MOZ ohne Content Marketing: Was bedeutet dieser Umbruch für die SEO-Branche?

MOZ beendet seinen Ausflug in das Content Marketing und konzentriert sich nur noch auf reines SEO. Marco Janck schreibt darüber, wie das passieren konnte.

MOZ-Gründer Rand Fishkin, © Flickr / Collision Conf, CC BY 2.0

http://www.sumago.de/moz-und-der-rueckweg-zu-seo-gedanken

MOZ kündigte vergangene Woche einen großen Umbruch an. Das Unternehmen um den SEO-Guru Rand Fishkin wird sich von seinem 2013 geschaffenen und fremdfinanzierten Content Marketing Bereich trennen und auf seine Wurzeln zurückbesinnen. SEO-Experte Marco Janck von Sumago macht sich auf seinem Blog Gedanken darüber, was dieser Schritt für die Branche bedeutet.

Seine Hauptthesen:

  • Die Gründung des Content Marketing Sektors bei MOZ war grundsätzlich die richtige Entscheidung
  • Die Zusammenführung von Content Marketing und SEO ist jedoch kein einfaches Unterfangen
  • MOZ hat zu schnell skaliert, dazu noch mit fremdem Kapital, doch der Markt hat sich nicht dementsprechend entwickelt
  • Eventuell wurden auch falsche Personalentscheidungen getroffen
  • Nun müssen viele Leute gehen, da dies den Großteil der Unternehmenskosten verursacht
  • Vielleicht startet MOZ bald einen zweiten Anlauf

Mehr dazu unter dem obengenannten Link. Es lohnt sich auch einen Blick auf die Facebook-Diskussion zu dem Artikel zu werfen.

Über Anton Priebe

Anton Priebe

Anton Priebe ist Redaktionsleiter und seit Ende 2013 bei OnlineMarketing.de aktiv. Der studierte Germanist und Soziologe fokussiert sich auf Technologie, kreative Marketingstrategien, Conversion Optimierung und SEO. In seiner Freizeit klettert Anton gerne Wände hoch, bereist die Welt und freut sich über gutes Essen oder neue Musik.

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