Social Media Marketing

Studie: Warum Social Media für Brands wichtig sind

Die Zahlen einer aktuellen Studie sprechen für sich. Brands sollten sich noch stärker in Social Media engagieren.

Grafik: Gerd Altmann / pixelio.de

79 Prozent der US-Amerikaner sind regelmäßig im Internet. Die Anzahl derer, die das Internet täglich und für längere Zeiträume nutzen und dabei auch mit Brands in Kontakt treten, steigt dabei stetig. Das geht aus einer Studie von Forrester Research hervor, deren Ergebnisse Mashable zusammengefasst hat.

Für Marketer sind dies interessante Nachrichten. Aus der Studie geht hervor, dass rund 45 Prozent der User, die Social Networks nutzen, in den vergangenen drei Monaten mit einer Brand via Social Networks in Kontakt traten. Allerdings erklärten nur sieben Prozent, dass sie einer Brand auf Twitter folgen würden. Ebenfalls sieben Prozent gaben an, dass sie schon mal ein Feedback auf einem Profil einer Brand auf einer Social-Networking-Seite gepostet hätten.

Für die Studie befragte Forrester Research im April und Mai insgesamt 58.068 US-Bürger und 6.635 Kanadier zwischen 18 und 88 Jahren.

Weitere Ergebnisse: Bei den „Gen Zers“, also den Befragten zwischen 18 und 23 Jahren, liegt der Anteil derer, die eine Brand, ein Produkt oder ein Unternehmen „geliket“ haben bzw. Follower/Fan geworden sind, bei 56 Prozent. 2011 lag der Wert noch  bei 41 Prozent. Aber nur drei Prozent haben nach einem Visit auf einer Social-Networking-Site auch Geld ausgegeben.

Die „Golden Generation“, also die Gruppe der User, die mindestens 68 Jahre alt sind, „liket“ im Schnitt drei Brands auf Facebook. Der durchschnittliche Social Networker „liket“ neun Brands.

Allgemein gilt: Je jünger der User, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er online und in Social Networks aktiv ist.  Social Media gehören laut der Studie zum Alltag dazu. Für Marketer bleibt die Aufgabe, dies für sich zu nutzen.

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