Conversion Optimierung

Das UX-Handbuch: Grundlagen, die du über User Experience wissen musst

Wir bieten dir ein UX-Crash-Kurs mit 31 Elementen, die du für ein erfolgreiches User-Experience-Design brauchst.

(c) Cieleke / stock.xchng

Eine erfolgreiche Website, sei sie über mobile und nicht-mobile Geräte, funktioniert nur dann, wenn du die User-Experience-Basics kennst und weißt, wie du sie anzuwenden hast. Die folgenden Grundlagen helfen dir, einen perfekten Start in dein Unterfangen “UX-Design” zu erwischen.

Was beudeutet UX?

Die Basis, ohne die es diese Liste gar nicht erst geben würde, heißt ausgeschrieben User Experience. Es umschreibt alle Aspekte der Erfahrungen eines Nutzers bei der Interaktion mit einem Produkt, einem Dienst, einer Umgebung oder einer Einrichtung. Die fünf Bestandteile des UX sind: Psychologie, Design, Analyse, Copywriting und Nutzerfreundlichkeit. Diese Aspekte musst du verinnerlichen. Mindestens genauso wichtig sind die Unternehmens- und Userziele. Du musst wissen, was du willst. Und vor allem musst du wissen, was die User von dir wollen.

Verstehe die User

Ohne Zielgruppe bist du aufgeschmissen: Finde also heraus, welche Menschen du ansprechen möchtest. Natürlich solltest du auch auf verschiedenen Wegen deine User akquirieren. Stichwort: Social Media. Während deiner ersten Schritt bezüglich UX, musst du auf die Menschen zu gehen und ihnen Fragen stellen. Dafür gibt es drei grundlegende Fragetypen: Offene Fragen (Wie?),  Vorwegnehmende Fragen (impliziere eine Teilantwort) und geschlossene Fragen, die nur ein “Ja” oder ein “Nein” als Antwort haben können. Durch die Fragen lernst du auch einiges über die User kennen. Dadurch ist es dir möglich, User-Profile zu erstellen. Diese helfen dir die Bedürfnisse von Usern zu spezifizieren und auf sie einzugehen. Ein Wunsch von Usern ist stets gleich: ein vernünftiges Design für mobile Geräte. Wenn du dieses schleifen lässt, wirst du zeitnah bezüglich UX keine guten Erfahrungen machen.

Informationsarchitektur

Der Begriff bezeichnet sowohl die Struktur als auch das Entwerfen der Struktur eines Informationsangebots. Zur Informationsarchitektur eines Angebotes zählen die Unterteilung der Inhalte, der Navigationswege und der Suchmöglichkeiten innerhalb des Angebots sowie die nutzerfreundliche Gestaltung des Zugangs zu den Informationen. Diese ist ein absolutes Muss (!) für das UX. Sonst wird es äußerst schwer, etwas über deine User zu erfahren. Binde die User an dich und baue Vertrauen auf.

Design-Basics

Der Mensch ist ein visuelles Wesen: Sobald er etwas erfasst, was ihm nicht gefällt, schaltet er sofort automatisch auf die niedrigst mögliche Konzentration. Passe das Design also so an, dass deine Website ein Eye-Catcher ist. Dabei musst du eine visuelle Balance finden. Das heißt, dass du möglichst viele Informationen so präsentierst, dass sie zum Einen übersichtlich sind, und zum Anderen Wichtiges auf engem Raum abbilden. Dabei sind Faktoren wie der Kontrast, die Farbtiefe, Linien und Nutzung der Dekstop-Kanten entscheidend.

User-Psychologie

Wenn du diese Voraussetzungen erfüllt hast, musst du in die Psychologie des Users tauchen. Die Informationen, die du aus dem UX ziehst, musst du sinnvoll verwerten. Die Erfahrungen sind Gold wert. Mit ihnen kannst du deine User wesentlich direkter ansprechen und sogar in einem gewissen Maße konditionieren.

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