JavaScript ist ein wichtiger Bestandteil nahezu jeder Internetseite und damit diese auch auf Erfolg stoßen, veröffentlichte Google Webmasters nun einen Guide, welcher die effektive Anwendung zur Suchmaschinenoptimierung erklärt. Die Anleitung basiert auf einer Serie von YouTube Videos, welche Martin Splitt auf dem Kanal von Google Webmasters veröffentlichte und auch den Guide in Kooperation mit Lizzi Harvey verfasste.
JavaScript und seine Möglichkeiten fürs SEO
Die Anleitung zum JavaScript fasst hierbei viel des bereits in der Videoserie Gesagten auf und nimmt darauf Bezug, um sowohl Lesern als auch Zuschauern einen wirksamen Eindruck in die Web-Erweiterung zu geben. Zu beachten ist dennoch, dass es sich hierbei lediglich um Basistipps handelt, wodurch der Webmasters-Beitrag besonders attraktiv für Neueinsteiger ist und diejenigen, welche ihre Wissenslücken zum Thema auffüllen möchten. Wer nach einem komplexen und tiefgreifenden Einblick zur Thematik sucht, wird hier also nicht fündig. Im Folgenden zeigen wir dir eine Kurzzusammenfassung der wichtigsten, im Guide dargestellten Informationen.
Die Anleitung startet mit einer einfachen Grafik, welche die Funktionsweise des Googlebots erklärt und wie er das JavaScript verarbeitet. Unterteilt ist das hierbei in drei Schritte: Crawling, Rendering und Indexing.

Des Weiteren etabliert die Anleitung einfache Grundeinweisungen, welche jeder einhalten kann, um die eigene SEO voranzutreiben. Dazu gehören folgende:
- Gestalte einzigartige Titel und Meta-Beschreibungen, beziehungsweise Auszüge
- Schreibe kompatible Codes
- Meta-Robot-Tags sind mit Vorsicht zu genießen
- Benutze Lazy-Loading, um die Performance deiner Website zu verbessern und sie somit benutzerfreundlicher zu gestalten
- Schreibe bedeutsame HTTP-Codes
Zu den HTTP-Codes wurde ebenso eine Liste bereitgestellt, welche einzelne Codes nennt und ihre jeweilige Funktion erklärt.

Webmaster können auf all dies nun zurückgreifen, um ihre SEO im Kontext von Javascript zu unterstützen. Wenn auch nur kurz, ist der Guide nichtsdestotrotz hilfreich. Für diejenigen, welche sich nun jedoch einen tieferen Einblick wünschen, steht weiterhin die dazugehörige Videoreihe zur Verfügung. In dieser wird die Thematik noch detaillierter dargestellt.
Kommentare aus der Community
Lazy Load sollte eigentlich als eine native Funktionalität in Chrome bereits vorhanden sein. Leider Google Speed Test erkennt die Anweisungen nicht und zieht Punkte ab.
Statt Lazy Loading kann man auch WP-Rocket nehmen. Kostet zwar etwas, aber funktioniert gut. Spart einen Haufen Zeit obendrein.
Für WordPress gibt es zum Glück sehr viele Lazy Load Plugins die auch easy zum Implementieren sind.
Manche sind sogar komplett kostenlos, aber wahrscheinlich auch nicht ganz so Nutzerfreundlich.