Content Marketing

Wie kann ich Gastbeiträge einbinden, ohne, dass es für Google nach gekauften Links aussieht?

Im Video erläutert Matt Cutts die Kriterien, mit deren Hilfe Google bezahlte Links identifiziert.

Unbenannt

Matt Cutts erklärt in seinem neuen Video, wie Blogger oder Websitenbetreiber Gastbeiträge integrieren können, ohne für Google als Betrüger mit gekauften Links dazustehen. Laut Googles Webmaster gibt es bestimmte Kriterien, die dazu führen, dass die Suchmaschine die Links als gekauft wahrnimmt:

  • Das Thema des Beitrages steht im Gegensatz zu den anderen Inhalten des Bloggs oder ist ganz einfach irrelevant.
  • Wenn der Gast-Autor auffallend viele Keywords einbaut oder andere Dinge, um auf seine Seite aufmerksam zu machen.
  • Es kommt auf die Qualität des Beitrages an. Gibt er dem User einen Mehrwert oder möchte er nur sein Produkt verkaufen? Google prüft die Inhalte auf den Spam-Faktor.

Generell würde Cutts “guest blogging” nicht als Marketing-Strategie empfehlen. Laut ihm solle es nicht dein Hauptaugenmerk sein, Leute zu finden, die für dich auf deinem Blogg/deiner Website etwas schreiben, und dabei Links zu ihren Seiten einbauen. Das würde das Ansehen deiner Plattform verringern. Alle detaillierten Antworten könnt ihr euch selbst im Video ansehen:

Über Heiko Sellin

Heiko Sellin

Heiko Sellin hat an der Hochschule Mittweida seinen Bachelor in Sportjournalistik und -management absolviert. Bevor er zu OnlineMarketing.de gestoßen ist, war er für das Hamburger Abendblatt als freier Mitarbeiter tätig und hospitierte beim NDR-Fernsehen und Sport1.

Ein Gedanke zu „Wie kann ich Gastbeiträge einbinden, ohne, dass es für Google nach gekauften Links aussieht?

  1. Philipp Hirzberger

    Nur auf Gastartikel setzen ist sicher der falsche Weg. Aber genauso unklug finde ich es auf Gastartikel gänzlich zu verzichten. Im allgemeinen besuchen User eine Website, um sich Mehrwerte abzuholen, das kann auch ein Gastartikel schaffen … gute Gastbeiträge sind sogar richtige Turbos.

    Allerdings wird ohne eigene Inhalte keine Branding und Kundenbindung aufbauen können. Deshalb: Guten eigenen Content erstellen und heiße Gastbeiträge zulassen, die das Sahnehäubchen darstellen.

    Antworten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.