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Google Doodle von heute: Erfindung des Zauberwürfels

Das Google Doodle des heutigen Tages lautet „Erfindung des Zauberwürfels: 40 Jahre Zauberwürfel.“ Es gibt also viel Traffic von Google zum Thema.

Google Doodle von heute:
Erfindung des Zauberwürfels
© Light Impression - Fotolia.com

Seit Jahren tauscht Google zu bestimmten Anlässen sein Standardlogo immer mal wieder gegen eines mit einem Link auf ein spezielles Thema aus. Heute lautet dieses „Erfindung des Zauberwürfels“. Das Besondere daran ist, dass es an diesen Tagen extrem viel Suchtraffic für den jeweiligen Begriff gibt und wer in den Top-10 auftaucht, einiges davon abbekommen kann. Also aufgepasst, SEOs: Wenn ihr eine Seite habt, die sich dafür anbietet, einen Artikel zum Thema zu produzieren, dann haut in die Tasten!

Den aktuellen Stand der Suchergebnisse gibt es hier zu sehen: Erfindung des Zauberwürfels. Viel Erfolg!

Der Zauberwürfel wurde 1980 als Spiel des Jahres ausgezeichnet

Der Würfel mit einer Kantenlänge von 57,5 Millimetern ist in der Höhe, Breite und Tiefe in drei Abschnitte unterteilt und lässt sich somit durch Drehungen verstellen. Auf der Außenfläche befinden sich sechs unterschiedliche Farben, meistens Gelb, Blau, Rot, Grün, Organge und Weiß. Ziel des Spiels ist es, mit den Würfel wieder in seine Ausgangslage zu bringen, nachdem die Felder ordentlich durchmischt wurden. In der Grundstellung sind die Steine so sortiert, dass jede Seite des Würfels eine einheitliche Farbe besitzt:

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© Paylessimages – Fotolia.com

Das Spiel war insbesondere in den 1980er Jahren sehr beliebt, weshalb es auch mit dem Sonderpreis „Bestes Silitärspiel“ des Kritikerpreises „Spiel des Jahres“ ausgezeichnet wurde. Erfunden wurde es von dem ungarischen Bauingenieur und Architekten Ernő Rubik und es fällt unter die Kategorie „mechanisches Geduldsspiel“.

Mehrere Lösungsansätze führen zum Ziel

Mit der Zeit haben einige schlaue Köpfe sich unterschiedliche Lösungsansätze für das Spiel mit dem Würfel ausgedacht. Die meisten davon sind nur mithilfe eines Computers oder umfrangreichen Stellungstabellen zu realisieren. Aber es gibt auch welche, die man sich einfacher einprägen kann. Meistens setzt diese Variante, bei der man bestimmte Basiszüge einhalten muss, eine wesentlich höhere Zahl von Bewegungen voraus.

Wir haben für euch einmal eine Anleitung herausgesucht, wie ihr in sieben Schritten, den Zauberwürfel lösen könnt. Sie ist sowohl für Anfänger als auch für geübte Würfler geeignet. Wir machen uns dann mal dran, den Zauberwürfel zu knacken – euch auch viel Spaß beim Schulen eures räumlichen Denkens, denn dafür hat der Erfinder das Spiel ursprünglich entworfen. 40 Jahre gibt es den Zauberwürfeln nun schon, weshalb Google mit seinem Doodle heute dem Spiel gedenkt:

Google Doodle

Über Heiko Sellin

Heiko Sellin

Heiko Sellin hat an der Hochschule Mittweida seinen Bachelor in Sportjournalistik und -management absolviert. Bevor er zu OnlineMarketing.de gestoßen ist, war er für das Hamburger Abendblatt als freier Mitarbeiter tätig und hospitierte beim NDR-Fernsehen und Sport1.

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