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Und raus bist Du: efamous geht Google’s Spam-Fahndern ins Netz

Das Linknetzwerk von efamous und ein weiteres Agentur-Netzwerk sind ins Netzwerk der Google Spam-Fahnder geraten.

(c) Torsten Bogdenand
/ pixelio.de / efamous GmbH

Und wieder hat die Spam-Falle bei Google zugeschnappt. Erwischt hat es dieses Mal efamous. Der Berliner Marktplatz für paid Content hat, wie Matt Cuts heute auf Twitter mitteilte, gegen die Richtlinien für Webmaster verstoßen. Neben efamous ist noch ein deutsches Agentur-Netzwerk in den Fokus der Google-Fahnder geraten. Der Name der Agentur ist bislang nicht bekannt.

Twitter_Matt-Cutts

Sanktionen bislang nicht bekannt

Zumindest der Name efamous wurde publik gemacht. Allerdings ließ Matt Cutts offen, was sich die Berliner Vermarkter von bezahlten Inhalten zu Schulden kommen ließen. Search Engine Land vermutet, dass efamous versucht hat, den PageRank mithilfe von Links zu manipulieren: “efamous looks like a typical ad network, but I guess they passed PageRank through their link network, which is against Google’s guidelines”. Seitens Google lauten die Regeln wie folgt:

Buying or selling links that pass PageRank. This includes exchanging money for links, or posts that contain links; exchanging goods or services for links; or sending someone a “free” product in exchange for them writing about it and including a link.

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