Datenleck bei Microsoft? Informationen von 250 Millionen Nutzern offen im Netz

Bei Microsoft gab es eine erhebliche Sicherheitslücke: Die Datensätze von 250 Millionen Nutzern konnten 2019 offen im Internet eingesehen werden.

© Microsoft

Ganze 26 Tage im vergangenen Jahr waren Nutzerinformationen von Microsoft Usern offen im Netz verfügbar. Vom 5. bis zum 31. Dezember sollen Datensätze mit IP- und E-Mail-Adressen sowie Support-Informationen von 250 Millionen Kunden gefährdet gewesen sein. Das bestätigte das Microsoft Security Response Center in einer Pressemitteilung. Laut Angaben des Unternehmens war eine falsch konfigurierte Support-Datenbank Schuld an dem Vorfall. In der Mitteilung heißt es:

We want to sincerely apologize and reassure our customers that we are taking it seriously and working diligently to learn and take action to prevent any future reoccurrence. 

Das Datenleck ist nicht der erste Datenschutz-Skandal, den Microsoft dieses Jahr durchstehen muss. Bereits Anfang Januar wurde bekannt, dass der Tech-Riese Skype-Gespräche nahezu ohne Datenschutz auswerten ließ. Die 250 Millionen betroffenen Datensätze sind aber laut Microsoft mittlerweile wieder gesichert.

250 Millionen Datensätze von Microsoft-Kunden offen im Netz verfügbar

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