe seines nächsten Facebook-„Likes“ vielleicht etwas vorsichtiger sein.

Doch man kann sich wehren: Bestimmte Browser haben „Do Not Track“-Features, die User aktivieren können, um das Tracking zu umgehen. Außerdem gibt es Ad-Blocker, die installiert werden können. Diese entfernen Anzeigen von Websites.

Die Infografik zeigt mehr. Und Sie? Wie gehen Sie als User mit Tracking um?

Online-Tracking-800

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